Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.
Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.