Kinderfotograf soll Kindermodels missbraucht haben
Am 22.03.2026 wurde bekannt, dass ein 57-jähriger deutscher Kinderfotograf angeklagt ist, zwischen 2002 und Sommer 2017 drei Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Die Jungen waren als Fotomodelle für ihn tätig. Der Fotograf soll auch partnerschaftliche Beziehungen mit alleinstehenden Müttern seiner Fotomodelle unterhalten haben. Laut Anklage knüpfte der 57-Jährige im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Kontakte zu jungen Familien, wobei sich in einigen Fällen Freundschaften entwickelten. Für die Jungen habe der Fotograf die Rolle eines „erwachsenen Freundes“ oder gar eine „Vaterrolle“ eingenommen. Er soll einen der Jungen auf eine Reise zu einem Fotoshooting nach Sardinien mitgenommen und ihn im Alter von zehn Jahren in einem Hotelzimmer sexuell missbraucht haben. Im Sommer 2017 oder 2018 soll er einen damals sieben oder acht Jahre alten Jungen bei einem Urlaub auf den Malediven missbraucht haben, wobei die Mutter des Opfers, zu der der Fotograf eine Beziehung gehabt haben soll, ebenfalls auf der Insel war. Weitere Vorfälle soll es im Penthouse des Mannes in Köln gegeben haben. Der Angeklagte war bereits im September 2022 wegen mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden und sitzt seit August 2025 im Gefängnis. Allerdings wurde der 57-Jährige in dem früheren Prozess in einigen Fällen freigesprochen, da die Angaben örtlich und zeitlich nicht konkret genug für eine Verurteilung waren. Der Bundesgerichtshof verwies die Fälle zur Neuverhandlung an Köln zurück. Bis Ende Mai sind weitere 19 Verhandlungstage angesetzt. #Sexualdelikt
Am 22.03.2026 wurde bekannt, dass ein 57-jähriger deutscher Kinderfotograf angeklagt ist, zwischen 2002 und Sommer 2017 drei Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Die Jungen waren als Fotomodelle für ihn tätig. Der Fotograf soll auch partnerschaftliche Beziehungen mit alleinstehenden Müttern seiner Fotomodelle unterhalten haben. Laut Anklage knüpfte der 57-Jährige im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Kontakte zu jungen Familien, wobei sich in einigen Fällen Freundschaften entwickelten. Für die Jungen habe der Fotograf die Rolle eines „erwachsenen Freundes“ oder gar eine „Vaterrolle“ eingenommen. Er soll einen der Jungen auf eine Reise zu einem Fotoshooting nach Sardinien mitgenommen und ihn im Alter von zehn Jahren in einem Hotelzimmer sexuell missbraucht haben. Im Sommer 2017 oder 2018 soll er einen damals sieben oder acht Jahre alten Jungen bei einem Urlaub auf den Malediven missbraucht haben, wobei die Mutter des Opfers, zu der der Fotograf eine Beziehung gehabt haben soll, ebenfalls auf der Insel war. Weitere Vorfälle soll es im Penthouse des Mannes in Köln gegeben haben. Der Angeklagte war bereits im September 2022 wegen mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden und sitzt seit August 2025 im Gefängnis. Allerdings wurde der 57-Jährige in dem früheren Prozess in einigen Fällen freigesprochen, da die Angaben örtlich und zeitlich nicht konkret genug für eine Verurteilung waren. Der Bundesgerichtshof verwies die Fälle zur Neuverhandlung an Köln zurück. Bis Ende Mai sind weitere 19 Verhandlungstage angesetzt. #Sexualdelikt
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