Am frühen Morgen des 27.03.2026 kontrollierte der Zoll einen bulgarischen Reisebus, der über die Autobahn 17 bei Breitenau nach Deutschland einreiste. Der Bus fiel einer mobilen Kontrolleinheit auf, da dieser im vergangenen Jahr gleich mehrfach für den Schmuggel von Zigaretten genutzt wurde. Bei der tiefgründigen Kontrolle des Fahrzeuges bestätigte sich der Verdacht, dass der Bus erneut als Schmuggelfahrzeug genutzt wurde. In einem Hohlraum über einem der Räder entdeckten die Zollbeamten mehrere schwarze Folientüten. Um an diese heranzukommen, musste die Klimaanlage in der Schlafkabine des Fahrers demontiert werden. Am Ende wurden knapp 50.000 Zigaretten verschiedener Marken ausgebaut. Der Fahrer der damaligen Schmuggelfahrten hatte sich als Passagier unter die Fahrgäste gemischt. Gegen den aktuellen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eröffnet. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf ca. 12.000 Euro.
Am frühen Morgen des 27.03.2026 kontrollierte der Zoll einen bulgarischen Reisebus, der über die Autobahn 17 bei Breitenau nach Deutschland einreiste. Der Bus fiel einer mobilen Kontrolleinheit auf, da dieser im vergangenen Jahr gleich mehrfach für den Schmuggel von Zigaretten genutzt wurde. Bei der tiefgründigen Kontrolle des Fahrzeuges bestätigte sich der Verdacht, dass der Bus erneut als Schmuggelfahrzeug genutzt wurde. In einem Hohlraum über einem der Räder entdeckten die Zollbeamten mehrere schwarze Folientüten. Um an diese heranzukommen, musste die Klimaanlage in der Schlafkabine des Fahrers demontiert werden. Am Ende wurden knapp 50.000 Zigaretten verschiedener Marken ausgebaut. Der Fahrer der damaligen Schmuggelfahrten hatte sich als Passagier unter die Fahrgäste gemischt. Gegen den aktuellen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eröffnet. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf ca. 12.000 Euro.
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