Am 4. Mai 2006 wurde der Petersburger Unternehmer Sergei Wassiljew, Chef des Petersburger Ölterminals, Opfer eines Attentats. Zwei Attentäter beschossen seinen silberfarbenen Rolls Royce mit dem Kennzeichen „999“, der daraufhin einen auf dem Bordstein stehenden Jeep rammte. Wassiljew erlitt schwere Verletzungen und lag mehrere Monate im Koma. Nach seiner Genesung belastete er Wladimir Kumarin, auch bekannt als „Kum“ oder „Gevatter“, der als Pate der Tambower Mafia gilt. Kumarin, der im bürgerlichen Leben Barsukow heißt und seit einem Attentat 1994 einen Arm verloren hat, wurde am Abend des 22. August 2007 in Untersuchungshaft genommen.
Am 4. Mai 2006 wurde der Petersburger Unternehmer Sergei Wassiljew, Chef des Petersburger Ölterminals, Opfer eines Attentats. Zwei Attentäter beschossen seinen silberfarbenen Rolls Royce mit dem Kennzeichen „999“, der daraufhin einen auf dem Bordstein stehenden Jeep rammte. Wassiljew erlitt schwere Verletzungen und lag mehrere Monate im Koma. Nach seiner Genesung belastete er Wladimir Kumarin, auch bekannt als „Kum“ oder „Gevatter“, der als Pate der Tambower Mafia gilt. Kumarin, der im bürgerlichen Leben Barsukow heißt und seit einem Attentat 1994 einen Arm verloren hat, wurde am Abend des 22. August 2007 in Untersuchungshaft genommen.