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Hauptzollamt Duisburg
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0203 60481000
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Köhnenstraße , 47051 Duisburg, Deutschland
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf der B504 hinter Kranenburg in Richtung Autobahn A57 einen Pkw. Der 27-jährige Fahrer machte unklare Angaben zum Reisegrund. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass für das Fahrzeug eine Betriebsuntersagung wegen technischer Mängel vorliegt. Im Fußraum wurde eine Einkaufstüte mit einem szenetypisch verpackten Paket gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Auf der Dienststelle wurde das Paket geöffnet und als circa ein Kilogramm Kokain identifiziert. Die Staatsanwaltschaft Kleve beantragte Haftbefehl, der vom Amtsgericht Kleve erlassen wurde. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Kleve. #DrogenAm 06.08.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf der B504 hinter Kranenburg in Richtung Autobahn A57 einen Pkw. Der 27-jährige Fahrer machte unklare Angaben zum Reisegrund. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass für das Fahrzeug eine Betriebsuntersagung wegen technischer Mängel vorliegt. Im Fußraum wurde eine Einkaufstüte mit einem szenetypisch verpackten Paket gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Auf der Dienststelle wurde das Paket geöffnet und als circa ein Kilogramm Kokain identifiziert. Die Staatsanwaltschaft Kleve beantragte Haftbefehl, der vom Amtsgericht Kleve erlassen wurde. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Kleve. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 vollstreckten über 30 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Duisburg, der Polizei Duisburg und des Ordnungsamts Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen und einen Geschäftsbetrieb in Duisburg und Schermbeck. Die Beschlüsse ergingen aufgrund des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen zwei Männer im Alter von 34 und 26 Jahren. Bei den Durchsuchungen stellten die Zöllner über 11.000 unversteuerte Zigaretten, über 200 E-Zigaretten (Vapes) sowie rund 64 Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher, der in handelstypischen 1-Kilogramm-Paketen verpackt war. Zudem wurden nicht verkehrsfähige Potenzmittel und eine Schreckschusswaffe ohne PTB-Zeichen aufgefunden, die als reguläre scharfe Schusswaffe gilt. Die Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung führt das Hauptzollamt, während die Polizei Duisburg die Ermittlungen zu der Waffe übernommen hat.Am 14.07.2026 vollstreckten über 30 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Duisburg, der Polizei Duisburg und des Ordnungsamts Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen und einen Geschäftsbetrieb in Duisburg und Schermbeck. Die Beschlüsse ergingen aufgrund des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen zwei Männer im Alter von 34 und 26 Jahren. Bei den Durchsuchungen stellten die Zöllner über 11.000 unversteuerte Zigaretten, über 200 E-Zigaretten (Vapes) sowie rund 64 Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher, der in handelstypischen 1-Kilogramm-Paketen verpackt war. Zudem wurden nicht verkehrsfähige Potenzmittel und eine Schreckschusswaffe ohne PTB-Zeichen aufgefunden, die als reguläre scharfe Schusswaffe gilt. Die Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung führt das Hauptzollamt, während die Polizei Duisburg die Ermittlungen zu der Waffe übernommen hat.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitIn einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.06.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg mehrere Massagestudios in Oberhausen sowie die Wohnungen der Betreiber. Hintergrund war eine Prüfung im November 2025, bei der sich zwei Personen in Nebenräumen und Toiletten versteckt hatten und illegal beschäftigt wurden. Bei der aktuellen Aktion waren rund 30 Zöllner im Einsatz. Es wurden zwei weitere illegal beschäftigte Personen sowie eine Person ohne Arbeitserlaubnis festgestellt. Beweismittel wie Unterlagen, Mobiltelefone und Computer wurden sichergestellt, zudem 12.000 Euro Bargeld bei einer Beschuldigten. Gegen drei Beschuldigte (zwei Männer, 38 und 43 Jahre, und eine 61-jährige Frau) besteht der Verdacht der Vorenthaltung von Arbeitsentgelt, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und des Anbietens sexueller Dienstleistungen. Die Ermittlungen dauern. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 09.06.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Duisburg mehrere Massagestudios in Oberhausen sowie die Wohnungen der Betreiber. Hintergrund war eine Prüfung im November 2025, bei der sich zwei Personen in Nebenräumen und Toiletten versteckt hatten und illegal beschäftigt wurden. Bei der aktuellen Aktion waren rund 30 Zöllner im Einsatz. Es wurden zwei weitere illegal beschäftigte Personen sowie eine Person ohne Arbeitserlaubnis festgestellt. Beweismittel wie Unterlagen, Mobiltelefone und Computer wurden sichergestellt, zudem 12.000 Euro Bargeld bei einer Beschuldigten. Gegen drei Beschuldigte (zwei Männer, 38 und 43 Jahre, und eine 61-jährige Frau) besteht der Verdacht der Vorenthaltung von Arbeitsentgelt, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und des Anbietens sexueller Dienstleistungen. Die Ermittlungen dauern. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.05.2026 trafen Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf einem Betriebsgelände in Voerde bei einer Prüfung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit zwölf chinesische Staatsangehörige bei Be- und Entladetätigkeiten für mehrere Logistikbetriebe an. Zwei Arbeitnehmer versuchten sich zunächst durch Flucht der Kontrolle zu entziehen, wurden jedoch aufgehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen diese beiden Personen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes besteht. Bei acht weiteren Personen ergab sich der gleiche Verdacht, zwei Personen stehen unter Verdacht des Arbeitens ohne Arbeitsgenehmigung. Die Beamten leiteten gegen die angetroffenen Personen Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ein. Die Personen wurden mit Hilfe von Dolmetschern vernommen und der Ausländerbehörde übergeben. Auch gegen die Arbeitgeber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf ausländerrechtliche Verstöße eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Emmerich des Hauptzollamts Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 20.05.2026 trafen Zöllner des Hauptzollamts Duisburg auf einem Betriebsgelände in Voerde bei einer Prüfung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit zwölf chinesische Staatsangehörige bei Be- und Entladetätigkeiten für mehrere Logistikbetriebe an. Zwei Arbeitnehmer versuchten sich zunächst durch Flucht der Kontrolle zu entziehen, wurden jedoch aufgehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen diese beiden Personen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes besteht. Bei acht weiteren Personen ergab sich der gleiche Verdacht, zwei Personen stehen unter Verdacht des Arbeitens ohne Arbeitsgenehmigung. Die Beamten leiteten gegen die angetroffenen Personen Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ein. Die Personen wurden mit Hilfe von Dolmetschern vernommen und der Ausländerbehörde übergeben. Auch gegen die Arbeitgeber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf ausländerrechtliche Verstöße eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Emmerich des Hauptzollamts Duisburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.05.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg am Flughafen Weeze zwei aus Marokko einreisende Frauen (31 und 52 Jahre alt). Die Mutter und Tochter passierten den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren, als sie von einer Anwärterin für eine Zollkontrolle angehalten wurden. Beim Durchleuchten des Gepäcks wurden Schmuckschatullen entdeckt. Die Frauen trugen Goldschmuck in Form von Armbändern und Ringen im Wert von rund 20.000 Euro am Körper. Der Wert lag weit über der Reisefreimenge von 430 Euro pro Person. Gegen beide wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und der Goldschmuck sichergestellt. Der verhinderte Steuerschaden beträgt über 4.000 Euro.Am 11.05.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Duisburg am Flughafen Weeze zwei aus Marokko einreisende Frauen (31 und 52 Jahre alt). Die Mutter und Tochter passierten den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren, als sie von einer Anwärterin für eine Zollkontrolle angehalten wurden. Beim Durchleuchten des Gepäcks wurden Schmuckschatullen entdeckt. Die Frauen trugen Goldschmuck in Form von Armbändern und Ringen im Wert von rund 20.000 Euro am Körper. Der Wert lag weit über der Reisefreimenge von 430 Euro pro Person. Gegen beide wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und der Goldschmuck sichergestellt. Der verhinderte Steuerschaden beträgt über 4.000 Euro.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.05.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich auf dem Rastplatz Knauheide an der A3 einen aus den Niederlanden einreisenden PKW. Der 60-jährige Fahrer verneinte die Frage nach mitgeführten illegalen Waren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner eine schwarze Tüte mit vakuumierten Plastiktüten, die über vier Kilogramm Heroin enthielten. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #DrogenAm 07.05.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich auf dem Rastplatz Knauheide an der A3 einen aus den Niederlanden einreisenden PKW. Der 60-jährige Fahrer verneinte die Frage nach mitgeführten illegalen Waren. Bei der Fahrzeugkontrolle fanden die Zöllner eine schwarze Tüte mit vakuumierten Plastiktüten, die über vier Kilogramm Heroin enthielten. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.03.2026 vollstreckten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) verschiedener Hauptzollämter gemeinsam mit dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) und der ZeFin NRW 37 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts der organisierten Schwarzarbeit sowie der Bildung einer kriminellen Vereinigung durch einen Logistik-Subunternehmer. Die Verantwortlichen dieser Unternehmen sollen Kurierfahrer regelmäßig in bar entlohnt und von dieser Vergütung systematisch keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt haben. Zudem wird den Beschuldigten bandenmäßige Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) führt das Ermittlungsverfahren. An den Maßnahmen waren außerdem die Bundespolizei und eine Spezialeinheit des Zolls beteiligt. Der Schwerpunkt der Maßnahme befand sich in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet. Es wurden drei Haftbefehle vollstreckt, gegen einen 39-jährigen Hauptbeschuldigten sowie einen 29-jährigen Mann und eine 26-jährige Frau. Im Rahmen des Vermögensarrestes wurden 174.000 Euro Bargeld und sechs E-Lastenräder gepfändet oder vorläufig gesichert. Die Durchsuchungen fanden in Wohnungen und Firmenräumen statt, wobei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Insgesamt waren mehrere hundert Einsatzkräfte der beteiligten Behörden im Einsatz. Es folgt die intensive Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 24.03.2026 vollstreckten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) verschiedener Hauptzollämter gemeinsam mit dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) und der ZeFin NRW 37 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts der organisierten Schwarzarbeit sowie der Bildung einer kriminellen Vereinigung durch einen Logistik-Subunternehmer. Die Verantwortlichen dieser Unternehmen sollen Kurierfahrer regelmäßig in bar entlohnt und von dieser Vergütung systematisch keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt haben. Zudem wird den Beschuldigten bandenmäßige Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) führt das Ermittlungsverfahren. An den Maßnahmen waren außerdem die Bundespolizei und eine Spezialeinheit des Zolls beteiligt. Der Schwerpunkt der Maßnahme befand sich in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet. Es wurden drei Haftbefehle vollstreckt, gegen einen 39-jährigen Hauptbeschuldigten sowie einen 29-jährigen Mann und eine 26-jährige Frau. Im Rahmen des Vermögensarrestes wurden 174.000 Euro Bargeld und sechs E-Lastenräder gepfändet oder vorläufig gesichert. Die Durchsuchungen fanden in Wohnungen und Firmenräumen statt, wobei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Insgesamt waren mehrere hundert Einsatzkräfte der beteiligten Behörden im Einsatz. Es folgt die intensive Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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