Österreicher nach tödlicher Bodensee-Kollision verurteilt
Am 11.10.2025 war Emanuel S. (26) mit drei Freunden auf einem tonnenschweren Motorboot vom Salzmann-Hafen nach Konstanz unterwegs. Auf dem Bodensee kollidierte das Boot mit voller Wucht mit der Segeljacht von Claudia (57) und Peter K. (58) aus Günzburg (Bayern); der Propeller zerfetzte das rechte Bein von Claudia K., die kurz darauf verblutete. Die Anklage hatte zunächst auf Mord (bedingter Vorsatz) gelautet. Am 04.08.2026 wurde Emanuel S. am Landesgericht Feldkirch wegen grob fahrlässiger Tötung zu zwölf Monaten Haft verurteilt; zudem muss er 5.000 Euro an die Angehörigen zahlen. Vor Gericht weinte er und sagte, er habe einen Fehler gemacht. Der Österreicher hatte angegeben, abgelenkt gewesen zu sein, er habe mit Freunden gesprochen, Fotos vom Handy verschickt und einen Liegeplatz im Konstanzer Hafen buchen wollen; ein Freund hatte ihm ein Corona-Bier gereicht, zudem sei Alkohol im Spiel gewesen. Peter K., Witwer der Getöteten, schilderte, das Motorboot sei mit 64 km/h auf das Segelboot zugerast, er habe sich durch einen Sprung ins Wasser gerettet und seiner Frau noch einen Fender zugeschoben. Ihr rechtes Bein sei vom Fuß bis zum Knie zerfetzt gewesen. #Mord
Am 11.10.2025 war Emanuel S. (26) mit drei Freunden auf einem tonnenschweren Motorboot vom Salzmann-Hafen nach Konstanz unterwegs. Auf dem Bodensee kollidierte das Boot mit voller Wucht mit der Segeljacht von Claudia (57) und Peter K. (58) aus Günzburg (Bayern); der Propeller zerfetzte das rechte Bein von Claudia K., die kurz darauf verblutete. Die Anklage hatte zunächst auf Mord (bedingter Vorsatz) gelautet. Am 04.08.2026 wurde Emanuel S. am Landesgericht Feldkirch wegen grob fahrlässiger Tötung zu zwölf Monaten Haft verurteilt; zudem muss er 5.000 Euro an die Angehörigen zahlen. Vor Gericht weinte er und sagte, er habe einen Fehler gemacht. Der Österreicher hatte angegeben, abgelenkt gewesen zu sein, er habe mit Freunden gesprochen, Fotos vom Handy verschickt und einen Liegeplatz im Konstanzer Hafen buchen wollen; ein Freund hatte ihm ein Corona-Bier gereicht, zudem sei Alkohol im Spiel gewesen. Peter K., Witwer der Getöteten, schilderte, das Motorboot sei mit 64 km/h auf das Segelboot zugerast, er habe sich durch einen Sprung ins Wasser gerettet und seiner Frau noch einen Fender zugeschoben. Ihr rechtes Bein sei vom Fuß bis zum Knie zerfetzt gewesen. #Mord
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Zweiter Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Kottingbrunn festgenommen
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Am 11.08.2026 gegen 23:00 Uhr wurde ein 64-jähriger Deutscher tot in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße An der Holzwolle in Eisenhüttenstadt aufgefunden. Die Spuren in der Wohnung ließen den Schluss zu, dass möglicherweise eine andere Person für den Tod des Mannes verantwortlich sein könnte. Die Polizei Brandenburg leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. #Mord
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Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft
Am 10.08.2026 geriet ein 32-jähriger türkischer Staatsangehöriger in Ravensburg in eine Auseinandersetzung, bei der ein 33-Jähriger schwer verletzt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 11.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen den dringend tatverdächtigen 32-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen in Vollzug. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt. #Mord #Koerperverletzung
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Tatverdächtiger (29) nach tödlichen Schüssen flüchtig
Am 09.08.2026 gegen 23:50 Uhr gerieten auf dem Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg mehrere Personen in Streit. Eine Person aus einer der Gruppen gab Schüsse auf den 30-jährigen Kamal C. ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb. Der Schütze flüchtete vom Tatort. Am 10.08.2026 gegen 22:00 Uhr durchsuchten Ermittler der 1. Mordkommission und Polizisten der 22. Einsatzhundertschaft eine Wohnung an der Pufendorfstraße in Berlin-Friedrichshain und beschlagnahmten Beweismittel sowie einen grauen Audi S8, der von Zeugen am Tatort beobachtet worden war. Der 29-jährige Tatverdächtige ist untergetaucht; die Fahndung läuft. Das Opfer war polizeibekannt und wurde im Mai 2020 wegen Drogenhandels zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehrere Mitglieder seiner ursprünglich aus dem Libanon stammenden Großfamilie stehen wegen Drogen- und Waffenhandels im Fokus der Ermittlungsbehörden. Die 1. Mordkommission ermittelt. #Mord #Drogen
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36-Jährige von Ex-Freund erstochen
In ihrer Wohnung in Werther (NRW) ist die 36-jährige Julia M. getötet worden. Die 36-Jährige liebte ihr Pferd, ihren kleinen Hund und ihren Beruf als Schlosserin. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Freund Dennis L. (33), den sie bereits aus Kindertagen kannte. Nachbarn berichten über die Beziehung der beiden, einen Streit mit Julias neuem Partner und Probleme des Tatverdächtigen. #Mord
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29-Jähriger nach Tötung zweier Männer in Psychiatrie verlegt
Am 10.08.2026 wurden in einem Müllcontainer einer Asylunterkunft in Augsburg zwei Leichen gefunden. Bei den Getöteten handelt es sich um einen 54-jährigen Iraker und einen 39-jährigen Syrer. Ein 29-jähriger syrischer Staatsangehöriger, der ebenfalls in der Unterkunft lebte, wird verdächtigt, die beiden Männer getötet und in dem Container versteckt zu haben. Er wurde einen Tag nach der Tat am Dienstag in München festgenommen und befand sich wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Bei der regulären Aufnahmeuntersuchung im Gefängnis wurden erhebliche Auffälligkeiten im Verhalten des 29-Jährigen festgestellt. Daraufhin wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt; es besteht der Verdacht, dass er die Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung begangen haben könnte. Der Beschuldigte soll früher mit dem 54-jährigen Opfer ein Zimmer in der Unterkunft geteilt haben; auch das zweite Todesopfer lebte in dem Heim. #Mord
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