Ex-Soldat tötet Freundin nach Ukraine-Einsatz
Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass ein russischer Ex-Frontsoldat, der aus dem Ukraine-Krieg zurückgekehrt war, seine Freundin getötet hat. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Mann, ein Kriegsveteran, mit seiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung Alkohol konsumiert hatte. Laut Gerichtsurteil entdeckte er Nachrichten auf ihrem Handy, die sich auf frühere Freunde bezogen, woraufhin er sie mindestens 29 Mal schlug. Er legte sich danach neben sie und schlief ein. Als er aufwachte, war die Frau tot. Es stellte sich heraus, dass der Soldat bereits 2022 wegen der Tötung seiner damaligen Freundin verurteilt worden war. Auch diese soll er regelmäßig geschlagen haben, wobei Eifersucht das Motiv gewesen sein soll. Er soll sie gegen eine Tür gestoßen haben, woraufhin sie das Bewusstsein verlor und später im Krankenhaus starb. Nach drei Jahren wurde er freigelassen, weil er sich freiwillig zum Kriegsdienst meldete. Das Gericht verurteilte ihn nun wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10,5 Jahren. Die Söldnergruppe Wagner hatte den Ex-Soldaten einst für den Kriegsdienst angeworben, wobei Häftlingen im Gegenzug Hafterleichterungen angeboten wurden. Es wird berichtet, dass Veteranen seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mehr als 1000 Menschen getötet oder schwer verletzt haben sollen.
Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass ein russischer Ex-Frontsoldat, der aus dem Ukraine-Krieg zurückgekehrt war, seine Freundin getötet hat. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Mann, ein Kriegsveteran, mit seiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung Alkohol konsumiert hatte. Laut Gerichtsurteil entdeckte er Nachrichten auf ihrem Handy, die sich auf frühere Freunde bezogen, woraufhin er sie mindestens 29 Mal schlug. Er legte sich danach neben sie und schlief ein. Als er aufwachte, war die Frau tot. Es stellte sich heraus, dass der Soldat bereits 2022 wegen der Tötung seiner damaligen Freundin verurteilt worden war. Auch diese soll er regelmäßig geschlagen haben, wobei Eifersucht das Motiv gewesen sein soll. Er soll sie gegen eine Tür gestoßen haben, woraufhin sie das Bewusstsein verlor und später im Krankenhaus starb. Nach drei Jahren wurde er freigelassen, weil er sich freiwillig zum Kriegsdienst meldete. Das Gericht verurteilte ihn nun wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10,5 Jahren. Die Söldnergruppe Wagner hatte den Ex-Soldaten einst für den Kriegsdienst angeworben, wobei Häftlingen im Gegenzug Hafterleichterungen angeboten wurden. Es wird berichtet, dass Veteranen seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mehr als 1000 Menschen getötet oder schwer verletzt haben sollen.
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