• Mutmaßliches Menschenhändler-Quartett enttarnt
    Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
    Am 04.08.2026 durchsuchten rund 90 Einsatzkräfte der Münchner Polizei insgesamt zwölf Wohnungen in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dabei handelte es sich um Prostitutionswohnungen und die Wohnsitze der Tatverdächtigen. Im Fokus stehen drei Männer im Alter zwischen 42 und 72 Jahren sowie eine 64-jährige Frau, die Frauen aus Asien nach Bayern gebracht und ihnen Wohnungen zur Ausübung der Prostitution vermietet haben sollen. Die betroffenen Frauen stammen aus Asien, darunter sechs aus Vietnam und eine aus China. Der 72-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten Vermögenswerte von mehreren hunderttausend Euro sicher. Die Ermittlungen wegen Menschenhandels dauern. #Zuhaelterei
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  • Haftbefehl nach Menschenhandel und Schleusung
    Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
    Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
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  • Menschenhandel aufgeflogen: Chinesinnen zur Sexarbeit gezwungen
    Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
    Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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  • Illegales Massagestudio ausgehoben
    Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
    Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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  • Massagesalons durchsucht
    Am 10.06.2026 durchsuchte die Polizei Bochum gemeinsam mit Zoll, Ordnungs- und Ausländerbehörden sowie dem Bauordnungsamt sieben Massagesalons in Bochum, Herne und Witten. Hintergrund war eine von Europol und BKA initiierte Schwerpunktaktion gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung. Den Durchsuchungen waren umfangreiche Vorermittlungen vorausgegangen, die den Verdacht des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und nicht genehmigten Prostitution ergaben. Dabei wurden Frauen aus dem asiatischen Raum unter einem Vorwand nach Deutschland gebracht und sexuell ausgebeutet. In den Salons wurden insgesamt 15 Personen angetroffen. Die Hilfsorganisation 'Fachstelle eine Welt des evangelischen Kirchenkreises Herne' kümmerte sich nach den Maßnahmen um die Betroffenen. #Zuhaelterei
    Am 10.06.2026 durchsuchte die Polizei Bochum gemeinsam mit Zoll, Ordnungs- und Ausländerbehörden sowie dem Bauordnungsamt sieben Massagesalons in Bochum, Herne und Witten. Hintergrund war eine von Europol und BKA initiierte Schwerpunktaktion gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung. Den Durchsuchungen waren umfangreiche Vorermittlungen vorausgegangen, die den Verdacht des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und nicht genehmigten Prostitution ergaben. Dabei wurden Frauen aus dem asiatischen Raum unter einem Vorwand nach Deutschland gebracht und sexuell ausgebeutet. In den Salons wurden insgesamt 15 Personen angetroffen. Die Hilfsorganisation 'Fachstelle eine Welt des evangelischen Kirchenkreises Herne' kümmerte sich nach den Maßnahmen um die Betroffenen. #Zuhaelterei
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  • Brasilianische Schleuserbande ausgehoben
    Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden. #Zuhaelterei
    Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden. #Zuhaelterei
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  • Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
    Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
    Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
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