Am 21.07.2026 gegen 06:05 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt den 45-jährigen Tatverdächtigen der Bluttat mit sechs Toten in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade leblos in seiner Einzelzelle. Ein Notarzt stellte um 06:29 Uhr den Tod fest. Der Mann beging Suizid. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor. Der 45-Jährige soll vor drei Wochen während eines Hilfeplangesprächs sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen haben. Hintergrund war mutmaßlich ein Sorgerechtsstreit. Der Mann wurde kurz nach der Tat auf der Flucht festgenommen und befand sich in Untersuchungshaft.
Am 21.07.2026 gegen 06:05 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt den 45-jährigen Tatverdächtigen der Bluttat mit sechs Toten in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade leblos in seiner Einzelzelle. Ein Notarzt stellte um 06:29 Uhr den Tod fest. Der Mann beging Suizid. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor. Der 45-Jährige soll vor drei Wochen während eines Hilfeplangesprächs sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen haben. Hintergrund war mutmaßlich ein Sorgerechtsstreit. Der Mann wurde kurz nach der Tat auf der Flucht festgenommen und befand sich in Untersuchungshaft.