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Student (22) in Trier erstochen
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
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Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 02:45 Uhr sprengten mehrere unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale in der Straße 'Am Heerbach' in Waldaschaff. Die Filiale befindet sich in einem bewohnten Mehrfamilienhaus. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde. Ob die Täter Beute machten, ist noch unklar. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, ein Brand entstand nicht.Am 22.07.2026 gegen 02:45 Uhr sprengten mehrere unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale in der Straße 'Am Heerbach' in Waldaschaff. Die Filiale befindet sich in einem bewohnten Mehrfamilienhaus. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde. Ob die Täter Beute machten, ist noch unklar. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, ein Brand entstand nicht.0 Geteilt
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Bayerisches LandeskriminalamtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 02:57 Uhr wurde ein Geldausgabeautomat der Sparkasse im Neuer Weg 2 in Waldaschaff mit Sprengstoff gesprengt. Der Automat befindet sich in einem Wohn- und Geschäftsgebäude. Vier Tatverdächtige flüchteten nach der Tat in einem dunklen PKW, vermutlich der Marke BMW, in Richtung der nahegelegenen Bundesautobahn A3. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Untersuchungen des verwendeten Sprengstoffes sollen im Kriminaltechnischen Institut in München stattfinden. Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Tatorts.Am 22.07.2026 gegen 02:57 Uhr wurde ein Geldausgabeautomat der Sparkasse im Neuer Weg 2 in Waldaschaff mit Sprengstoff gesprengt. Der Automat befindet sich in einem Wohn- und Geschäftsgebäude. Vier Tatverdächtige flüchteten nach der Tat in einem dunklen PKW, vermutlich der Marke BMW, in Richtung der nahegelegenen Bundesautobahn A3. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Untersuchungen des verwendeten Sprengstoffes sollen im Kriminaltechnischen Institut in München stattfinden. Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich des Tatorts.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.02.2026 kam es in Waldaschaff zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Mann wurde nach dem Besuch einer Faschingsfeier auf dem Heimweg schwer verletzt. Gegen 23 Uhr wurde er zwischen der Festhalle und der "Christebrücke" von unbekannten Tätern angegriffen und erlitt schwere Kopfverletzungen, die eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend nach Zeugen. Insbesondere werden Personen gesucht, die sich gegen 23 Uhr zu Fuß oder mit dem Auto zwischen dem Festplatz und der "Christebrücke" aufgehalten haben. Ebenso wird ein junges Pärchen gesucht, bei dem der Mann einen Cowboyhut trug und das sich längere Zeit im Bereich der Bushaltestelle "Lohrer Straße" aufhielt, sowie drei unbekannte E-Scooter-Fahrer, die sich zur fraglichen Zeit im Umfeld des Tatortes bewegten.Am 14.02.2026 kam es in Waldaschaff zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Mann wurde nach dem Besuch einer Faschingsfeier auf dem Heimweg schwer verletzt. Gegen 23 Uhr wurde er zwischen der Festhalle und der "Christebrücke" von unbekannten Tätern angegriffen und erlitt schwere Kopfverletzungen, die eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend nach Zeugen. Insbesondere werden Personen gesucht, die sich gegen 23 Uhr zu Fuß oder mit dem Auto zwischen dem Festplatz und der "Christebrücke" aufgehalten haben. Ebenso wird ein junges Pärchen gesucht, bei dem der Mann einen Cowboyhut trug und das sich längere Zeit im Bereich der Bushaltestelle "Lohrer Straße" aufhielt, sowie drei unbekannte E-Scooter-Fahrer, die sich zur fraglichen Zeit im Umfeld des Tatortes bewegten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.01.2026 ereignete sich bei Waldaschaff im Landkreis Aschaffenburg ein schwerer Unfall auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Gegen 6 Uhr fuhr ein Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen, als aus noch unbekannter Ursache ein Kleintransporter mit großer Wucht in das Heck des Lastwagens krachte. Der Transporter kam nach links von der A3 ab und blieb auf dem Randstreifen stehen. Einer der Insassen musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Alle beteiligten Personen wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser gebracht. Der Verkehr auf der A3 in Richtung Frankfurt wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung vorübergehend eingeschränkt. Die Ermittlungen zu dem Unfall dauern an.Am 29.01.2026 ereignete sich bei Waldaschaff im Landkreis Aschaffenburg ein schwerer Unfall auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Gegen 6 Uhr fuhr ein Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen, als aus noch unbekannter Ursache ein Kleintransporter mit großer Wucht in das Heck des Lastwagens krachte. Der Transporter kam nach links von der A3 ab und blieb auf dem Randstreifen stehen. Einer der Insassen musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Alle beteiligten Personen wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser gebracht. Der Verkehr auf der A3 in Richtung Frankfurt wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung vorübergehend eingeschränkt. Die Ermittlungen zu dem Unfall dauern an.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.01.2026 wurden bei Waldaschaff auf der A3 sieben US-Soldaten verletzt, als ihr Kleinbus auf das Heck eines Sattelzuges prallte. Der mit sieben Angehörigen der U.S. Army besetzte Renault-Kleinbus war in Richtung Frankfurt unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen prallte der Wagen auf das Heck eines Sattelzuges, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Der Beifahrer wurde im deformierten Minivan eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt, seine sechs Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt und konnte seine Fahrt fortsetzen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Polizei vermutet, dass der 36-jährige Fahrer des Kleinbusses am Steuer eingeschlafen sein könnte.Am 29.01.2026 wurden bei Waldaschaff auf der A3 sieben US-Soldaten verletzt, als ihr Kleinbus auf das Heck eines Sattelzuges prallte. Der mit sieben Angehörigen der U.S. Army besetzte Renault-Kleinbus war in Richtung Frankfurt unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen prallte der Wagen auf das Heck eines Sattelzuges, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Der Beifahrer wurde im deformierten Minivan eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt, seine sechs Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt und konnte seine Fahrt fortsetzen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Polizei vermutet, dass der 36-jährige Fahrer des Kleinbusses am Steuer eingeschlafen sein könnte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Waldaschaff (Landkreis Aschaffenburg) verletzte sich am 31.10.2025 ein 53-jähriger Arbeiter schwer, als er bei Arbeiten an einem Dachfenster in der Fuggerstraße von einer Leiter acht Meter tief stürzte. Die Polizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.In Waldaschaff (Landkreis Aschaffenburg) verletzte sich am 31.10.2025 ein 53-jähriger Arbeiter schwer, als er bei Arbeiten an einem Dachfenster in der Fuggerstraße von einer Leiter acht Meter tief stürzte. Die Polizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.0 Geteilt
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 31.12.2024 wird die Katze namens Viktoria in Waldaschaff (Bereich Aschaffenburger Str.) schmerzlich vermisst. Viktoria ist eine Europäisch Kurzhaar (tricolor), weiblich und kastriert. Viktoria wurde 2021 geboren.Seit dem 31.12.2024 wird die Katze namens Viktoria in Waldaschaff (Bereich Aschaffenburger Str.) schmerzlich vermisst. Viktoria ist eine Europäisch Kurzhaar (tricolor), weiblich und kastriert. Viktoria wurde 2021 geboren.0 Geteilt
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 07.10.2024 wird die Katze namens Luna in Waldaschaff (Bereich Am Wingert) schmerzlich vermisst. Luna ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (schwarz), weiblich und kastriert. Luna wurde 2018 geboren.Seit dem 07.10.2024 wird die Katze namens Luna in Waldaschaff (Bereich Am Wingert) schmerzlich vermisst. Luna ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (schwarz), weiblich und kastriert. Luna wurde 2018 geboren.0 Geteilt
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