Neueste Updates
  • Jurastudent schlägt Bundesrichter
    Am 09.02.2011 gegen 11:00 Uhr griff ein 22-jähriger Jurastudent während eines Vortrags an der Universität Passau den Vorsitzenden Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofes an. Der Student ging zielstrebig auf den Redner zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Richter wurde am linken Ohr getroffen und leicht verletzt, konnte seinen Vortrag jedoch fortsetzen. Nach einem kurzen Gerangel wurde der Angreifer von weiteren Zuhörern überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei nahm den Studenten vorläufig fest. Bei der Vernehmung gab der Student an, die Tat allein geplant zu haben und keiner politischen Gruppierung anzugehören. Er begründete die Tat mit politischen Motiven. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.
    Am 09.02.2011 gegen 11:00 Uhr griff ein 22-jähriger Jurastudent während eines Vortrags an der Universität Passau den Vorsitzenden Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofes an. Der Student ging zielstrebig auf den Redner zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Richter wurde am linken Ohr getroffen und leicht verletzt, konnte seinen Vortrag jedoch fortsetzen. Nach einem kurzen Gerangel wurde der Angreifer von weiteren Zuhörern überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei nahm den Studenten vorläufig fest. Bei der Vernehmung gab der Student an, die Tat allein geplant zu haben und keiner politischen Gruppierung anzugehören. Er begründete die Tat mit politischen Motiven. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.
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  • Pension gestrichen nach Betrugsverurteilung
    Am 21.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde einem früheren Professor der Universität Bayreuth die Pension durch das Verwaltungsgericht München gestrichen. Der 71-jährige Wissenschaftler war zuvor wegen Betrugs, Bestechung und Untreue bei einer Nebentätigkeit als wissenschaftlicher Projektleiter auf Honorarbasis bei einem norddeutschen Unternehmen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Braunschweig sah es als erwiesen an, dass er mit einem Mitarbeiter eines Automobilkonzerns gemeinsame Sache gemacht und Rechnungen für nie erbrachte Leistungen gestellt hatte. Der Professor betonte vor Gericht, das frühere Urteil sei falsch und sein Geständnis nur unter Überrumpelung abgelegt, doch der Vorsitzende Richter orientierte sich am vorliegenden Urteil und erklärte, Betrugsstraftaten dürften vom Freistaat Bayern nicht geduldet werden. Der Professor kann Rechtsmittel einlegen und vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ziehen. #Betrug
    Am 21.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde einem früheren Professor der Universität Bayreuth die Pension durch das Verwaltungsgericht München gestrichen. Der 71-jährige Wissenschaftler war zuvor wegen Betrugs, Bestechung und Untreue bei einer Nebentätigkeit als wissenschaftlicher Projektleiter auf Honorarbasis bei einem norddeutschen Unternehmen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Braunschweig sah es als erwiesen an, dass er mit einem Mitarbeiter eines Automobilkonzerns gemeinsame Sache gemacht und Rechnungen für nie erbrachte Leistungen gestellt hatte. Der Professor betonte vor Gericht, das frühere Urteil sei falsch und sein Geständnis nur unter Überrumpelung abgelegt, doch der Vorsitzende Richter orientierte sich am vorliegenden Urteil und erklärte, Betrugsstraftaten dürften vom Freistaat Bayern nicht geduldet werden. Der Professor kann Rechtsmittel einlegen und vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ziehen. #Betrug
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  • Drei Selbstmordattentate
    Am 16.03.2026 explodierten am Montagabend in der nigerianischen Stadt Maiduguri fast zeitgleich drei Bomben. Mindestens 23 Menschen starben, und über 100 weitere wurden verletzt. Die Sprengsätze detonierten an stark frequentierten Plätzen, darunter ein Marktplatz, das Lehrkrankenhaus der Universität und eine vielbefahrene Überführung in der Stadtmitte. Polizeisprecher Nahum Kenneth Daso geht von Selbstmordattentaten aus. Bis Dienstagmorgen hatte noch keine Gruppe die Anschläge für sich reklamiert. Die Hauptstadt des Bundesstaates Borno gilt als Hochburg der Terrormiliz Boko Haram, die dort seit über 15 Jahren regelmäßig Anschläge verübt. Auch der Ableger IS Westafrika (ISWAP), der mit der Terrormiliz Islamischer Staat verbunden ist, kämpft im Nordosten Nigerias gegen den Staat. Die Islamisten fordern eine extreme Auslegung des Islams in Afrikas bevölkerungsreichstem Land. Nach Angaben von Hilfsorganisationen wurden seit 2009 mehr als 40.000 Menschen getötet und rund zwei Millionen vertrieben. #Mord
    Am 16.03.2026 explodierten am Montagabend in der nigerianischen Stadt Maiduguri fast zeitgleich drei Bomben. Mindestens 23 Menschen starben, und über 100 weitere wurden verletzt. Die Sprengsätze detonierten an stark frequentierten Plätzen, darunter ein Marktplatz, das Lehrkrankenhaus der Universität und eine vielbefahrene Überführung in der Stadtmitte. Polizeisprecher Nahum Kenneth Daso geht von Selbstmordattentaten aus. Bis Dienstagmorgen hatte noch keine Gruppe die Anschläge für sich reklamiert. Die Hauptstadt des Bundesstaates Borno gilt als Hochburg der Terrormiliz Boko Haram, die dort seit über 15 Jahren regelmäßig Anschläge verübt. Auch der Ableger IS Westafrika (ISWAP), der mit der Terrormiliz Islamischer Staat verbunden ist, kämpft im Nordosten Nigerias gegen den Staat. Die Islamisten fordern eine extreme Auslegung des Islams in Afrikas bevölkerungsreichstem Land. Nach Angaben von Hilfsorganisationen wurden seit 2009 mehr als 40.000 Menschen getötet und rund zwei Millionen vertrieben. #Mord
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  • Schlüsselbund gefunden
    Am 06.03.2026 wurde im Bereich Universität Stadtwald. ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (3) – Fahrradschlüssel; Schlüssel: Sonstiger x 3. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 348/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Saarbrücken) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0681 9050 oder per E-Mail an ordnungsamt@saarbruecken.de dorthin wenden.
    Am 06.03.2026 wurde im Bereich Universität Stadtwald. ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (3) – Fahrradschlüssel; Schlüssel: Sonstiger x 3. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 348/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Saarbrücken) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0681 9050 oder per E-Mail an ordnungsamt@saarbruecken.de dorthin wenden.
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  • Jugendliche bewerfen Radfahrerin mit Eisbrocken
    Am 21.01.2026 bewarfen Jugendliche in der Nähe der Universität Bayreuth eine 20-jährige Fahrradfahrerin mit Schneebällen und Eisbrocken. Die Frau wurde am Oberschenkel und am Kopf getroffen und vermutlich leicht verletzt. Die Gruppe von etwa fünf Unbekannten beschimpfte die Frau. Am 23.01.2026 beobachtete die 20-Jährige einen ähnlichen Vorfall, bei dem Jugendliche erneut Schneebälle und Eisbrocken auf eine Radfahrerin auf dem Uni-Highway warfen. Die Polizei Bayreuth sucht Zeugen und bittet die zweite Geschädigte, sich zu melden.
    Am 21.01.2026 bewarfen Jugendliche in der Nähe der Universität Bayreuth eine 20-jährige Fahrradfahrerin mit Schneebällen und Eisbrocken. Die Frau wurde am Oberschenkel und am Kopf getroffen und vermutlich leicht verletzt. Die Gruppe von etwa fünf Unbekannten beschimpfte die Frau. Am 23.01.2026 beobachtete die 20-Jährige einen ähnlichen Vorfall, bei dem Jugendliche erneut Schneebälle und Eisbrocken auf eine Radfahrerin auf dem Uni-Highway warfen. Die Polizei Bayreuth sucht Zeugen und bittet die zweite Geschädigte, sich zu melden.
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  • Schlüssel gefunden
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – schwarzer Schlüssel mit Anhänger "Foto von Füchsen". Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 167/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – schwarzer Schlüssel mit Anhänger "Foto von Füchsen". Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 167/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
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  • Schlüsselbund gefunden
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund – Ring mit 2 Schlüsseln (einer klein von "Renz" und einer groß). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 168/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund – Ring mit 2 Schlüsseln (einer klein von "Renz" und einer groß). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 168/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
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  • Schlüssel gefunden
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – Autoschlüssel BMW mit BMW-Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 171/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
    Am 08.01.2026 wurde im Bereich Universität Hannover ein Fundstück gesichert: Schlüssel (einzeln) – Autoschlüssel BMW mit BMW-Anhänger. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 171/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Hannover) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0511/168 42457 oder per E-Mail an 32.43.2@Hannover-Stadt.de dorthin wenden.
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