In einer ländlichen Gemeinde im US-Bundesstaat New Hampshire ist bei einer Hochzeitsfeier der Holzfußboden eines Festsaals eingebrochen. Zahlreiche Gäste stürzten in den darunterliegenden Keller. Sechs Menschen erlitten laut der von Medien zitierten Feuerwehr nicht lebensbedrohliche Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar, Ermittler vermuten jedoch, dass der Veranstaltungsort mit über 140 Personen überfüllt gewesen sein könnte. Nach Schätzung des Feuerwehrchefs Sean Toomey fielen oder rutschten etwa 70 Menschen ungefähr zweieinhalb Meter in die Tiefe, wie er dem ABC-Tochtersender WMUR sagte. Seinen Worten zufolge hatte die Trauung gerade begonnen, als der Fußboden nachgab. Die Feier fand in einer Ahornzuckerhütte statt, die in einem Naturgebiet nahe der Gemeinde liegt und zusammen mit weiteren Gebäuden für Veranstaltungen vermietet wird.
In einer ländlichen Gemeinde im US-Bundesstaat New Hampshire ist bei einer Hochzeitsfeier der Holzfußboden eines Festsaals eingebrochen. Zahlreiche Gäste stürzten in den darunterliegenden Keller. Sechs Menschen erlitten laut der von Medien zitierten Feuerwehr nicht lebensbedrohliche Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar, Ermittler vermuten jedoch, dass der Veranstaltungsort mit über 140 Personen überfüllt gewesen sein könnte. Nach Schätzung des Feuerwehrchefs Sean Toomey fielen oder rutschten etwa 70 Menschen ungefähr zweieinhalb Meter in die Tiefe, wie er dem ABC-Tochtersender WMUR sagte. Seinen Worten zufolge hatte die Trauung gerade begonnen, als der Fußboden nachgab. Die Feier fand in einer Ahornzuckerhütte statt, die in einem Naturgebiet nahe der Gemeinde liegt und zusammen mit weiteren Gebäuden für Veranstaltungen vermietet wird.