Im Prozess um den getöteten Fabian (†8) am Landgericht Rostock wurde am 23. Prozesstag das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten vorgeführt. Dabei zeigten sich Widersprüche in ihren Aussagen. Die 30-Jährige hatte zunächst behauptet, den Leichnam am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang entdeckt zu haben, änderte ihre Aussage jedoch, als sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontiert wurde. Sie gab an, bereits in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben, das dieser als verbrannte Puppe bezeichnete. Die Verteidigung versuchte erfolglos, die Verwertung des Videos zu verhindern. Die Angeklagte bestreitet weiterhin eine Beteiligung an der Tat. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. #Mord
Im Prozess um den getöteten Fabian (†8) am Landgericht Rostock wurde am 23. Prozesstag das Video der ersten Vernehmung der Angeklagten vorgeführt. Dabei zeigten sich Widersprüche in ihren Aussagen. Die 30-Jährige hatte zunächst behauptet, den Leichnam am 14. Oktober 2025 zufällig bei einem Spaziergang entdeckt zu haben, änderte ihre Aussage jedoch, als sie mit der Aussage ihrer Freundin konfrontiert wurde. Sie gab an, bereits in der Nacht zum 13. Oktober bei einer Suche mit einem Freund etwas entdeckt zu haben, das dieser als verbrannte Puppe bezeichnete. Die Verteidigung versuchte erfolglos, die Verwertung des Videos zu verhindern. Die Angeklagte bestreitet weiterhin eine Beteiligung an der Tat. Laut Anklage soll sie Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. #Mord
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