ANZEIGE
Werbung

Suchergebnisse für: Verbrechen

  • Am Donnerstag zerstörten US-Luftangriffe die höchste Autobahnbrücke des Iran bei Karadsch in der iranischen Provinz Alborz. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, 95 weitere wurden verletzt. US-Präsident Donald Trump bejubelt den Schlag und droht, dass noch viel mehr folgen werde, während der Iran dies als Kriegsverbrechen ansieht.
    Am Donnerstag zerstörten US-Luftangriffe die höchste Autobahnbrücke des Iran bei Karadsch in der iranischen Provinz Alborz. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, 95 weitere wurden verletzt. US-Präsident Donald Trump bejubelt den Schlag und droht, dass noch viel mehr folgen werde, während der Iran dies als Kriegsverbrechen ansieht.
  • Laut Angaben aus Peking haben die USA einen mutmaßlichen Drogenkriminellen an China ausgeliefert. Die US-Einwanderungsbehörde ICE habe einen flüchtigen Chinesen zurückgeführt, dem Drogenverbrechen vorgeworfen würden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die chinesische Polizei. ICE hatte demnach im Vorfeld Hinweise der chinesischen Behörden zu der in den USA lebenden verdächtigen Person erhalten. Dies sei der erste derartige Fall "in den vergangenen Jahren", berichtete Xinhua. Details zu dem Verdächtigen, dem Zeitpunkt der Rückführung und den konkreten Vorwürfen machte der Bericht nicht.
    Laut Angaben aus Peking haben die USA einen mutmaßlichen Drogenkriminellen an China ausgeliefert. Die US-Einwanderungsbehörde ICE habe einen flüchtigen Chinesen zurückgeführt, dem Drogenverbrechen vorgeworfen würden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die chinesische Polizei. ICE hatte demnach im Vorfeld Hinweise der chinesischen Behörden zu der in den USA lebenden verdächtigen Person erhalten. Dies sei der erste derartige Fall "in den vergangenen Jahren", berichtete Xinhua. Details zu dem Verdächtigen, dem Zeitpunkt der Rückführung und den konkreten Vorwürfen machte der Bericht nicht.
  • Erledigt
    Am Anfang der Sommerferien 1983, am 29.07.1983, wurde die damals 15-jährige Schülerin Simone Langer Opfer eines schweren Verbrechens, nachdem sie sich von Wörnitzstein auf den Nachhauseweg nach Donauwörth begab und dort niemals ankam. Kurz vor dem Donauwörther Ortsschild wurde noch am Vormittag des 29.07.1983 das Fahrrad des Mädchens aufgefunden, und zwei Monate später wurde der Leichnam von Simone Langer in der Nähe von der A 9 in einem Waldstück der mittelfränkischen Gemeinde Allersberg aufgefunden. Ein VW-Bus oder ein ähnliches Fahrzeug bzw. Campingbus, wurde in der Nacht des Verschwindens in der Nähe des später aufgefundenen Fahrrads beobachtet. Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen wurde eine Belohnung in Höhe von 10.000,- € ausgesetzt.
    Am Anfang der Sommerferien 1983, am 29.07.1983, wurde die damals 15-jährige Schülerin Simone Langer Opfer eines schweren Verbrechens, nachdem sie sich von Wörnitzstein auf den Nachhauseweg nach Donauwörth begab und dort niemals ankam. Kurz vor dem Donauwörther Ortsschild wurde noch am Vormittag des 29.07.1983 das Fahrrad des Mädchens aufgefunden, und zwei Monate später wurde der Leichnam von Simone Langer in der Nähe von der A 9 in einem Waldstück der mittelfränkischen Gemeinde Allersberg aufgefunden. Ein VW-Bus oder ein ähnliches Fahrzeug bzw. Campingbus, wurde in der Nacht des Verschwindens in der Nähe des später aufgefundenen Fahrrads beobachtet. Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen wurde eine Belohnung in Höhe von 10.000,- € ausgesetzt.
  • Erledigt
    Am 23.12.1990 wurde der Leichnam des Klaus Berninger durch Zeugen aufgefunden. Der Auffinde- (und vermutlich gleichzeitiger Tat-)ort, befindet sich nordwestlich der Stadt Wörth am Main im Waldgebiet "Schneesberg". Klaus Berninger verstarb an an seinen Verletzungen durch massive, scharfe Gewalteinwirkung durch einen bislang unbekannten Täter. Zuletzt wurde Klaus Berninger am Tatabend, dem 20.12.1990, vor dem Pub "Nachtfalter" in der Luxburgstraße in Wörth am Main gesehen. Dort verlor sich die Spur, die Rekonstruktion des restlichen Abends ist Gegenstand der Ermittlungen. Für Hinweise, die zur Klärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung von 10.000,- Euro ausgesetzt.
    Am 23.12.1990 wurde der Leichnam des Klaus Berninger durch Zeugen aufgefunden. Der Auffinde- (und vermutlich gleichzeitiger Tat-)ort, befindet sich nordwestlich der Stadt Wörth am Main im Waldgebiet "Schneesberg". Klaus Berninger verstarb an an seinen Verletzungen durch massive, scharfe Gewalteinwirkung durch einen bislang unbekannten Täter. Zuletzt wurde Klaus Berninger am Tatabend, dem 20.12.1990, vor dem Pub "Nachtfalter" in der Luxburgstraße in Wörth am Main gesehen. Dort verlor sich die Spur, die Rekonstruktion des restlichen Abends ist Gegenstand der Ermittlungen. Für Hinweise, die zur Klärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung von 10.000,- Euro ausgesetzt.
  • Erledigt
    Am 21.03.1980 wurde ein 38-jähriges Opfer in der Nacht von Donnerstag, 20.03.1980 auf Freitag, sexuell missbraucht und ermordet. Ein Passant fand die getötete Frau am Freitagmorgen, gegen 06.30 Uhr, in einem Gebüsch im Stadtgraben am Kurfürstenring zwischen dem Nabburger Tor und der sogenannten Stadtbrille auf und verständigte die Polizei. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Geschädigte gegen 23.10 Uhr alleine zu Fuß aus Richtung des Kreisverkehrs am Nabburger Torplatz, auf dem oberen Alleeweg neben dem Kurfürstenring in Richtung Wingertshofer Tor ging und etwa auf Höhe der Fa. DEPRAG vom Täter überwältigt und in den Stadtgraben gezogen wurde, wo der Täter sich an der Frau verging und ihr unter anderem Schlag- und Stichverletzungen zufügte, an denen sie letztlich verstarb. Trotz intensiver Ermittlungen konnte das Gewaltverbrechen bislang nicht aufgeklärt werden und für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, wurde eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.
    Am 21.03.1980 wurde ein 38-jähriges Opfer in der Nacht von Donnerstag, 20.03.1980 auf Freitag, sexuell missbraucht und ermordet. Ein Passant fand die getötete Frau am Freitagmorgen, gegen 06.30 Uhr, in einem Gebüsch im Stadtgraben am Kurfürstenring zwischen dem Nabburger Tor und der sogenannten Stadtbrille auf und verständigte die Polizei. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Geschädigte gegen 23.10 Uhr alleine zu Fuß aus Richtung des Kreisverkehrs am Nabburger Torplatz, auf dem oberen Alleeweg neben dem Kurfürstenring in Richtung Wingertshofer Tor ging und etwa auf Höhe der Fa. DEPRAG vom Täter überwältigt und in den Stadtgraben gezogen wurde, wo der Täter sich an der Frau verging und ihr unter anderem Schlag- und Stichverletzungen zufügte, an denen sie letztlich verstarb. Trotz intensiver Ermittlungen konnte das Gewaltverbrechen bislang nicht aufgeklärt werden und für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, wurde eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.
  • Erledigt
    Am 13.11.2006 wurde Norbert Ottinger in seinem Einkaufsmarkt in Mitwitz getötet und der Täter erbeutete mehr als 30.000 Euro Bargeld. Seit Dezember 2018 rollen sieben Beamte der Kripo im Rahmen des Cold-Case-Managements das schwere Gewaltverbrechen erneut auf und die Beamten der EKO Kreisel Cold Case haben das vollständige DNA-Muster des mutmaßlichen Täters. Es erfolgt auch der Abgleich der DNA mit den Datenbanken des europäischen Auslands und 80 der zur Tatzeit 16 bis 18-jährigen Männer stehen im Fokus der Ermittler. Die Kriminalbeamten fokussieren sich nicht nur auf einen Täter aus dem näheren Umfeld des Opfers, sondern können auch eine Herkunft insbesondere aus dem osteuropäischen Ausland nicht ausschließen und die Ermittler veranlassten eine Übersetzung der bereits veröffentlichten, gemeinsamen Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Coburg ins Russische, Litauische und Tschechische. Die Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, beträgt 10.000 Euro.
    Am 13.11.2006 wurde Norbert Ottinger in seinem Einkaufsmarkt in Mitwitz getötet und der Täter erbeutete mehr als 30.000 Euro Bargeld. Seit Dezember 2018 rollen sieben Beamte der Kripo im Rahmen des Cold-Case-Managements das schwere Gewaltverbrechen erneut auf und die Beamten der EKO Kreisel Cold Case haben das vollständige DNA-Muster des mutmaßlichen Täters. Es erfolgt auch der Abgleich der DNA mit den Datenbanken des europäischen Auslands und 80 der zur Tatzeit 16 bis 18-jährigen Männer stehen im Fokus der Ermittler. Die Kriminalbeamten fokussieren sich nicht nur auf einen Täter aus dem näheren Umfeld des Opfers, sondern können auch eine Herkunft insbesondere aus dem osteuropäischen Ausland nicht ausschließen und die Ermittler veranlassten eine Übersetzung der bereits veröffentlichten, gemeinsamen Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Coburg ins Russische, Litauische und Tschechische. Die Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, beträgt 10.000 Euro.