• Unfallflucht nach Parkplatzrempler
    Am 16.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes in Oberthal zu einer Kollision zwischen zwei Pkw, die zeitgleich ausparkten. Ein bislang unbekannter Fahrer eines dunklen BMW mit WND-Kennzeichen stieß mit einem Mini Cooper zusammen und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Der flüchtige Fahrer wird als schlanker Mann mit grauen Haaren im Alter zwischen 55 und 65 Jahren beschrieben, der ein türkisfarbenes oder grünes T-Shirt trug. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 16.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz des EDEKA-Marktes in Oberthal zu einer Kollision zwischen zwei Pkw, die zeitgleich ausparkten. Ein bislang unbekannter Fahrer eines dunklen BMW mit WND-Kennzeichen stieß mit einem Mini Cooper zusammen und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Der flüchtige Fahrer wird als schlanker Mann mit grauen Haaren im Alter zwischen 55 und 65 Jahren beschrieben, der ein türkisfarbenes oder grünes T-Shirt trug. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • 22-Jähriger greift Polizisten an
    Am 18.07.2026 gegen 04:23 Uhr wurde die Polizei zu einem Streit im Bereich eines Schnellrestaurants an der Mülheimer Straße in Oberhausen gerufen. Während der Sachverhaltsaufnahme beobachteten die Beamten eine Körperverletzung und schritten ein. Der tatverdächtige Mann verweigerte die Angabe seiner Personalien, leistete erheblichen Widerstand, griff die Polizeibeamten tätlich an und flüchtete. Nach einer kurzen Verfolgung konnte der 22-jährige deutsch-serbische Angreifer unter erheblichem Kraftaufwand überwältigt und gefesselt werden. Vier Einsatzkräfte wurden verletzt, zwei von ihnen waren nicht mehr dienstfähig und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die vorläufige Festnahme und eine Blutprobenentnahme an. Den Tatverdächtigen erwarten Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Körperverletzung.
    Am 18.07.2026 gegen 04:23 Uhr wurde die Polizei zu einem Streit im Bereich eines Schnellrestaurants an der Mülheimer Straße in Oberhausen gerufen. Während der Sachverhaltsaufnahme beobachteten die Beamten eine Körperverletzung und schritten ein. Der tatverdächtige Mann verweigerte die Angabe seiner Personalien, leistete erheblichen Widerstand, griff die Polizeibeamten tätlich an und flüchtete. Nach einer kurzen Verfolgung konnte der 22-jährige deutsch-serbische Angreifer unter erheblichem Kraftaufwand überwältigt und gefesselt werden. Vier Einsatzkräfte wurden verletzt, zwei von ihnen waren nicht mehr dienstfähig und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die vorläufige Festnahme und eine Blutprobenentnahme an. Den Tatverdächtigen erwarten Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Körperverletzung.
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  • 23-Jähriger mit gestohlenem Roller unter Drogen erwischt
    Am 18.07.2026 kontrollierten Verkehrsspezialisten in der Siemensstraße in Nidderau einen 23-jährigen Fahrer aus Bruchköbel. Er missachtete Anhaltesignale, konnte aber an seiner Wohnanschrift gestellt werden. Der Kleinkraftroller war technisch verändert, schneller als erlaubt, mit falschem Versicherungskennzeichen versehen und als gestohlen gemeldet. Der Fahrer stand unter THC-Einfluss und hatte keine Fahrerlaubnis. Der Roller wurde sichergestellt, der Mann zur Blutentnahme gebracht. Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogen, ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung wurden eingeleitet.
    Am 18.07.2026 kontrollierten Verkehrsspezialisten in der Siemensstraße in Nidderau einen 23-jährigen Fahrer aus Bruchköbel. Er missachtete Anhaltesignale, konnte aber an seiner Wohnanschrift gestellt werden. Der Kleinkraftroller war technisch verändert, schneller als erlaubt, mit falschem Versicherungskennzeichen versehen und als gestohlen gemeldet. Der Fahrer stand unter THC-Einfluss und hatte keine Fahrerlaubnis. Der Roller wurde sichergestellt, der Mann zur Blutentnahme gebracht. Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogen, ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung wurden eingeleitet.
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  • Tankstelleneinbruch an der Neuenkirchener Straße
    Am 19.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in ein Tankstellengebäude an der Neuenkirchener Straße in Gütersloh ein. Die Täter schlugen eine Scheibe ein und entwendeten Zigaretten. Die Tat wurde am 20.07.2026 gegen 03:45 Uhr bemerkt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch machen können oder verdächtige Personen oder Geräusche im Tatzeitraum bemerkt haben.
    Am 19.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in ein Tankstellengebäude an der Neuenkirchener Straße in Gütersloh ein. Die Täter schlugen eine Scheibe ein und entwendeten Zigaretten. Die Tat wurde am 20.07.2026 gegen 03:45 Uhr bemerkt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch machen können oder verdächtige Personen oder Geräusche im Tatzeitraum bemerkt haben.
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  • Fahrer flüchtet vor Polizei
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh einen blauen VW-Touran an der Rietberger Straße anzuhalten. Der 43-jährige Fahrer aus Polen reagierte nicht auf die Anhaltesignale und flüchtete. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, missachtete rote Ampeln und geriet mehrfach in den Gegenverkehr, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Die Flucht führte über die Hammersenstraße, den Ostring, die Hellingrottstraße, die Varenseller Straße, die Kappelnstraße und die Hauptstraße bis zum Ortseingang Neuenkirchen, wo er auf der Bahnhofstraße anhielt. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, da diese bereits entzogen war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, das Fahrzeug sichergestellt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die den Pkw entgegenkommen sahen oder abbremsen mussten.
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh einen blauen VW-Touran an der Rietberger Straße anzuhalten. Der 43-jährige Fahrer aus Polen reagierte nicht auf die Anhaltesignale und flüchtete. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, missachtete rote Ampeln und geriet mehrfach in den Gegenverkehr, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Die Flucht führte über die Hammersenstraße, den Ostring, die Hellingrottstraße, die Varenseller Straße, die Kappelnstraße und die Hauptstraße bis zum Ortseingang Neuenkirchen, wo er auf der Bahnhofstraße anhielt. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, da diese bereits entzogen war. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, das Fahrzeug sichergestellt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die den Pkw entgegenkommen sahen oder abbremsen mussten.
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  • Fußgänger mit Rollator angefahren - Fahrerin ermittelt
    Am 18.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurde ein 76-jähriger Mann auf der Kreyenbergstraße in Dülken von einem Auto angefahren, das rückwärts aus einer Garage setzte. Der Senior war mit seinem Rollator auf dem Gehweg unterwegs und versuchte vergeblich, die Fahrerin durch Klopfen auf den Kofferraum und Rufe auf sich aufmerksam zu machen. Er wurde erfasst und stürzte zu Boden. Nach dem Sturz sprach er die Fahrerin an, die jedoch angab, keine Zeit zu haben, und davonfuhr. Die Polizei ermittelte die 84-jährige Unfallverursacherin aus Dülken. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurde ein 76-jähriger Mann auf der Kreyenbergstraße in Dülken von einem Auto angefahren, das rückwärts aus einer Garage setzte. Der Senior war mit seinem Rollator auf dem Gehweg unterwegs und versuchte vergeblich, die Fahrerin durch Klopfen auf den Kofferraum und Rufe auf sich aufmerksam zu machen. Er wurde erfasst und stürzte zu Boden. Nach dem Sturz sprach er die Fahrerin an, die jedoch angab, keine Zeit zu haben, und davonfuhr. Die Polizei ermittelte die 84-jährige Unfallverursacherin aus Dülken. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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  • 15-Jähriger mit Flasche verletzt
    Am 19.07.2026 gegen 01:55 Uhr wurde die Polizei zu einer Schützenhalle an der Paderborner Straße in Kaunitz gerufen. Ein 15-Jähriger war von einem 16-Jährigen mit einer Flasche geschlagen worden. Der 16-Jährige versuchte zu flüchten, stürzte dabei über einen Graben. Beide Jugendliche wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen.
    Am 19.07.2026 gegen 01:55 Uhr wurde die Polizei zu einer Schützenhalle an der Paderborner Straße in Kaunitz gerufen. Ein 15-Jähriger war von einem 16-Jährigen mit einer Flasche geschlagen worden. Der 16-Jährige versuchte zu flüchten, stürzte dabei über einen Graben. Beide Jugendliche wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen.
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  • 33-Jähriger mit Messer festgenommen
    Am 19.07.2026 gegen 14:30 Uhr geriet ein 33-jähriger Mann in einem Einkaufsmarkt im "Squaire" am Frankfurter Flughafen mit einem Mitarbeiter in verbale Streitigkeiten. Dabei stieß er den Mitarbeiter zu Boden. Anwesende Bundespolizisten griffen ein. Passanten teilten mit, dass der Mann ein Messer mit sich führe. Als der Mann ein Einhandmesser aus seiner Tasche holte und vor seinem Körper hielt, nahmen die Beamten ihn fest. Der 33-Jährige leistete Widerstand und äußerte verfassungsfeindliche Parolen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Das Messer wurde sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
    Am 19.07.2026 gegen 14:30 Uhr geriet ein 33-jähriger Mann in einem Einkaufsmarkt im "Squaire" am Frankfurter Flughafen mit einem Mitarbeiter in verbale Streitigkeiten. Dabei stieß er den Mitarbeiter zu Boden. Anwesende Bundespolizisten griffen ein. Passanten teilten mit, dass der Mann ein Messer mit sich führe. Als der Mann ein Einhandmesser aus seiner Tasche holte und vor seinem Körper hielt, nahmen die Beamten ihn fest. Der 33-Jährige leistete Widerstand und äußerte verfassungsfeindliche Parolen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Das Messer wurde sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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  • Frau nach verhetzender Beleidigung festgenommen
    Am 19.07.2026 gegen 17:00 Uhr soll eine 43-jährige Frau im Bereich der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt-Westend drei Personen unter anderem in Bezug auf ihre Herkunft verhetzend beleidigt haben. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 19.07.2026 gegen 17:00 Uhr soll eine 43-jährige Frau im Bereich der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt-Westend drei Personen unter anderem in Bezug auf ihre Herkunft verhetzend beleidigt haben. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • Körperverletzung und Bedrohung auf dem Stadtfest
    Am 20.07.2026, gegen 14:00 Uhr, wurde die Polizei zu einem Vorfall auf dem Stadtfest gerufen. Nach aktuellem Kenntnisstand störte sich ein 26-jähriger Deutscher am Verhalten von Kindern und ging einen 14-jährigen Jungen körperlich an. Der Jugendliche informierte daraufhin seine Eltern. In der Folge bedrohte der 45-jährige deutsche Vater des Jungen den 26-Jährigen wegen dessen Verhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten beruhigten die Situation und leiteten wechselseitige Ermittlungsverfahren ein. Der genaue Ablauf der Streitigkeit wird nun ermittelt.
    Am 20.07.2026, gegen 14:00 Uhr, wurde die Polizei zu einem Vorfall auf dem Stadtfest gerufen. Nach aktuellem Kenntnisstand störte sich ein 26-jähriger Deutscher am Verhalten von Kindern und ging einen 14-jährigen Jungen körperlich an. Der Jugendliche informierte daraufhin seine Eltern. In der Folge bedrohte der 45-jährige deutsche Vater des Jungen den 26-Jährigen wegen dessen Verhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten beruhigten die Situation und leiteten wechselseitige Ermittlungsverfahren ein. Der genaue Ablauf der Streitigkeit wird nun ermittelt.
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  • Glaswand zerstört
    Am 19.07.2026 gegen 19:20 Uhr zertrümmerten unbekannte Täter am Bahnhaltepunkt in Mittelherwigsdorf eine etwa 1,0 x 1,5 Meter große gläserne Wetterschutzwand im Wartebereich. Bundespolizisten dokumentierten den Vorfall und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
    Am 19.07.2026 gegen 19:20 Uhr zertrümmerten unbekannte Täter am Bahnhaltepunkt in Mittelherwigsdorf eine etwa 1,0 x 1,5 Meter große gläserne Wetterschutzwand im Wartebereich. Bundespolizisten dokumentierten den Vorfall und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
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  • 23-Jähriger mit Haftbefehlen und Cannabis festgenommen
    In der Nacht zum 18.07.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 23-jährigen Deutschen im Hauptbahnhof Rostock. Bei der Überprüfung der Personalien stellten sie zwei Haftbefehle fest: Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg suchte ihn wegen einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Körperverletzung, die Staatsanwaltschaft Rostock wegen Sachbeschädigung. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten 37 Gramm Cannabis. Angehörige des Mannes beglichen die ausstehenden Geldstrafen von insgesamt 1.620 Euro, sodass die Ersatzfreiheitsstrafen entfielen. Zudem führte der Mann einen E-Scooter mit, der auf eine andere Person zugelassen war; die Beamten stellten ihn sicher. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
    In der Nacht zum 18.07.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 23-jährigen Deutschen im Hauptbahnhof Rostock. Bei der Überprüfung der Personalien stellten sie zwei Haftbefehle fest: Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg suchte ihn wegen einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Körperverletzung, die Staatsanwaltschaft Rostock wegen Sachbeschädigung. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten 37 Gramm Cannabis. Angehörige des Mannes beglichen die ausstehenden Geldstrafen von insgesamt 1.620 Euro, sodass die Ersatzfreiheitsstrafen entfielen. Zudem führte der Mann einen E-Scooter mit, der auf eine andere Person zugelassen war; die Beamten stellten ihn sicher. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
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  • Auseinandersetzung am Nordring
    Am 19.07.2026 gegen 20:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände am Nordring in Gütersloh zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf Männern im Alter von 18 bis 26 Jahren aus Oelde und Gütersloh. Die Männer waren mit zwei Autos auf das Gelände gefahren und gingen aufeinander los. Zeugen berichteten, dass die Beteiligten Schlagstöcke, Pfefferspray und Messer bei sich führten. Es wurde mindestens ein Schlagstock eingesetzt sowie Pfefferspray verwendet. Zudem berichteten Zeugen vom Einsatz einer Schreckschusspistole. Ein Teil der Männer flüchtete vor Eintreffen der Polizei, konnte jedoch im Umfeld und im Zuge der Ermittlungen angetroffen werden. Einige Beteiligte klagten über leichte Verletzungen. Die Polizei Gütersloh hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht weitere Zeugen.
    Am 19.07.2026 gegen 20:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände am Nordring in Gütersloh zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf Männern im Alter von 18 bis 26 Jahren aus Oelde und Gütersloh. Die Männer waren mit zwei Autos auf das Gelände gefahren und gingen aufeinander los. Zeugen berichteten, dass die Beteiligten Schlagstöcke, Pfefferspray und Messer bei sich führten. Es wurde mindestens ein Schlagstock eingesetzt sowie Pfefferspray verwendet. Zudem berichteten Zeugen vom Einsatz einer Schreckschusspistole. Ein Teil der Männer flüchtete vor Eintreffen der Polizei, konnte jedoch im Umfeld und im Zuge der Ermittlungen angetroffen werden. Einige Beteiligte klagten über leichte Verletzungen. Die Polizei Gütersloh hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht weitere Zeugen.
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  • 42-Jähriger zerstört Zugscheibe
    Am 18.07.2026 gegen Nachmittag bestieg ein 42-jähriger Portugiese einen ICE in Mainz ohne gültigen Fahrschein. Der Zugbegleiter verweigerte den nachträglichen Ticketkauf, woraufhin es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Der Mann wurde des Zuges verwiesen. Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, schlug er mit der Handkante gegen die Scheibe, die daraufhin zersplitterte. Die Bundespolizei konnte den Mann in der Haupthalle des Bahnhofs antreffen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen Nachmittag bestieg ein 42-jähriger Portugiese einen ICE in Mainz ohne gültigen Fahrschein. Der Zugbegleiter verweigerte den nachträglichen Ticketkauf, woraufhin es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam. Der Mann wurde des Zuges verwiesen. Nachdem sich die Tür geschlossen hatte, schlug er mit der Handkante gegen die Scheibe, die daraufhin zersplitterte. Die Bundespolizei konnte den Mann in der Haupthalle des Bahnhofs antreffen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
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  • Sprayer greifen couragierte Zeugen mit Pfefferspray an
    In der Nacht zu Samstag, dem 18.07.2026, gegen 0:55 Uhr besprühten bis zu sieben unbekannte Personen einen S-Bahnzug am S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle auf einer Fläche von etwa 45 Quadratmetern. Als zwei Reisende im Alter von 22 und 24 Jahren versuchten, sie davon abzubringen, sprühte einer der Gruppe ihnen Pfefferspray ins Gesicht. Die beiden russischen Staatsangehörigen erlitten starke Augenreizungen und Atembeschwerden und wurden in eine Augenklinik gebracht. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Bundespolizei. Die Bundespolizei sicherte Videodaten und leitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung.
    In der Nacht zu Samstag, dem 18.07.2026, gegen 0:55 Uhr besprühten bis zu sieben unbekannte Personen einen S-Bahnzug am S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle auf einer Fläche von etwa 45 Quadratmetern. Als zwei Reisende im Alter von 22 und 24 Jahren versuchten, sie davon abzubringen, sprühte einer der Gruppe ihnen Pfefferspray ins Gesicht. Die beiden russischen Staatsangehörigen erlitten starke Augenreizungen und Atembeschwerden und wurden in eine Augenklinik gebracht. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Bundespolizei. Die Bundespolizei sicherte Videodaten und leitete Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung.
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  • Mann bedroht Reisende im Zug
    Am 19.07.2026 gegen 14:40 Uhr bedrohte ein 42-jähriger Deutscher verbal Reisende im Zug von Leipzig nach Chemnitz in Burgstädt. Der Mann äußerte mehrere ehrenverletzende Worte, wie: "Ich bringe euch alle um", "ich mache euch den Kopf kaputt bis ihr blutet" und "erschießen sollte man Euch". Diese beleidigenden Worte richteten sich hauptsächlich gegen homosexuelle Personen und ausländische Mitbürger. Drei männliche Personen im Alter von 24 und 26 Jahren fühlten sich eingeschüchtert und bedroht. Einsatzkräfte vom Chemnitzer Hauptbahnhof wurden über den Vorfall in der Regionalbahn informiert und konnten den Mann an einer Tankstelle in Burgstädt stellen. Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Volksverhetzung und Beleidigung wurden eingeleitet.
    Am 19.07.2026 gegen 14:40 Uhr bedrohte ein 42-jähriger Deutscher verbal Reisende im Zug von Leipzig nach Chemnitz in Burgstädt. Der Mann äußerte mehrere ehrenverletzende Worte, wie: "Ich bringe euch alle um", "ich mache euch den Kopf kaputt bis ihr blutet" und "erschießen sollte man Euch". Diese beleidigenden Worte richteten sich hauptsächlich gegen homosexuelle Personen und ausländische Mitbürger. Drei männliche Personen im Alter von 24 und 26 Jahren fühlten sich eingeschüchtert und bedroht. Einsatzkräfte vom Chemnitzer Hauptbahnhof wurden über den Vorfall in der Regionalbahn informiert und konnten den Mann an einer Tankstelle in Burgstädt stellen. Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Volksverhetzung und Beleidigung wurden eingeleitet.
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  • 44-Jähriger mit Marihuana und Bargeld erwischt
    Am 20.07.2026 gegen 01:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte auf der Lingener Straße in Ankum einen BMW, der mit einem 44-jährigen Mann besetzt war. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden die Beamten rund 100 Gramm Marihuanablüten. Unter dem Fahrersitz entdeckten sie zudem einen Beutel mit einem Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich. Mehrere Mobiltelefone und weitere Datenträger wurden sichergestellt. Die Betäubungsmittel, das Bargeld und die Beweismittel wurden beschlagnahmt. Gegen den 44-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 20.07.2026 gegen 01:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte auf der Lingener Straße in Ankum einen BMW, der mit einem 44-jährigen Mann besetzt war. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden die Beamten rund 100 Gramm Marihuanablüten. Unter dem Fahrersitz entdeckten sie zudem einen Beutel mit einem Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich. Mehrere Mobiltelefone und weitere Datenträger wurden sichergestellt. Die Betäubungsmittel, das Bargeld und die Beweismittel wurden beschlagnahmt. Gegen den 44-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • 21-Jähriger ohne Fahrerlaubnis und 41-Jähriger mit 2,77 Promille gestoppt
    Am 19.07.2026 gegen 22:20 Uhr meldeten Zeugen auf der A27 in Höhe Loxstedt in Fahrtrichtung Bremen einen Ford mit unsicherer Fahrweise und beobachteten einen Fahrerwechsel. Der Pkw wurde von Beamten der Polizei Nordenham in der Großensieler Straße kontrolliert. Am Steuer saß ein 21-jähriger Nordenhamer ohne gültige Fahrerlaubnis, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. Der 41-jährige Beifahrer aus dem Saarland wurde anhand der Zeugenangaben als vorheriger Fahrer identifiziert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,77 Promille, woraufhin eine Blutprobe angeordnet wurde. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
    Am 19.07.2026 gegen 22:20 Uhr meldeten Zeugen auf der A27 in Höhe Loxstedt in Fahrtrichtung Bremen einen Ford mit unsicherer Fahrweise und beobachteten einen Fahrerwechsel. Der Pkw wurde von Beamten der Polizei Nordenham in der Großensieler Straße kontrolliert. Am Steuer saß ein 21-jähriger Nordenhamer ohne gültige Fahrerlaubnis, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. Der 41-jährige Beifahrer aus dem Saarland wurde anhand der Zeugenangaben als vorheriger Fahrer identifiziert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,77 Promille, woraufhin eine Blutprobe angeordnet wurde. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
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  • 18-Jährige ohne Fahrerlaubnis mit überhöhter Geschwindigkeit
    Am 19.07.2026 gegen 03:18 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Nordenham in der Straße Blexer Groden in Nordenham eine 18-jährige Pkw-Fahrerin aus Nordenham, die zuvor durch ihre Fahrweise aufgefallen war. Die Frau war mit einer Geschwindigkeit von 106 km/h im innerörtlichen Bereich unterwegs, erlaubt sind dort 50 km/h. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass die Pkw-Fahrerin nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt mit dem Pkw wurde untersagt. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
    Am 19.07.2026 gegen 03:18 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Nordenham in der Straße Blexer Groden in Nordenham eine 18-jährige Pkw-Fahrerin aus Nordenham, die zuvor durch ihre Fahrweise aufgefallen war. Die Frau war mit einer Geschwindigkeit von 106 km/h im innerörtlichen Bereich unterwegs, erlaubt sind dort 50 km/h. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass die Pkw-Fahrerin nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt mit dem Pkw wurde untersagt. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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  • E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss
    Am 17.07.2026 gegen 22:10 Uhr fiel ein 52-jähriger Mann aus Hamm mit seinem E-Scooter während einer allgemeinen Verkehrskontrolle an der Dolberger Straße in Ahlen auf. Der Mann wirkte deutlich alkoholisiert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war positiv. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Die Weiterfahrt wurde bis zur vollständigen Ausnüchterung untersagt.
    Am 17.07.2026 gegen 22:10 Uhr fiel ein 52-jähriger Mann aus Hamm mit seinem E-Scooter während einer allgemeinen Verkehrskontrolle an der Dolberger Straße in Ahlen auf. Der Mann wirkte deutlich alkoholisiert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war positiv. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Die Weiterfahrt wurde bis zur vollständigen Ausnüchterung untersagt.
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  • Ukrainerin (44) mit drei Kindern zurückgewiesen
    Am 17.07.2026 gegen 13:15 Uhr wurde am Grenzübergang Reitzenhain eine 44-jährige ukrainische Staatsangehörige mit ihren drei Kindern (20, 12 und 2 Jahre) kontrolliert. Sie konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für die Einreise vorweisen. Die Familie wurde nach Tschechien zurückgewiesen; ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise wurde eingeleitet.
    Am 17.07.2026 gegen 13:15 Uhr wurde am Grenzübergang Reitzenhain eine 44-jährige ukrainische Staatsangehörige mit ihren drei Kindern (20, 12 und 2 Jahre) kontrolliert. Sie konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für die Einreise vorweisen. Die Familie wurde nach Tschechien zurückgewiesen; ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise wurde eingeleitet.
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  • Auseinandersetzung zwischen zwei Familien
    Am 19.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Mühlenweg in Bützfleth zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Familien. Aufgrund von Streitigkeiten unter Kindern sollte eine Aussprache der Eltern stattfinden, die außer Kontrolle geriet. Erwachsene einer Familie bewarfen die andere Familie mit Blumenkübeln aus einem Mehrfamilienhaus, und ein Beteiligter schlug einem Familienmitglied ins Gesicht. Eine unbekannte Person übergab dem Vater der einen Partei eine Schusswaffe, mit der dieser Drohungen aussprach. Die Polizei durchsuchte die Wohnung der Familie auf Anordnung der Staatsanwaltschaft und stellte mehrere Cannabispflanzen sicher. Eine Frau und ein Mann wurden verletzt, der Mann musste ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Es laufen Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz.
    Am 19.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Mühlenweg in Bützfleth zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Familien. Aufgrund von Streitigkeiten unter Kindern sollte eine Aussprache der Eltern stattfinden, die außer Kontrolle geriet. Erwachsene einer Familie bewarfen die andere Familie mit Blumenkübeln aus einem Mehrfamilienhaus, und ein Beteiligter schlug einem Familienmitglied ins Gesicht. Eine unbekannte Person übergab dem Vater der einen Partei eine Schusswaffe, mit der dieser Drohungen aussprach. Die Polizei durchsuchte die Wohnung der Familie auf Anordnung der Staatsanwaltschaft und stellte mehrere Cannabispflanzen sicher. Eine Frau und ein Mann wurden verletzt, der Mann musste ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Es laufen Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz.
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  • Betrunkener Autofahrer unterwegs
    Am 18.07.2026 gegen 20:28 Uhr war ein 41-jähriger Autofahrer aus Westkirchen in Ennigerloh-Ostenfelde auf der Straße Köntrup in Richtung Oelde unterwegs. Er überholte mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit einen anderen Pkw und kam beinahe von der Fahrbahn ab, wobei es zu einem Beinahezusammenstoß mit einem Baum kam. Eine Zeugin informierte die Polizei. An der Warendorfer Straße stellten Polizisten den Fahrer fahrenderweise fest und stoppten seine Fahrt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war deutlich positiv. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, ordneten eine Blutprobenentnahme an, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren.
    Am 18.07.2026 gegen 20:28 Uhr war ein 41-jähriger Autofahrer aus Westkirchen in Ennigerloh-Ostenfelde auf der Straße Köntrup in Richtung Oelde unterwegs. Er überholte mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit einen anderen Pkw und kam beinahe von der Fahrbahn ab, wobei es zu einem Beinahezusammenstoß mit einem Baum kam. Eine Zeugin informierte die Polizei. An der Warendorfer Straße stellten Polizisten den Fahrer fahrenderweise fest und stoppten seine Fahrt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest war deutlich positiv. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, ordneten eine Blutprobenentnahme an, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren.
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  • Mann entblößt sich und bedroht Mutter mit Messer
    Am 19.07.2026 gegen 17:25 Uhr entblößte sich ein 53-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Hagener Hauptbahnhofs vor zwei 16-jährigen Mädchen. Die 40-jährige Mutter eines der Mädchen forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Daraufhin kam der Mann auf sie zu und machte mit einem Messer Stichbewegungen in ihre Richtung. Ein Zeuge schrie den Täter an. Die Mutter und die Mädchen rannten auf zwei Bundespolizisten zu, die den Tatverdächtigen auf einer Sitzbank am Busbahnhof Hagen stellten. Der Mann hatte das Messer griffbereit in der Hosentasche. Nach mehrmaliger Aufforderung legte er sich mit dem Messer in der Hand auf den Boden und wurde gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam gebracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und exhibitionistischer Handlungen.
    Am 19.07.2026 gegen 17:25 Uhr entblößte sich ein 53-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Hagener Hauptbahnhofs vor zwei 16-jährigen Mädchen. Die 40-jährige Mutter eines der Mädchen forderte ihn auf, dies zu unterlassen. Daraufhin kam der Mann auf sie zu und machte mit einem Messer Stichbewegungen in ihre Richtung. Ein Zeuge schrie den Täter an. Die Mutter und die Mädchen rannten auf zwei Bundespolizisten zu, die den Tatverdächtigen auf einer Sitzbank am Busbahnhof Hagen stellten. Der Mann hatte das Messer griffbereit in der Hosentasche. Nach mehrmaliger Aufforderung legte er sich mit dem Messer in der Hand auf den Boden und wurde gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam gebracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und exhibitionistischer Handlungen.
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  • Fünf Messer bei Treppentanz sichergestellt
    Am 18. und 19. Juli 2026 stellte die Bundespolizei bei Kontrollen anlässlich der Treppentanzveranstaltung in Bielefeld insgesamt fünf Messer sicher. Die Messer wurden bei jungen Männern im Alter von 17 bis 22 Jahren aufgefunden. Gegen einen 35-jährigen Gütersloher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet, nachdem er einen anderen Mann mit einem Messer bedroht haben soll. Die Bundespolizei kündigte an, auch bei den kommenden Veranstaltungen im August und September verstärkte Kontrollen durchzuführen.
    Am 18. und 19. Juli 2026 stellte die Bundespolizei bei Kontrollen anlässlich der Treppentanzveranstaltung in Bielefeld insgesamt fünf Messer sicher. Die Messer wurden bei jungen Männern im Alter von 17 bis 22 Jahren aufgefunden. Gegen einen 35-jährigen Gütersloher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet, nachdem er einen anderen Mann mit einem Messer bedroht haben soll. Die Bundespolizei kündigte an, auch bei den kommenden Veranstaltungen im August und September verstärkte Kontrollen durchzuführen.
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  • Zwei Tatverdächtige nach ICE-Besprühung gestellt
    Bereits am Donnerstag, dem 16.07.2026, in der Nacht beobachteten Fahndungsbeamte im Bereich Hannover-Pferdeturm zwei Hannoveraner (deutsch, 17 und 19 Jahre) dabei, wie sie einen abgestellten ICE besprühten. Der 19-Jährige versuchte kurz zu flüchten, konnte jedoch gestellt werden. Beide wurden polizeilichen Maßnahmen zugeführt und nach Abschluss entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
    Bereits am Donnerstag, dem 16.07.2026, in der Nacht beobachteten Fahndungsbeamte im Bereich Hannover-Pferdeturm zwei Hannoveraner (deutsch, 17 und 19 Jahre) dabei, wie sie einen abgestellten ICE besprühten. Der 19-Jährige versuchte kurz zu flüchten, konnte jedoch gestellt werden. Beide wurden polizeilichen Maßnahmen zugeführt und nach Abschluss entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
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  • Tumult an Badestelle eskaliert
    Am 18.07.2026 gegen 18:20 Uhr eskalierte ein Streit an einer Badestelle in Tutzing am Starnberger See. Ein 35-jähriger Mann aus München urinierte in den See und wurde von anderen Badegästen zur Rede gestellt. Der stark alkoholisierte Mann reagierte aggressiv, zerbrach eine Bierflasche und bedrohte einen 45-Jährigen. Daraufhin schubste der 45-Jährige den Mann in den See. Der 35-Jährige warf anschließend Steine auf andere Gäste, verletzte einen Mann an Armen und Beinen, drückte einen Mann kurz unter Wasser und griff mehrere Besucher mit einem Klappstuhl an, wobei ein Mann Kratzer und Schürfwunden erlitt. Zudem beleidigte er mehrere Badegäste. Die Polizei nahm den 35-Jährigen in Gewahrsam. Gegen ihn laufen Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.
    Am 18.07.2026 gegen 18:20 Uhr eskalierte ein Streit an einer Badestelle in Tutzing am Starnberger See. Ein 35-jähriger Mann aus München urinierte in den See und wurde von anderen Badegästen zur Rede gestellt. Der stark alkoholisierte Mann reagierte aggressiv, zerbrach eine Bierflasche und bedrohte einen 45-Jährigen. Daraufhin schubste der 45-Jährige den Mann in den See. Der 35-Jährige warf anschließend Steine auf andere Gäste, verletzte einen Mann an Armen und Beinen, drückte einen Mann kurz unter Wasser und griff mehrere Besucher mit einem Klappstuhl an, wobei ein Mann Kratzer und Schürfwunden erlitt. Zudem beleidigte er mehrere Badegäste. Die Polizei nahm den 35-Jährigen in Gewahrsam. Gegen ihn laufen Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.
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  • 69-Jährige in Unterkunft attackiert
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr kam es in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in der Straße "Am Stemmel" in Thülen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnerinnen. Eine 69-jährige Frau gab an, von einer 40-jährigen Bewohnerin mit einem verknoteten Handtuch geschlagen, an den Haaren gezogen und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Eine Zeugin bestätigte Teile der Angaben. Die Beschuldigte bestritt die Vorwürfe und gab an, lediglich einen Schlag angedeutet zu haben. Die 69-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung.
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr kam es in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in der Straße "Am Stemmel" in Thülen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnerinnen. Eine 69-jährige Frau gab an, von einer 40-jährigen Bewohnerin mit einem verknoteten Handtuch geschlagen, an den Haaren gezogen und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Eine Zeugin bestätigte Teile der Angaben. Die Beschuldigte bestritt die Vorwürfe und gab an, lediglich einen Schlag angedeutet zu haben. Die 69-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung.
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  • Unfallverursacher flüchtet zu Fuß
    Am 19.07.2026 gegen 03:45 Uhr kam es auf der B2, am Stadtring in Höhe der Abzweigung Straße des Bergmanns in Fahrtrichtung Zeitz, zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Skoda kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem Verkehrszeichen sowie anschließend mit Leitpfosten. Am Fahrzeug entstand Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich, an den Verkehrseinrichtungen im hohen dreistelligen Bereich. Der Fahrer entfernte sich anschließend zu Fuß unerlaubt von der Unfallstelle. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand und Hinweise auf eine mögliche Gefährdung seiner Person vorlagen, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen mit einem Fährtenhund, einer Drohne und einer Rettungshundestaffel ein. Eine Vertraute des Fahrzeugführers meldete sich bei der Polizei und teilte dessen Aufenthaltsort mit. Der Mann konnte angetroffen werden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt.
    Am 19.07.2026 gegen 03:45 Uhr kam es auf der B2, am Stadtring in Höhe der Abzweigung Straße des Bergmanns in Fahrtrichtung Zeitz, zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Skoda kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem Verkehrszeichen sowie anschließend mit Leitpfosten. Am Fahrzeug entstand Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich, an den Verkehrseinrichtungen im hohen dreistelligen Bereich. Der Fahrer entfernte sich anschließend zu Fuß unerlaubt von der Unfallstelle. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand und Hinweise auf eine mögliche Gefährdung seiner Person vorlagen, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen mit einem Fährtenhund, einer Drohne und einer Rettungshundestaffel ein. Eine Vertraute des Fahrzeugführers meldete sich bei der Polizei und teilte dessen Aufenthaltsort mit. Der Mann konnte angetroffen werden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt.
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  • Paar nach unterlassener Hilfeleistung gesucht
    Am 07.05.2026 gegen 12:20 Uhr beobachteten ein Mann und eine Frau am Bahnsteig 2 des S-Bahnhofs Warnemünde, wie sich eine Frau in suizidaler Absicht unter eine am Bahnsteig stehende S-Bahn begab und sich auf das Gleisbett legte. Statt Hilfe zu leisten, entfernten sie sich vom Ort. Die S-Bahn fuhr an, die Frau starb. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet und sucht die beiden Personen mit Hilfe von Überwachungsvideos. Der Mann trug eine helle Jeanshose, Jeansjacke, lila-weiß karierten Schal und einen dunklen Rucksack. Die Frau trug eine schwarze Adidas-Jacke, eine schwarze Weste, einen Schal in Rot-Lila-Tönen sowie eine auffällige hellbraune Umhängetasche.
    Am 07.05.2026 gegen 12:20 Uhr beobachteten ein Mann und eine Frau am Bahnsteig 2 des S-Bahnhofs Warnemünde, wie sich eine Frau in suizidaler Absicht unter eine am Bahnsteig stehende S-Bahn begab und sich auf das Gleisbett legte. Statt Hilfe zu leisten, entfernten sie sich vom Ort. Die S-Bahn fuhr an, die Frau starb. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet und sucht die beiden Personen mit Hilfe von Überwachungsvideos. Der Mann trug eine helle Jeanshose, Jeansjacke, lila-weiß karierten Schal und einen dunklen Rucksack. Die Frau trug eine schwarze Adidas-Jacke, eine schwarze Weste, einen Schal in Rot-Lila-Tönen sowie eine auffällige hellbraune Umhängetasche.
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  • Mutmaßlicher Fahrraddieb nach Ladendiebstahl festgenommen
    Am 17.07.2026 gegen 5:45 Uhr stellte ein deutscher Staatsangehöriger sein unverschlossenes E-Bike am Treppenabgang zur Toilettenanlage im Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein 38-jähriger somalischer Staatsangehöriger eignete sich das Fahrrad an und entfernte sich damit. Anschließend betrat der Mann einen Drogeriemarkt im Hauptbahnhof und entwendete Waren im Wert von rund 95 Euro. Mitarbeiter beobachteten den Diebstahl und informierten die Bundespolizei. Der Tatverdächtige ließ die Beute fallen und wurde von einem Zeugen festgehalten. Die Bundespolizei nahm den 38-Jährigen vorläufig fest. Bei der Auswertung von Videoaufzeichnungen stellten die Beamten fest, dass der Mann kurz zuvor auch das E-Bike entwendet hatte. Der Eigentümer des Fahrrads wurde im Hauptbahnhof angetroffen und konnte das hochpreisige Fahrrad (über 7.500 Euro) nach Vorlage der Rechnung wieder in Empfang nehmen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls und Ladendiebstahls ein. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt.
    Am 17.07.2026 gegen 5:45 Uhr stellte ein deutscher Staatsangehöriger sein unverschlossenes E-Bike am Treppenabgang zur Toilettenanlage im Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein 38-jähriger somalischer Staatsangehöriger eignete sich das Fahrrad an und entfernte sich damit. Anschließend betrat der Mann einen Drogeriemarkt im Hauptbahnhof und entwendete Waren im Wert von rund 95 Euro. Mitarbeiter beobachteten den Diebstahl und informierten die Bundespolizei. Der Tatverdächtige ließ die Beute fallen und wurde von einem Zeugen festgehalten. Die Bundespolizei nahm den 38-Jährigen vorläufig fest. Bei der Auswertung von Videoaufzeichnungen stellten die Beamten fest, dass der Mann kurz zuvor auch das E-Bike entwendet hatte. Der Eigentümer des Fahrrads wurde im Hauptbahnhof angetroffen und konnte das hochpreisige Fahrrad (über 7.500 Euro) nach Vorlage der Rechnung wieder in Empfang nehmen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls und Ladendiebstahls ein. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt.
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  • 17-Jähriger entwendet Mobiltelefon
    Am 18.07.2026 gegen 3:00 Uhr entwendete ein 17-jähriger deutscher Tatverdächtiger aus Dortmund das Mobiltelefon eines 57-jährigen marokkanischen Reisenden in einem Wartehäuschen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen Acht/Zehn im Dortmunder Hauptbahnhof. Der Geschädigte erschien auf der Bundespolizeiwache und zeigte den Diebstahl an. Anhand von Videoaufzeichnungen identifizierten die Beamten den Jugendlichen und trafen ihn wenig später vor einer Schnellrestaurant-Filiale im Hauptbahnhof an. Bei der Durchsuchung fanden sie das rund 150 Euro teure Smartphone und stellten es sicher. Das Gerät wurde dem Eigentümer ausgehändigt. Der Jugendliche durfte nach Rücksprache mit seinem Betreuer die Dienststelle verlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 3:00 Uhr entwendete ein 17-jähriger deutscher Tatverdächtiger aus Dortmund das Mobiltelefon eines 57-jährigen marokkanischen Reisenden in einem Wartehäuschen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen Acht/Zehn im Dortmunder Hauptbahnhof. Der Geschädigte erschien auf der Bundespolizeiwache und zeigte den Diebstahl an. Anhand von Videoaufzeichnungen identifizierten die Beamten den Jugendlichen und trafen ihn wenig später vor einer Schnellrestaurant-Filiale im Hauptbahnhof an. Bei der Durchsuchung fanden sie das rund 150 Euro teure Smartphone und stellten es sicher. Das Gerät wurde dem Eigentümer ausgehändigt. Der Jugendliche durfte nach Rücksprache mit seinem Betreuer die Dienststelle verlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.
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  • Schreckschusswaffe im Hauptbahnhof sichergestellt
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.
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  • Fahren ohne Fahrerlaubnis mit nicht zugelassenem PKW
    Am 17.07.2026 gegen Vormittag befuhren zwei 17-Jährige die Straße 'Achter de Gast' in Varel abwechselnd mit einem nicht zugelassenen PKW. Sie sind zudem nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis. Gegen die beiden wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 17.07.2026 gegen Vormittag befuhren zwei 17-Jährige die Straße 'Achter de Gast' in Varel abwechselnd mit einem nicht zugelassenen PKW. Sie sind zudem nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis. Gegen die beiden wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • Katze aus fahrendem Pkw geworfen
    Am 18.07.2026 beobachtete ein Zeuge, wie der Fahrer eines Pkw eine Katze aus einem fahrenden Fahrzeug warf. Die Katze befindet sich derzeit beim Zeugen, der sich um die Versorgung kümmert. Ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei wurde eingeleitet. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich zu melden.
    Am 18.07.2026 beobachtete ein Zeuge, wie der Fahrer eines Pkw eine Katze aus einem fahrenden Fahrzeug warf. Die Katze befindet sich derzeit beim Zeugen, der sich um die Versorgung kümmert. Ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei wurde eingeleitet. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Aurich zu melden.
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  • Alkoholisierter Gast randaliert und leistet Widerstand
    In der Nacht vom 17.07.2026 auf den 18.07.2026 veranstalteten mehrere Personen in der Stobraer Straße in Apolda eine Gartenfeier. Ein 21-jähriger Teilnehmer betrank sich derart mit Alkohol, dass er eine Scheibe des Gewächshauses des Gastgebers mutwillig eintrat. Trotz mehrfacher Aufforderung anderer Teilnehmer verließ er die Feier nicht, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Der 21-jährige Apoldaer leistete den Anweisungen der Beamten nicht Folge, sodass diese ihn gewaltsam zu Boden bringen und zur Polizeiinspektion Apolda transportieren mussten. Auch hierbei wehrte sich der alkoholisierte Täter. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet.
    In der Nacht vom 17.07.2026 auf den 18.07.2026 veranstalteten mehrere Personen in der Stobraer Straße in Apolda eine Gartenfeier. Ein 21-jähriger Teilnehmer betrank sich derart mit Alkohol, dass er eine Scheibe des Gewächshauses des Gastgebers mutwillig eintrat. Trotz mehrfacher Aufforderung anderer Teilnehmer verließ er die Feier nicht, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Der 21-jährige Apoldaer leistete den Anweisungen der Beamten nicht Folge, sodass diese ihn gewaltsam zu Boden bringen und zur Polizeiinspektion Apolda transportieren mussten. Auch hierbei wehrte sich der alkoholisierte Täter. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch eingeleitet.
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  • Exhibitionist am Bahnhof
    Am 18.07.2026 gegen 22:30 Uhr sprach ein bislang unbekannter Mann zwei junge Damen am Bahnhof in Illertissen an. Als die Damen das Gespräch ablehnten, entfernte er sich zunächst, entblößte jedoch einige Meter weiter sein Geschlechtsteil und zeigte es den Frauen. Als die Frauen die Polizei verständigten, flüchtete der Mann. Die Polizeiinspektion Illertissen leitete ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlung ein und sucht Zeugen.
    Am 18.07.2026 gegen 22:30 Uhr sprach ein bislang unbekannter Mann zwei junge Damen am Bahnhof in Illertissen an. Als die Damen das Gespräch ablehnten, entfernte er sich zunächst, entblößte jedoch einige Meter weiter sein Geschlechtsteil und zeigte es den Frauen. Als die Frauen die Polizei verständigten, flüchtete der Mann. Die Polizeiinspektion Illertissen leitete ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlung ein und sucht Zeugen.
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  • Betrunkene stoppen Autos auf Fahrbahn
    Am 19.07.2026 gegen 01:00 Uhr sprangen mehrere stark alkoholisierte Personen in der Geraer Straße in Schleiz auf die Fahrbahn und hielten Fahrzeuge an. Autofahrer mussten stark bremsen, um Zusammenstöße zu verhindern. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein. Ein Beteiligter wurde aufgrund seines uneinsichtigen Verhaltens in Polizeigewahrsam genommen. Die Polizei sucht weitere betroffene Verkehrsteilnehmer, insbesondere einen Mopedfahrer, der beinahe von seinem Fahrzeug gezogen worden sein soll.
    Am 19.07.2026 gegen 01:00 Uhr sprangen mehrere stark alkoholisierte Personen in der Geraer Straße in Schleiz auf die Fahrbahn und hielten Fahrzeuge an. Autofahrer mussten stark bremsen, um Zusammenstöße zu verhindern. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein. Ein Beteiligter wurde aufgrund seines uneinsichtigen Verhaltens in Polizeigewahrsam genommen. Die Polizei sucht weitere betroffene Verkehrsteilnehmer, insbesondere einen Mopedfahrer, der beinahe von seinem Fahrzeug gezogen worden sein soll.
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  • Volvo-Fahrer kommt von Fahrbahn ab - Blutentnahme nach Alkoholverdacht
    Am 18.07.2026 gegen 20:15 Uhr kam ein 42-jähriger Fahrer aus Merzen auf der Kettenkamper Straße in Berge mit seinem Volvo in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb im Straßengraben stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Aufgrund von Hinweisen auf Alkoholeinfluss wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Am Volvo entstand Totalschaden. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren.
    Am 18.07.2026 gegen 20:15 Uhr kam ein 42-jähriger Fahrer aus Merzen auf der Kettenkamper Straße in Berge mit seinem Volvo in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb im Straßengraben stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Aufgrund von Hinweisen auf Alkoholeinfluss wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Am Volvo entstand Totalschaden. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren.
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  • Illegale Abfallentsorgung von Gefahrstoffen
    Zwischen Mittwoch, 15.07.2026, und Samstag, 18.07.2026, wurden in Straßengräben im Bereich der Landstraße 851 zwischen Sendenhorst und Drensteinfurt in Höhe des Ahrenhorster Bachs wiederholt illegal entsorgte Kanister und Fässer mit Gefahrstoffkennzeichnungen aufgefunden. Ein Behälter war beschädigt, weshalb die Feuerwehr am Samstag Spezialkräfte einsetzte. Die Landstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Insgesamt wurden Behältnisse in einer mittleren zweistelligen Anzahl sichergestellt und durch ein Fachunternehmen geborgen. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die Hinweise zum Verursacher oder zu verdächtigen Fahrzeugen geben können.
    Zwischen Mittwoch, 15.07.2026, und Samstag, 18.07.2026, wurden in Straßengräben im Bereich der Landstraße 851 zwischen Sendenhorst und Drensteinfurt in Höhe des Ahrenhorster Bachs wiederholt illegal entsorgte Kanister und Fässer mit Gefahrstoffkennzeichnungen aufgefunden. Ein Behälter war beschädigt, weshalb die Feuerwehr am Samstag Spezialkräfte einsetzte. Die Landstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Insgesamt wurden Behältnisse in einer mittleren zweistelligen Anzahl sichergestellt und durch ein Fachunternehmen geborgen. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die Hinweise zum Verursacher oder zu verdächtigen Fahrzeugen geben können.
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  • Kradfahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss
    Am 18.07.2026 gegen 19:45 Uhr wurde in Bad Blankenburg ein 42-jähriger Fahrzeugführer mit einem nicht zugelassenen Kraftrad festgestellt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist und das Motorrad unter Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hat. Es wurde eine Blutprobenentnahme veranlasst, die Weiterfahrt unterbunden und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 19:45 Uhr wurde in Bad Blankenburg ein 42-jähriger Fahrzeugführer mit einem nicht zugelassenen Kraftrad festgestellt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist und das Motorrad unter Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hat. Es wurde eine Blutprobenentnahme veranlasst, die Weiterfahrt unterbunden und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • 14-Jähriger ohne Fahrerlaubnis unterwegs
    Am 18.07.2026 gegen Abend wurde der Polizei Mühlhausen gemeldet, dass ein vermutlich Minderjähriger mit einem Pkw im Stadtgebiet unterwegs ist. Die eingesetzten Beamten stellten einen 14-jährigen Fahrzeugführer hinter dem Steuer eines Pkw fest. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Zudem war der Pkw bereits außer Betrieb gesetzt und mit nicht zugehörigen Kennzeichen versehen. Gegen den 14-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen Abend wurde der Polizei Mühlhausen gemeldet, dass ein vermutlich Minderjähriger mit einem Pkw im Stadtgebiet unterwegs ist. Die eingesetzten Beamten stellten einen 14-jährigen Fahrzeugführer hinter dem Steuer eines Pkw fest. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Zudem war der Pkw bereits außer Betrieb gesetzt und mit nicht zugehörigen Kennzeichen versehen. Gegen den 14-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet.
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  • Mann trinkt unerlaubt Tee im Klinikum
    Am 18.07.2026 gegen 10:00 Uhr suchte ein 64-jähriger Mann aus Mühlhausen das Gelände des Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen auf. Er begab sich zu einem Haus der Einrichtung und nahm sich unerlaubt eine Tasse Tee sowie ein Glas Wasser. Anschließend genoss er die Getränke auf der Terrasse des Hauses. Trotz mehrfacher Aufforderung, das Gelände zu verlassen, ließ er sich nicht von seiner Teezeit abbringen. Die hinzugerufene Polizei Mühlhausen erteilte ihm einen Platzverweis, woraufhin er im Beisein der Beamten das Klinikgelände verließ. Gegen den Mühlhäuser wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl geringwertiger Sachen eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 10:00 Uhr suchte ein 64-jähriger Mann aus Mühlhausen das Gelände des Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen auf. Er begab sich zu einem Haus der Einrichtung und nahm sich unerlaubt eine Tasse Tee sowie ein Glas Wasser. Anschließend genoss er die Getränke auf der Terrasse des Hauses. Trotz mehrfacher Aufforderung, das Gelände zu verlassen, ließ er sich nicht von seiner Teezeit abbringen. Die hinzugerufene Polizei Mühlhausen erteilte ihm einen Platzverweis, woraufhin er im Beisein der Beamten das Klinikgelände verließ. Gegen den Mühlhäuser wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl geringwertiger Sachen eingeleitet.
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  • Versuchter Einbruch in Ladengeschäft - Tatverdächtiger gestellt
    Am 19.07.2026 gegen 07:55 Uhr versuchte ein 36-jähriger Mann, in ein Ladengeschäft in Weißensee einzubrechen. Er versuchte unter anderem über ein Fenster in das Gebäude zu gelangen, scheiterte jedoch. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der 36-Jährige wenig später im Nahbereich durch Polizeibeamte festgestellt werden. Bei ihm fanden die Einsatzkräfte Lebensmittel, die er zuvor aus einem Container des Marktes entnommen hatte. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls sowie wegen Diebstahls eingeleitet.
    Am 19.07.2026 gegen 07:55 Uhr versuchte ein 36-jähriger Mann, in ein Ladengeschäft in Weißensee einzubrechen. Er versuchte unter anderem über ein Fenster in das Gebäude zu gelangen, scheiterte jedoch. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der 36-Jährige wenig später im Nahbereich durch Polizeibeamte festgestellt werden. Bei ihm fanden die Einsatzkräfte Lebensmittel, die er zuvor aus einem Container des Marktes entnommen hatte. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls sowie wegen Diebstahls eingeleitet.
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  • 19-Jähriger unter Alkoholeinfluss gefahren
    Am 18.07.2026 gegen 01:55 Uhr stellten Beamte der Polizeiinspektion Greiz auf der B92 zwischen Greiz und Weida einen VW mit auffälliger Fahrweise fest. Der 19-jährige Fahrzeugführer überfuhr mehrfach die Mittellinie, fuhr in Schlangenlinien und missachtete Stoppschilder. Bei der Verkehrskontrolle ergab ein Atemalkoholtest 0,50 Promille. Da sich der Fahrer noch in der Probezeit befand und Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet, eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden.
    Am 18.07.2026 gegen 01:55 Uhr stellten Beamte der Polizeiinspektion Greiz auf der B92 zwischen Greiz und Weida einen VW mit auffälliger Fahrweise fest. Der 19-jährige Fahrzeugführer überfuhr mehrfach die Mittellinie, fuhr in Schlangenlinien und missachtete Stoppschilder. Bei der Verkehrskontrolle ergab ein Atemalkoholtest 0,50 Promille. Da sich der Fahrer noch in der Probezeit befand und Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet, eine Blutentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden.
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    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Fahrer ohne Fahrerlaubnis gestellt
    Am 18.07.2026 gegen 23:15 Uhr stellten Beamte der Polizeiinspektion Greiz auf der Reichenbacher Straße in Greiz einen auffälligen PKW Citroen fest. Das Fahrzeug war mit einem Versicherungskennzeichen und 25 km/h-Plaketten versehen, fuhr jedoch mit 50 km/h. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der PKW als vierrädriges Leichtfahrzeug (Micro Car) zugelassen war, was aufgrund der Bauart nicht zulässig ist. Der 20-jährige Fahrzeugführer besaß nur die Fahrerlaubnisklassen AM und A1, nicht die erforderliche Klasse B. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 23:15 Uhr stellten Beamte der Polizeiinspektion Greiz auf der Reichenbacher Straße in Greiz einen auffälligen PKW Citroen fest. Das Fahrzeug war mit einem Versicherungskennzeichen und 25 km/h-Plaketten versehen, fuhr jedoch mit 50 km/h. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der PKW als vierrädriges Leichtfahrzeug (Micro Car) zugelassen war, was aufgrund der Bauart nicht zulässig ist. Der 20-jährige Fahrzeugführer besaß nur die Fahrerlaubnisklassen AM und A1, nicht die erforderliche Klasse B. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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  • Körperliche Auseinandersetzung mit drei Verletzten
    Am 18.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in der Mannheimer Straße in Bad Dürkheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Ein 30-Jähriger und ein 38-Jähriger gingen auf einen ihnen bekannten 43-Jährigen los. Alle drei Beteiligten trugen leichte Verletzungen davon. Die Polizei Bad Dürkheim hat Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.
    Am 18.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in der Mannheimer Straße in Bad Dürkheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Ein 30-Jähriger und ein 38-Jähriger gingen auf einen ihnen bekannten 43-Jährigen los. Alle drei Beteiligten trugen leichte Verletzungen davon. Die Polizei Bad Dürkheim hat Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.
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  • Alkoholisierter Fahrer flüchtet nach Unfall
    Am 19.07.2026 gegen 04:30 Uhr befuhr ein alkoholisierter Pkw-Fahrer die Kreisstraße 56 von Bosenbach kommend in Fahrtrichtung Niederstaufenbach. Im Ortsbereich verlor er aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Brückengeländer. Anschließend entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Kurze Zeit später wurde der erheblich beschädigte Pkw in Neunkirchen am Potzberg aufgefunden, der Fahrer war zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige von Einsatzkräften der Polizeiinspektion Kusel festgenommen werden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihm eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
    Am 19.07.2026 gegen 04:30 Uhr befuhr ein alkoholisierter Pkw-Fahrer die Kreisstraße 56 von Bosenbach kommend in Fahrtrichtung Niederstaufenbach. Im Ortsbereich verlor er aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Brückengeländer. Anschließend entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Kurze Zeit später wurde der erheblich beschädigte Pkw in Neunkirchen am Potzberg aufgefunden, der Fahrer war zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige von Einsatzkräften der Polizeiinspektion Kusel festgenommen werden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihm eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
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  • Fahrradfahrer unter Alkoholeinfluss
    Am 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr bemerkten Polizeibeamte einen 46-jährigen Fahrradfahrer mit unsicherer Fahrweise in der Ludwigstraße in Wörth am Rhein. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,49 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Am 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr bemerkten Polizeibeamte einen 46-jährigen Fahrradfahrer mit unsicherer Fahrweise in der Ludwigstraße in Wörth am Rhein. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,49 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
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  • 23-Jähriger nach Verfolgungsfahrt gestellt
    Am 18.07.2026 gegen 16:00 Uhr versuchten Beamte der Polizeiinspektion Ingelheim im Ortsteil Wackernheim einen 23-jährigen Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrer beschleunigte sofort und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch den Ober-Olmer Wald, über die L426 durch Stadecken-Elsheim und anschließend über die L413 in Richtung Jugenheim. Dabei gefährdete er mehrere Verkehrsteilnehmer durch riskante Überholmanöver und rücksichtslose Fahrweise. Die Einsatzkräfte verloren ihn aus Sicht, er entkam zunächst. Im weiteren Verlauf des Abends stellte er sich freiwillig auf der Polizeiinspektion Ingelheim. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ingelheim zu melden.
    Am 18.07.2026 gegen 16:00 Uhr versuchten Beamte der Polizeiinspektion Ingelheim im Ortsteil Wackernheim einen 23-jährigen Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrer beschleunigte sofort und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch den Ober-Olmer Wald, über die L426 durch Stadecken-Elsheim und anschließend über die L413 in Richtung Jugenheim. Dabei gefährdete er mehrere Verkehrsteilnehmer durch riskante Überholmanöver und rücksichtslose Fahrweise. Die Einsatzkräfte verloren ihn aus Sicht, er entkam zunächst. Im weiteren Verlauf des Abends stellte er sich freiwillig auf der Polizeiinspektion Ingelheim. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ingelheim zu melden.
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