Im Fall der seit Mai 2007 verschwundenen Madeleine McCann darf Scotland Yard nun direkt in Portugal ermitteln. Die neuen Suchaktivitäten sollen in den kommenden Wochen beginnen. Geplant sind unter anderem Grabungen und Bodenradar-Einsätze in der Nähe der Ferienanlage, aus der die damals Dreijährige verschwand, sowie an einem Strand, einer Straße und einer Müllkippe. Die portugiesische Polizei wird die Grabungen selbst durchführen, während britische Beamte lediglich zusehen und die Kosten tragen. Ermittler Mark Rowley warnte die Medien vor Indiskretionen, da die portugiesische Polizei die Aktivitäten sonst abbrechen würde. Im Visier der Fahnder sind derzeit 38 „Personen von Interesse“. Zudem wird nach einem Sexualtäter gesucht, der bei Einbrüchen in Ferienwohnungen an der Algarve fünf Mädchen missbraucht haben soll.
Im Fall der seit Mai 2007 verschwundenen Madeleine McCann darf Scotland Yard nun direkt in Portugal ermitteln. Die neuen Suchaktivitäten sollen in den kommenden Wochen beginnen. Geplant sind unter anderem Grabungen und Bodenradar-Einsätze in der Nähe der Ferienanlage, aus der die damals Dreijährige verschwand, sowie an einem Strand, einer Straße und einer Müllkippe. Die portugiesische Polizei wird die Grabungen selbst durchführen, während britische Beamte lediglich zusehen und die Kosten tragen. Ermittler Mark Rowley warnte die Medien vor Indiskretionen, da die portugiesische Polizei die Aktivitäten sonst abbrechen würde. Im Visier der Fahnder sind derzeit 38 „Personen von Interesse“. Zudem wird nach einem Sexualtäter gesucht, der bei Einbrüchen in Ferienwohnungen an der Algarve fünf Mädchen missbraucht haben soll.