Am 25.02.2026 zogen Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt an der Autobahnraststätte Würzburg-Süd (BAB 3) einen gefährlichen Lebensmitteltransport aus dem Verkehr. Knapp 70 Kilogramm leicht verderbliche Ware wurden ohne jegliche Kühlung in einem Pkw mit rumänischer Zulassung transportiert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner im Kofferraum unter anderem Tiefkühlpizzen und Arancini, deren Kühlkette bereits massiv unterbrochen war. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Lebensmittel in Würzburg von einem Kurier übernommen wurden und für den gewerblichen Weiterverkauf in einem Bistro in der Region Nürnberg bestimmt waren. Aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht wurde der Fachbereich Verbraucherschutz / Veterinärwesen / Lebensmittelüberwachung der Stadt Würzburg hinzugezogen. Die Experten der Stadt Würzburg ordneten eine sofortige Vernichtung der gesamten Ladung an. Gegen die Verantwortlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet; sie müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen und mit Bußgeldern rechnen.
Am 25.02.2026 zogen Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Schweinfurt an der Autobahnraststätte Würzburg-Süd (BAB 3) einen gefährlichen Lebensmitteltransport aus dem Verkehr. Knapp 70 Kilogramm leicht verderbliche Ware wurden ohne jegliche Kühlung in einem Pkw mit rumänischer Zulassung transportiert. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner im Kofferraum unter anderem Tiefkühlpizzen und Arancini, deren Kühlkette bereits massiv unterbrochen war. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Lebensmittel in Würzburg von einem Kurier übernommen wurden und für den gewerblichen Weiterverkauf in einem Bistro in der Region Nürnberg bestimmt waren. Aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht wurde der Fachbereich Verbraucherschutz / Veterinärwesen / Lebensmittelüberwachung der Stadt Würzburg hinzugezogen. Die Experten der Stadt Würzburg ordneten eine sofortige Vernichtung der gesamten Ladung an. Gegen die Verantwortlichen wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet; sie müssen nun mit rechtlichen Konsequenzen und mit Bußgeldern rechnen.