Axt-Mord – Täter tötet Ex-Freund und sich selbst
Am 30.06.2026 gegen Mittag kam es in Kärnten zu einer schrecklichen Bluttat. Ein 27-jähriger Mann schlug mit einer Axt auf seine Ex-Freundin und deren neuen Freund ein. Der neue Freund wurde getötet, die Ex-Freundin schwer verletzt. Der Täter beging anschließend mit einem Auto Suizid. #Mord
Am 30.06.2026 gegen Mittag kam es in Kärnten zu einer schrecklichen Bluttat. Ein 27-jähriger Mann schlug mit einer Axt auf seine Ex-Freundin und deren neuen Freund ein. Der neue Freund wurde getötet, die Ex-Freundin schwer verletzt. Der Täter beging anschließend mit einem Auto Suizid. #Mord
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Mordprozess um Fabian (†8): Angeklagte widerspricht sich
Im Prozess um den getöteten Fabian (†8) am Landgericht Rostock wurde am 23. Prozesstag das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten vorgeführt. Dabei zeigten sich Widersprüche in ihren Aussagen. Die 30-Jährige hatte zunächst behauptet, den Leichnam am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang entdeckt zu haben, änderte ihre Aussage jedoch, als sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontiert wurde. Sie gab an, bereits in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben, das dieser als verbrannte Puppe bezeichnete. Die Verteidigung versuchte erfolglos, die Verwertung des Videos zu verhindern. Die Angeklagte bestreitet weiterhin eine Beteiligung an der Tat. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. #Mord
Im Prozess um den getöteten Fabian (†8) am Landgericht Rostock wurde am 23. Prozesstag das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten vorgeführt. Dabei zeigten sich Widersprüche in ihren Aussagen. Die 30-Jährige hatte zunächst behauptet, den Leichnam am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang entdeckt zu haben, änderte ihre Aussage jedoch, als sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontiert wurde. Sie gab an, bereits in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben, das dieser als verbrannte Puppe bezeichnete. Die Verteidigung versuchte erfolglos, die Verwertung des Videos zu verhindern. Die Angeklagte bestreitet weiterhin eine Beteiligung an der Tat. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. #Mord
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Angeklagte im Fall Fabian zeigt Widersprüche
Im Prozess um den getöteten Fabian musste die Verteidigung am 23. Prozesstag einen Rückschlag hinnehmen. Trotz ihres Widerspruchs begutachtete das Gericht das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten kurz nach dem Auffinden der Leiche im Oktober vergangenen Jahres. Dabei wurde die Widersprüchlichkeit ihrer Aussagen demonstriert. Die Angeklagte hatte zunächst behauptet, den ermordeten Fabian am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang mit einer Freundin entdeckt zu haben. Als die Polizei sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontierte, änderte sie ihre Stellungnahme und räumte ein, schon in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben. Laut Anklage soll die Frau Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. #Mord
Im Prozess um den getöteten Fabian musste die Verteidigung am 23. Prozesstag einen Rückschlag hinnehmen. Trotz ihres Widerspruchs begutachtete das Gericht das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten kurz nach dem Auffinden der Leiche im Oktober vergangenen Jahres. Dabei wurde die Widersprüchlichkeit ihrer Aussagen demonstriert. Die Angeklagte hatte zunächst behauptet, den ermordeten Fabian am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang mit einer Freundin entdeckt zu haben. Als die Polizei sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontierte, änderte sie ihre Stellungnahme und räumte ein, schon in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben. Laut Anklage soll die Frau Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. #Mord
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Zwei Deutsche wegen fünffacher Brandstiftung verurteilt
Am 26.08.2026 wurden zwei deutsche Männer in ihren Zwanzigern von einem norwegischen Gericht wegen fünf Fällen von Brandstiftung auf den Lofoten zu Haftstrafen verurteilt. Einer erhielt zwei Jahre und acht Monate, der andere acht Monate. Die Brände wurden während eines Urlaubs im Juli 2025 gelegt. Sie setzten unter anderem eine Friedhofskapelle und Plastikbehälter mit getrockneten Kabeljau-Köpfen in Brand. Einer der Männer wurde nach dem Mordbrand-Paragrafen verurteilt, da er einen Brand neben einem Wohngebäude legte, in dem sich zwei Personen aufhielten. Er bestritt, Menschenleben gefährdet zu haben, und kündigte Berufung an. Die Männer waren nach Zeugenhinweisen auf frischer Tat ertappt worden. #Mord #Brandstiftung
Am 26.08.2026 wurden zwei deutsche Männer in ihren Zwanzigern von einem norwegischen Gericht wegen fünf Fällen von Brandstiftung auf den Lofoten zu Haftstrafen verurteilt. Einer erhielt zwei Jahre und acht Monate, der andere acht Monate. Die Brände wurden während eines Urlaubs im Juli 2025 gelegt. Sie setzten unter anderem eine Friedhofskapelle und Plastikbehälter mit getrockneten Kabeljau-Köpfen in Brand. Einer der Männer wurde nach dem Mordbrand-Paragrafen verurteilt, da er einen Brand neben einem Wohngebäude legte, in dem sich zwei Personen aufhielten. Er bestritt, Menschenleben gefährdet zu haben, und kündigte Berufung an. Die Männer waren nach Zeugenhinweisen auf frischer Tat ertappt worden. #Mord #Brandstiftung
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Mann nach Morddrohungen festgenommen
Am 26.08.2026 gegen Abend wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten alarmiert, nachdem eine 37-jährige Frau Schutz bei einer Nachbarin gesucht hatte. Die Frau gab an, von ihrem Ehemann mehrfach körperlich attackiert worden zu sein, auch gegenüber den gemeinsamen Kindern soll er handgreiflich geworden sein. Zudem soll er sowohl seine Ehefrau als auch die minderjährigen Kinder mit dem Umbringen bedroht haben. Der 37-jährige Ehemann war zunächst nicht in der Wohnung, kehrte jedoch während der Sachverhaltsklärung zurück und wurde vorläufig festgenommen. Er bestritt die Vorwürfe. Die Polizei sprach ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot aus. Der Mann befindet sich in polizeilicher Anhaltung, die Ermittlungen laufen. #Mord #Koerperverletzung
Am 26.08.2026 gegen Abend wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten alarmiert, nachdem eine 37-jährige Frau Schutz bei einer Nachbarin gesucht hatte. Die Frau gab an, von ihrem Ehemann mehrfach körperlich attackiert worden zu sein, auch gegenüber den gemeinsamen Kindern soll er handgreiflich geworden sein. Zudem soll er sowohl seine Ehefrau als auch die minderjährigen Kinder mit dem Umbringen bedroht haben. Der 37-jährige Ehemann war zunächst nicht in der Wohnung, kehrte jedoch während der Sachverhaltsklärung zurück und wurde vorläufig festgenommen. Er bestritt die Vorwürfe. Die Polizei sprach ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot aus. Der Mann befindet sich in polizeilicher Anhaltung, die Ermittlungen laufen. #Mord #Koerperverletzung
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81-Jähriger soll lebenslang in Haft
Am 26.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen den 81-jährigen Hans S. vor dem Landgericht Koblenz eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes an der 24-jährigen Medizinstudentin Amy Lopez gefordert. Die Tat ereignete sich im Jahr 1994 in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. S. hatte die Studentin aus Texas mit Handschellen gefesselt, vergewaltigt und mit Messerstichen und einem Stein getötet. Die Leiche wurde von spielenden Kindern gefunden. Die Tat konnte erst nach Auswertung alter DNA-Spuren aufgeklärt werden. S. wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen und hat die Tat gestanden. Die Staatsanwaltschaft sieht eine besondere Schwere der Schuld. Das Urteil soll am Freitag fallen. #Mord
Am 26.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen den 81-jährigen Hans S. vor dem Landgericht Koblenz eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes an der 24-jährigen Medizinstudentin Amy Lopez gefordert. Die Tat ereignete sich im Jahr 1994 in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. S. hatte die Studentin aus Texas mit Handschellen gefesselt, vergewaltigt und mit Messerstichen und einem Stein getötet. Die Leiche wurde von spielenden Kindern gefunden. Die Tat konnte erst nach Auswertung alter DNA-Spuren aufgeklärt werden. S. wurde Ende Februar 2026 in einem Seniorenheim im Raum Koblenz festgenommen und hat die Tat gestanden. Die Staatsanwaltschaft sieht eine besondere Schwere der Schuld. Das Urteil soll am Freitag fallen. #Mord
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Anwälte sollen Suge Knight Geld geboten haben
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
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