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Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Student (22) in Trier erstochen
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
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Polizei HöxterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Wochenende, zwischen 19:15 Uhr am 19.09.2025 und 13:15 Uhr am 20.09.2025, ereignete sich in Höxter-Bosseborn eine Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Fahrzeugführer stieß gegen einen geparkten Mercedes eines 40-jährigen Mannes aus Hadamar in der Herrenburgstraße und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. #UnfallfluchtAm Wochenende, zwischen 19:15 Uhr am 19.09.2025 und 13:15 Uhr am 20.09.2025, ereignete sich in Höxter-Bosseborn eine Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Fahrzeugführer stieß gegen einen geparkten Mercedes eines 40-jährigen Mannes aus Hadamar in der Herrenburgstraße und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. #Unfallflucht0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Frühjahr 2016 flog das Paar nach einer Autopanne auf, nachdem eines der Opfer, Susanne F., schwer verletzt im Wagen saß und später im Krankenhaus an den Folgen eines Schädelhirntraumas starb. In einem Haus in Höxter-Bosseborn wurden über Jahre zahlreiche Frauen finanziell ausgenutzt und zum Teil seelisch und körperlich schwer misshandelt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun lebenslange Haftstrafen für die beiden Angeklagten Wilfried W. und seine Ex-Frau Angelika W. wegen gemeinschaftlichen versuchten und vollendeten Mordes. #MordIm Frühjahr 2016 flog das Paar nach einer Autopanne auf, nachdem eines der Opfer, Susanne F., schwer verletzt im Wagen saß und später im Krankenhaus an den Folgen eines Schädelhirntraumas starb. In einem Haus in Höxter-Bosseborn wurden über Jahre zahlreiche Frauen finanziell ausgenutzt und zum Teil seelisch und körperlich schwer misshandelt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun lebenslange Haftstrafen für die beiden Angeklagten Wilfried W. und seine Ex-Frau Angelika W. wegen gemeinschaftlichen versuchten und vollendeten Mordes. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Frühjahr 2016 flog das Paar Wilfried W. und Angelika W. nach einer Autopanne auf, nachdem sie eines ihrer schwer verletzten Opfer, Susanne F., im Wagen transportierten. Susanne F. starb später im Krankenhaus an den Folgen eines Schädelhirntraumas. In einem Haus in Höxter-Bosseborn wurden über Jahre zahlreiche Frauen finanziell ausgenutzt und zum Teil seelisch und körperlich schwer misshandelt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun lebenslange Haftstrafen für die beiden Angeklagten.Im Frühjahr 2016 flog das Paar Wilfried W. und Angelika W. nach einer Autopanne auf, nachdem sie eines ihrer schwer verletzten Opfer, Susanne F., im Wagen transportierten. Susanne F. starb später im Krankenhaus an den Folgen eines Schädelhirntraumas. In einem Haus in Höxter-Bosseborn wurden über Jahre zahlreiche Frauen finanziell ausgenutzt und zum Teil seelisch und körperlich schwer misshandelt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun lebenslange Haftstrafen für die beiden Angeklagten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAnfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie erlebte körperliche und seelische Grausamkeiten, darunter Schläge, Freiheitsberaubung und Pfefferspray-Attacken. Wilfried W. soll ihr einen Schlag mit einer Schaufel ins Gesicht verpasst haben. Die Angeklagten nahmen ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte ab, bevor sie sie mit einem Zug nach Magdeburg zurückschickten. Sie erfuhr 2016 aus den Nachrichten vom sogenannten Horrorhaus. #RaubüberfallAnfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie erlebte körperliche und seelische Grausamkeiten, darunter Schläge, Freiheitsberaubung und Pfefferspray-Attacken. Wilfried W. soll ihr einen Schlag mit einer Schaufel ins Gesicht verpasst haben. Die Angeklagten nahmen ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte ab, bevor sie sie mit einem Zug nach Magdeburg zurückschickten. Sie erfuhr 2016 aus den Nachrichten vom sogenannten Horrorhaus. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAnfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie wurde körperlich und seelisch misshandelt, unter anderem mit Schlägen, Pfefferspray und Anketten im Schweinestall. Ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte wurden ihr abgenommen. Eines Tages brachten die Angeklagten sie zu einem Bahnhof, nachdem sie einen Zettel unterschreiben musste, in dem sie gestand, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben. Angelika drohte ihr mit dem Tod, falls sie etwas erzählen sollte. Der Prozess wird am 23.05.2017 fortgesetzt.Anfang 2012 begann für Christel P. ein Martyrium, nachdem sie auf eine Bekanntschaftsanzeige von Wilfried W. reagiert hatte und zu ihm nach Höxter-Bosseborn gezogen war. Sie wurde körperlich und seelisch misshandelt, unter anderem mit Schlägen, Pfefferspray und Anketten im Schweinestall. Ihr Pass, Schlüssel und EC-Karte wurden ihr abgenommen. Eines Tages brachten die Angeklagten sie zu einem Bahnhof, nachdem sie einen Zettel unterschreiben musste, in dem sie gestand, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben. Angelika drohte ihr mit dem Tod, falls sie etwas erzählen sollte. Der Prozess wird am 23.05.2017 fortgesetzt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.04.2016 starb eine 41-Jährige aus Bad Gandersheim an den Folgen schwerer Misshandlungen in einem Krankenhaus. Der 46-jährige Tatverdächtige soll zusammen mit seiner 47 Jahre alten Ex-Frau jahrelang Frauen per Kontaktanzeige nach Höxter-Bosseborn gelockt und gequält haben. Bereits im August 2014 war eine 31-Jährige nach Misshandlungen gestorben, deren Leiche verbrannt worden sein soll. Die Polizei überprüft nun, ob diese Angaben stimmen können.Am 22.04.2016 starb eine 41-Jährige aus Bad Gandersheim an den Folgen schwerer Misshandlungen in einem Krankenhaus. Der 46-jährige Tatverdächtige soll zusammen mit seiner 47 Jahre alten Ex-Frau jahrelang Frauen per Kontaktanzeige nach Höxter-Bosseborn gelockt und gequält haben. Bereits im August 2014 war eine 31-Jährige nach Misshandlungen gestorben, deren Leiche verbrannt worden sein soll. Die Polizei überprüft nun, ob diese Angaben stimmen können.0 Geteilt
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