G7-Außenminister finden gemeinsame Linie zum Iran-Krieg
Am 22.03.2024 fanden die G7-Außenministerinnen und -außenminister überraschend eine gemeinsame Linie zum Iran-Krieg. In einer Erklärung fordern sie einen sofortigen Stopp der Angriffe auf Zivilpersonen und zivile Infrastruktur. US-Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die USA niemanden um Hilfe bitten. Zu den G7 gehören die USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan sowie die Europäische Union. Das Treffen bei Paris war mit Spannung erwartet worden, weil sich US-Präsident Donald Trump kritisch über Europa und nicht europäische Länder geäußert hatte. Deutschlands Außenminister Johann Wadephul und Frankreichs Außenminister Jean-Noel Barrot sahen dennoch gemeinsame Ziele wie die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz für die Schifffahrt. In der G7-Erklärung wird nicht nur ein Stopp der Angriffe auf Zivilpersonen gefordert, sondern auch die Notwendigkeit betont, wirtschaftliche Störungen möglichst zu minimieren. Man wolle ein Eskortsystem für die Tanker schaffen, sobald der Höhepunkt der Kampfhandlungen vorüber sei, sagte Barrot. Rubio warnte vor der Einführung eines „Mautsystems“. Die internationale Gemeinschaft müsse dies verhindern, da Maut „illegal und inakzeptabel“ sei. Im Treffen mit den Außenministerinnen und -ministern führte er die US-Kriegsziele an, darunter die Zerstörung der iranischen Luftwaffe, der Marine, der Produktion von Raketen, Drohnen und die Zerstörung der Fähigkeit, eine Atombombe zu bauen. Zu den Verhandlungen, die US-Präsident Donald Trump erwähnt hatte, sagte er, dass es jederzeit zu Gesprächen mit der iranischen Führung kommen könne. Bis dahin werde der Militäreinsatz fortgesetzt. #FXPromi #DonaldTrump
Am 22.03.2024 fanden die G7-Außenministerinnen und -außenminister überraschend eine gemeinsame Linie zum Iran-Krieg. In einer Erklärung fordern sie einen sofortigen Stopp der Angriffe auf Zivilpersonen und zivile Infrastruktur. US-Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die USA niemanden um Hilfe bitten. Zu den G7 gehören die USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan sowie die Europäische Union. Das Treffen bei Paris war mit Spannung erwartet worden, weil sich US-Präsident Donald Trump kritisch über Europa und nicht europäische Länder geäußert hatte. Deutschlands Außenminister Johann Wadephul und Frankreichs Außenminister Jean-Noel Barrot sahen dennoch gemeinsame Ziele wie die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz für die Schifffahrt. In der G7-Erklärung wird nicht nur ein Stopp der Angriffe auf Zivilpersonen gefordert, sondern auch die Notwendigkeit betont, wirtschaftliche Störungen möglichst zu minimieren. Man wolle ein Eskortsystem für die Tanker schaffen, sobald der Höhepunkt der Kampfhandlungen vorüber sei, sagte Barrot. Rubio warnte vor der Einführung eines „Mautsystems“. Die internationale Gemeinschaft müsse dies verhindern, da Maut „illegal und inakzeptabel“ sei. Im Treffen mit den Außenministerinnen und -ministern führte er die US-Kriegsziele an, darunter die Zerstörung der iranischen Luftwaffe, der Marine, der Produktion von Raketen, Drohnen und die Zerstörung der Fähigkeit, eine Atombombe zu bauen. Zu den Verhandlungen, die US-Präsident Donald Trump erwähnt hatte, sagte er, dass es jederzeit zu Gesprächen mit der iranischen Führung kommen könne. Bis dahin werde der Militäreinsatz fortgesetzt. #FXPromi #DonaldTrump
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