• 30-Jährige wegen Mordes an achtjährigem Fabian vor Gericht
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Der Junge war an diesem Tag nicht zur Schule gegangen, weil es ihm nicht gut ging. Seine Mutter kehrte gegen 15.30 Uhr von der Arbeit zurück und fand die Wohnung leer vor; am Abend meldete sie ihren Sohn bei der Polizei als vermisst. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 30-jährigen Frau vor, die Tat begangen zu haben; sie befindet sich in Untersuchungshaft. Vor dem Landgericht Rostock läuft seit dem 28.04.2026 der Mordprozess gegen sie. Die Angeklagte schweigt bislang, hat jedoch für den 24.08.2026 eine Aussage angekündigt. Fabians Vater wurde als Zeuge vernommen; wegen Widersprüchen zu seinen früheren Angaben ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Ein Tatverdacht gegen ihn im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen besteht nicht. #Mord #FalscheAussage
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Der Junge war an diesem Tag nicht zur Schule gegangen, weil es ihm nicht gut ging. Seine Mutter kehrte gegen 15.30 Uhr von der Arbeit zurück und fand die Wohnung leer vor; am Abend meldete sie ihren Sohn bei der Polizei als vermisst. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 30-jährigen Frau vor, die Tat begangen zu haben; sie befindet sich in Untersuchungshaft. Vor dem Landgericht Rostock läuft seit dem 28.04.2026 der Mordprozess gegen sie. Die Angeklagte schweigt bislang, hat jedoch für den 24.08.2026 eine Aussage angekündigt. Fabians Vater wurde als Zeuge vernommen; wegen Widersprüchen zu seinen früheren Angaben ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Ein Tatverdacht gegen ihn im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen besteht nicht. #Mord #FalscheAussage
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  • Mordprozess um Fabian: Angeklagte schweigt
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die 30-jährige Angeklagte, die bereits 19 Mal in Fußfesseln vor dem Landgericht Rostock geführt wurde, muss sich deshalb wegen Mordes verantworten und schweigt bislang. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen getötet zu haben; sie sitzt seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Das Gericht spielte zahlreiche Sprachnachrichten und abgehörte Telefonate ab, die die Angeklagte an Fabians Vater geschickt hatte. Fabians Vater, der eine vierjährige Beziehung mit der Angeklagten führte, glaubt an ihre Unschuld; gegen ihn wird wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt. Fabians Mutter verfolgt den Prozess als Nebenklägerin. Der Mordprozess geht nach vierwöchiger Unterbrechung in die finale Phase. #Mord #FalscheAussage
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die 30-jährige Angeklagte, die bereits 19 Mal in Fußfesseln vor dem Landgericht Rostock geführt wurde, muss sich deshalb wegen Mordes verantworten und schweigt bislang. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen getötet zu haben; sie sitzt seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Das Gericht spielte zahlreiche Sprachnachrichten und abgehörte Telefonate ab, die die Angeklagte an Fabians Vater geschickt hatte. Fabians Vater, der eine vierjährige Beziehung mit der Angeklagten führte, glaubt an ihre Unschuld; gegen ihn wird wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt. Fabians Mutter verfolgt den Prozess als Nebenklägerin. Der Mordprozess geht nach vierwöchiger Unterbrechung in die finale Phase. #Mord #FalscheAussage
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  • 30-Jährige wegen Mordes an achtjährigem Fabian vor Gericht
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, die Tat begangen zu haben; sie schweigt bislang und befindet sich seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Die an einer Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen leidende Frau bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente, besitzt fünf Pferde und hatte bis August 2025 eine vierjährige Beziehung mit Fabians Vater, dem sie oft im Minutentakt Sprachnachrichten schickte und auf dessen materielle Hilfe sie angewiesen war. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock begann am 28.04.2026 und stößt seither auf großes öffentliches Interesse; die Angeklagte wurde bereits 19 Mal in Fußfesseln in den Saal 2.002 geführt. Nach vierwöchiger Unterbrechung geht die Verhandlung am Donnerstag, dem 20. Verhandlungstag, mit einem vollen Zeugenprogramm weiter. Fabians Vater sagte rund eineinhalb Tage als Zeuge aus und glaubt an die Unschuld der Angeklagten; wegen Widersprüchen zwischen seinen Angaben wird gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt, eine Beteiligung an dem Gewaltverbrechen wird ihm aber nicht vorgeworfen. Fabians Mutter ist als Nebenklägerin mit ihrer Anwältin Christine Habetha an der Verhandlung beteiligt und schilderte als erste Zeugin, dass ihr Sohn an dem Tag nicht zur Schule gegangen war und sie gegen 15.30 Uhr eine leere Wohnung vorfand, woraufhin sie abends eine Vermisstenanzeige aufgab. Die Verteidigung hat für den 24.08.2026 eine Äußerung der Angeklagten angekündigt. #Mord #FalscheAussage
    Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, die Tat begangen zu haben; sie schweigt bislang und befindet sich seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Die an einer Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen leidende Frau bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente, besitzt fünf Pferde und hatte bis August 2025 eine vierjährige Beziehung mit Fabians Vater, dem sie oft im Minutentakt Sprachnachrichten schickte und auf dessen materielle Hilfe sie angewiesen war. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock begann am 28.04.2026 und stößt seither auf großes öffentliches Interesse; die Angeklagte wurde bereits 19 Mal in Fußfesseln in den Saal 2.002 geführt. Nach vierwöchiger Unterbrechung geht die Verhandlung am Donnerstag, dem 20. Verhandlungstag, mit einem vollen Zeugenprogramm weiter. Fabians Vater sagte rund eineinhalb Tage als Zeuge aus und glaubt an die Unschuld der Angeklagten; wegen Widersprüchen zwischen seinen Angaben wird gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt, eine Beteiligung an dem Gewaltverbrechen wird ihm aber nicht vorgeworfen. Fabians Mutter ist als Nebenklägerin mit ihrer Anwältin Christine Habetha an der Verhandlung beteiligt und schilderte als erste Zeugin, dass ihr Sohn an dem Tag nicht zur Schule gegangen war und sie gegen 15.30 Uhr eine leere Wohnung vorfand, woraufhin sie abends eine Vermisstenanzeige aufgab. Die Verteidigung hat für den 24.08.2026 eine Äußerung der Angeklagten angekündigt. #Mord #FalscheAussage
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  • Falschaussage im Mordfall Bögerl
    Im Mordfall Maria Bögerl hat ein angeblicher Zeuge die Ermittler getäuscht. Der Mann hatte einen möglichen Tatbeteiligten genannt, woraufhin dessen Wohnung durchsucht wurde. Die Durchsuchung ergab jedoch keine Hinweise auf die Tat. Der angebliche Zeuge hatte im Gegenzug für seine Kooperation eine Verfahrenseinstellung in Betrugsangelegenheiten verlangt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an. Der Fall Bögerl beschäftigt die Polizei seit gut fünf Jahren. Maria Bögerl, die Frau des früheren Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl, wurde am 12. Mai 2010 entführt und später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann erhängte sich ein Jahr später. #Mord #FalscheAussage
    Im Mordfall Maria Bögerl hat ein angeblicher Zeuge die Ermittler getäuscht. Der Mann hatte einen möglichen Tatbeteiligten genannt, woraufhin dessen Wohnung durchsucht wurde. Die Durchsuchung ergab jedoch keine Hinweise auf die Tat. Der angebliche Zeuge hatte im Gegenzug für seine Kooperation eine Verfahrenseinstellung in Betrugsangelegenheiten verlangt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an. Der Fall Bögerl beschäftigt die Polizei seit gut fünf Jahren. Maria Bögerl, die Frau des früheren Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl, wurde am 12. Mai 2010 entführt und später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann erhängte sich ein Jahr später. #Mord #FalscheAussage
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  • Millionär bietet 200.000 Euro für Falschaussage
    Im Prozess gegen eine 34-jährige Frau wegen versuchten Mordes auf dem Oktoberfest hat ein Entlastungszeuge vor dem Landgericht München zugegeben, eine Falschaussage gemacht zu haben. Der 32-jährige Schweizer gab an, dass er 100.000 Euro für seine Aussage und weitere 100.000 Euro für eine vorzeitige Haftentlassung der Angeklagten geboten bekommen habe. Mittelsmänner auf Mallorca, in Österreich und München hätten ihm gesagt, was er aussagen solle. Die Staatsanwaltschaft sprach von „Regieanweisungen“. Auftraggeber soll ein Hamburger Multimillionär sein, der vorläufig festgenommen wurde, aber nach einem Geständnis wieder auf freiem Fuß ist. Die 34-jährige Angeklagte hatte zugegeben, auf einen Wiesngast eingestochen zu haben, der zuvor den Ex-Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela rassistisch beleidigt hatte. Der Vorfall ereignete sich beim Verlassen des Käferzelts. Der 34-jährige Wiesngast wurde lebensgefährlich verletzt. Owomoyela schilderte, dass der Freund des Angreifers ihn als „Scheißneger“ und „Bimbo“ beschimpft habe. Die Verteidigung sieht Notwehr. Der Schweizer Zeuge wurde wegen Verdachts auf Falschaussage und versuchte Strafvereitelung verhaftet. #Mord #Beleidigung #FalscheAussage
    Im Prozess gegen eine 34-jährige Frau wegen versuchten Mordes auf dem Oktoberfest hat ein Entlastungszeuge vor dem Landgericht München zugegeben, eine Falschaussage gemacht zu haben. Der 32-jährige Schweizer gab an, dass er 100.000 Euro für seine Aussage und weitere 100.000 Euro für eine vorzeitige Haftentlassung der Angeklagten geboten bekommen habe. Mittelsmänner auf Mallorca, in Österreich und München hätten ihm gesagt, was er aussagen solle. Die Staatsanwaltschaft sprach von „Regieanweisungen“. Auftraggeber soll ein Hamburger Multimillionär sein, der vorläufig festgenommen wurde, aber nach einem Geständnis wieder auf freiem Fuß ist. Die 34-jährige Angeklagte hatte zugegeben, auf einen Wiesngast eingestochen zu haben, der zuvor den Ex-Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela rassistisch beleidigt hatte. Der Vorfall ereignete sich beim Verlassen des Käferzelts. Der 34-jährige Wiesngast wurde lebensgefährlich verletzt. Owomoyela schilderte, dass der Freund des Angreifers ihn als „Scheißneger“ und „Bimbo“ beschimpft habe. Die Verteidigung sieht Notwehr. Der Schweizer Zeuge wurde wegen Verdachts auf Falschaussage und versuchte Strafvereitelung verhaftet. #Mord #Beleidigung #FalscheAussage
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  • LKA-Beamte unter Verdacht
    Im Rahmen der V-Mann-Affäre des Landeskriminalamts (LKA) haben Ermittler erneut Diensträume in München durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt seit mehr als zwei Jahren gegen mehrere LKA-Beamte, darunter zwei Führungskräfte. Die Vorwürfe umfassen Strafvereitelung im Amt, Urkundenfälschung, Falschaussagen vor Gericht und Diebstahl in mittelbarer Täterschaft. Ein suspendierter Kripokommissar soll als V-Mann-Führer Straftaten eines Spitzels bei den "Bandidos" gedeckt und sogar Tipps für den Diebstahl von Minibaggern in Dänemark gegeben haben. Die Durchsuchung betraf das Dienstzimmer einer LKA-Beamtin und Zeugin. Die Ermittlungen laufen. #Diebstahl #Urkundenfaelschung #FalscheAussage
    Im Rahmen der V-Mann-Affäre des Landeskriminalamts (LKA) haben Ermittler erneut Diensträume in München durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt seit mehr als zwei Jahren gegen mehrere LKA-Beamte, darunter zwei Führungskräfte. Die Vorwürfe umfassen Strafvereitelung im Amt, Urkundenfälschung, Falschaussagen vor Gericht und Diebstahl in mittelbarer Täterschaft. Ein suspendierter Kripokommissar soll als V-Mann-Führer Straftaten eines Spitzels bei den "Bandidos" gedeckt und sogar Tipps für den Diebstahl von Minibaggern in Dänemark gegeben haben. Die Durchsuchung betraf das Dienstzimmer einer LKA-Beamtin und Zeugin. Die Ermittlungen laufen. #Diebstahl #Urkundenfaelschung #FalscheAussage
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  • Gina-Lisa Lohfink wegen Trunkenheit am Steuer vor Gericht
    Am 10.06.2008 muss sich Gina-Lisa Lohfink, eine Kandidatin der ProSieben-Show "Germany's Next Topmodel", wegen Trunkenheit am Steuer vor dem Amtsgericht Nürnberg verantworten. Die 21-Jährige soll im Oktober 2007 mit 1,68 Promille und ohne Führerschein Auto gefahren sein. Eine Polizeistreife hatte sie auf einem Parkplatz in Nürnberg auf dem Beifahrersitz eines Mietwagens angetroffen. Eine 17-jährige Mitfahrerin hatte zunächst ausgesagt, Gina-Lisa habe am Steuer gesessen und sei vor der Kontrolle schnell auf den Beifahrersitz gewechselt. Vor Gericht bestritt die 21-Jährige dies und behauptete, eine Zufallsbekannte aus einer Diskothek habe sie gefahren. Die 17-Jährige widerrief ihre ursprüngliche Aussage und gab an, von der Polizei gedrängt worden zu sein. Der Staatsanwalt ließ die Zeugin wegen Verdachts der Falschaussage vorläufig festnehmen; sie ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gina-Lisa hatte einen Strafbefehl über 1.800 Euro erhalten, gegen den sie Einspruch einlegte. Die Verhandlung wird fortgesetzt. #Verkehrsdelikt #FalscheAussage
    Am 10.06.2008 muss sich Gina-Lisa Lohfink, eine Kandidatin der ProSieben-Show "Germany's Next Topmodel", wegen Trunkenheit am Steuer vor dem Amtsgericht Nürnberg verantworten. Die 21-Jährige soll im Oktober 2007 mit 1,68 Promille und ohne Führerschein Auto gefahren sein. Eine Polizeistreife hatte sie auf einem Parkplatz in Nürnberg auf dem Beifahrersitz eines Mietwagens angetroffen. Eine 17-jährige Mitfahrerin hatte zunächst ausgesagt, Gina-Lisa habe am Steuer gesessen und sei vor der Kontrolle schnell auf den Beifahrersitz gewechselt. Vor Gericht bestritt die 21-Jährige dies und behauptete, eine Zufallsbekannte aus einer Diskothek habe sie gefahren. Die 17-Jährige widerrief ihre ursprüngliche Aussage und gab an, von der Polizei gedrängt worden zu sein. Der Staatsanwalt ließ die Zeugin wegen Verdachts der Falschaussage vorläufig festnehmen; sie ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gina-Lisa hatte einen Strafbefehl über 1.800 Euro erhalten, gegen den sie Einspruch einlegte. Die Verhandlung wird fortgesetzt. #Verkehrsdelikt #FalscheAussage
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