Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Düsseldorf gehen gegen illegale Prostitution vor
Am 15.04.2026 gegen 15:23 Uhr führten 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei und ein Bargeldspürhund des Zollfahndungsamtes Essen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der illegalen Prostitution und des unerlaubten Aufenthaltes sieben Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen durch. Die Objekte befanden sich in Düsseldorf, Langenfeld, Viersen, Oberhausen, Hattingen und zwei in Essen. Dabei wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und zwei Beschuldigte festgenommen, die am selben Mittag einem Haftrichter des Amtsgerichts Düsseldorf vorgeführt wurden, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt die Inspektion Kriminalitätsbekämpfung der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bereits seit Juli 2025 wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die Beschuldigten sind vier chinesische Staatsangehörige im Alter von 42 bis 59 Jahren, darunter drei Frauen und ein Mann, die verdächtigt werden, zahlreichen chinesischen Staatsangehörigen ohne erforderlichen Aufenthaltstitel die Prostitution ermöglicht zu haben, indem sie Räume zur Verfügung stellten. Die Ermittlungen dauern.
Am 15.04.2026 gegen 15:23 Uhr führten 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei und ein Bargeldspürhund des Zollfahndungsamtes Essen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der illegalen Prostitution und des unerlaubten Aufenthaltes sieben Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen durch. Die Objekte befanden sich in Düsseldorf, Langenfeld, Viersen, Oberhausen, Hattingen und zwei in Essen. Dabei wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und zwei Beschuldigte festgenommen, die am selben Mittag einem Haftrichter des Amtsgerichts Düsseldorf vorgeführt wurden, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt die Inspektion Kriminalitätsbekämpfung der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bereits seit Juli 2025 wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Die Beschuldigten sind vier chinesische Staatsangehörige im Alter von 42 bis 59 Jahren, darunter drei Frauen und ein Mann, die verdächtigt werden, zahlreichen chinesischen Staatsangehörigen ohne erforderlichen Aufenthaltstitel die Prostitution ermöglicht zu haben, indem sie Räume zur Verfügung stellten. Die Ermittlungen dauern.
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