14-Jähriger Ausreißer nach 700 km gestoppt
Am 21.08.2026 gegen 3:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen einen 14-jährigen Jungen, der aus einer rund 700 Kilometer entfernten Jugendeinrichtung in Nordrhein-Westfalen ausgerissen war. Der Jugendliche wollte die Zugspitze sehen und war mit mehreren Zügen ins Werdenfelser Land gereist. Er verpasste am Donnerstagabend den letzten Zug zurück nach München. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass er in einer Wohngruppe untergebracht sein sollte und als vermisst gemeldet war. Nachdem die Jugendeinrichtung und der Vater kontaktiert wurden und dieser ein Online-Ticket kaufte, konnte der Teenager am Morgen die Heimreise antreten.
Am 21.08.2026 gegen 3:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen einen 14-jährigen Jungen, der aus einer rund 700 Kilometer entfernten Jugendeinrichtung in Nordrhein-Westfalen ausgerissen war. Der Jugendliche wollte die Zugspitze sehen und war mit mehreren Zügen ins Werdenfelser Land gereist. Er verpasste am Donnerstagabend den letzten Zug zurück nach München. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass er in einer Wohngruppe untergebracht sein sollte und als vermisst gemeldet war. Nachdem die Jugendeinrichtung und der Vater kontaktiert wurden und dieser ein Online-Ticket kaufte, konnte der Teenager am Morgen die Heimreise antreten.
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