Im Prozess um den getöteten Fabian musste die Verteidigung am 23. Prozesstag einen Rückschlag hinnehmen. Trotz ihres Widerspruchs begutachtete das Gericht das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten kurz nach dem Auffinden der Leiche im Oktober vergangenen Jahres. Dabei wurde die Widersprüchlichkeit ihrer Aussagen demonstriert. Die Angeklagte hatte zunächst behauptet, den ermordeten Fabian am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang mit einer Freundin entdeckt zu haben. Als die Polizei sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontierte, änderte sie ihre Stellungnahme und räumte ein, schon in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben. Laut Anklage soll die Frau Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. #Mord
Im Prozess um den getöteten Fabian musste die Verteidigung am 23. Prozesstag einen Rückschlag hinnehmen. Trotz ihres Widerspruchs begutachtete das Gericht das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten kurz nach dem Auffinden der Leiche im Oktober vergangenen Jahres. Dabei wurde die Widersprüchlichkeit ihrer Aussagen demonstriert. Die Angeklagte hatte zunächst behauptet, den ermordeten Fabian am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang mit einer Freundin entdeckt zu haben. Als die Polizei sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontierte, änderte sie ihre Stellungnahme und räumte ein, schon in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben. Laut Anklage soll die Frau Fabian am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Die Angeklagte streitet eine Beteiligung an der Tat ab. #Mord
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