Am 01.05.2027 soll in New Mexico der Prozess gegen den Schauspieler Timothy Busfield wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs beginnen und rund drei Wochen dauern. Dem 68-Jährigen werden vier Fälle von kriminellem sexuellen Kontakt zu einem Kind vorgeworfen, wobei alle mutmaßlichen Opfer jünger als 13 Jahre gewesen sein sollen. Die Vorwürfe beziehen sich auf Ereignisse aus den Jahren 2022 und 2023. Timothy, der sich im Januar den Behörden stellte, bestreitet die Anschuldigungen und plädiert auf nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft im Bezirk Bernalillo hatte im Februar eine große Jury angerufen, die den Schauspieler schließlich in vier Punkten anklagte. Einem zuvor ausgestellten Haftbefehl zufolge soll Timothy sich an zwei elfjährigen Jungen vergangen haben, deren Identität aus Opferschutzgründen geheim gehalten wird. Im Zuge eines Antrags auf Untersuchungshaft tauchte eine weitere, ältere Beschuldigung auf: Ein Mann gab an, Timothy sei seiner damals 16-jährigen Tochter während eines Vorsprechens zu nahe gekommen, habe sie geküsst und seine Hand in ihre Hose gesteckt. Nach einer zweistündigen Anhörung wurde er unter Auflagen aus der Haft entlassen, wobei er bis zum Prozess keinen Kontakt zu den mutmaßlichen Opfern oder deren Familien haben und keine Waffen besitzen darf. Zudem ist ihm der unbeaufsichtigte Kontakt mit Minderjährigen untersagt.
Am 01.05.2027 soll in New Mexico der Prozess gegen den Schauspieler Timothy Busfield wegen mutmaßlichen Kindesmissbrauchs beginnen und rund drei Wochen dauern. Dem 68-Jährigen werden vier Fälle von kriminellem sexuellen Kontakt zu einem Kind vorgeworfen, wobei alle mutmaßlichen Opfer jünger als 13 Jahre gewesen sein sollen. Die Vorwürfe beziehen sich auf Ereignisse aus den Jahren 2022 und 2023. Timothy, der sich im Januar den Behörden stellte, bestreitet die Anschuldigungen und plädiert auf nicht schuldig. Die Staatsanwaltschaft im Bezirk Bernalillo hatte im Februar eine große Jury angerufen, die den Schauspieler schließlich in vier Punkten anklagte. Einem zuvor ausgestellten Haftbefehl zufolge soll Timothy sich an zwei elfjährigen Jungen vergangen haben, deren Identität aus Opferschutzgründen geheim gehalten wird. Im Zuge eines Antrags auf Untersuchungshaft tauchte eine weitere, ältere Beschuldigung auf: Ein Mann gab an, Timothy sei seiner damals 16-jährigen Tochter während eines Vorsprechens zu nahe gekommen, habe sie geküsst und seine Hand in ihre Hose gesteckt. Nach einer zweistündigen Anhörung wurde er unter Auflagen aus der Haft entlassen, wobei er bis zum Prozess keinen Kontakt zu den mutmaßlichen Opfern oder deren Familien haben und keine Waffen besitzen darf. Zudem ist ihm der unbeaufsichtigte Kontakt mit Minderjährigen untersagt.