Am Freitag, 07.11.2025, zahlte ein Bauunternehmen aus München nicht den tariflichen Mindestlohn an entsandte Arbeitnehmer aus Drittstaaten und dokumentierte nicht die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Vermögenswerte des Unternehmens wurden gepfändet und 95.000 Euro wurden eingezogen.
Am Freitag, 07.11.2025, zahlte ein Bauunternehmen aus München nicht den tariflichen Mindestlohn an entsandte Arbeitnehmer aus Drittstaaten und dokumentierte nicht die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Vermögenswerte des Unternehmens wurden gepfändet und 95.000 Euro wurden eingezogen.