Bundespolizei Rostock
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  • 38-Jähriger zeigt Hitlergruß im Polizeirevier
    Am 02.09.2026 gegen Vormittag erschien ein 38-jähriger Mann auf Vorladung im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Während seines Aufenthalts verhielt er sich aggressiv und gereizt, sodass die Vernehmung abgebrochen wurde. Bei seiner Ankunft fanden die Beamten ein Pfefferspray und ein kleines Taschenmesser in seinem Rucksack. Im Revier zeigte er wiederholt den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock. #Extremismus
    Am 02.09.2026 gegen Vormittag erschien ein 38-jähriger Mann auf Vorladung im Bundespolizeirevier Überseehafen Rostock. Während seines Aufenthalts verhielt er sich aggressiv und gereizt, sodass die Vernehmung abgebrochen wurde. Bei seiner Ankunft fanden die Beamten ein Pfefferspray und ein kleines Taschenmesser in seinem Rucksack. Im Revier zeigte er wiederholt den rechten Arm zum Hitlergruß. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock. #Extremismus
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  • Reisegepäckdiebstahl im IC 1036
    Am 22.08.2026 kam es im Intercityexpress 1036 auf der Fahrt vom Bahnhof Düsseldorf zum Bahnhof Rostock sowie am Hauptbahnhof Schwerin zu Reisegepäckdiebstählen. Die Bundespolizei leitete in allen Fällen Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls gegen derzeit noch unbekannte Täter. #Diebstahl
    Am 22.08.2026 kam es im Intercityexpress 1036 auf der Fahrt vom Bahnhof Düsseldorf zum Bahnhof Rostock sowie am Hauptbahnhof Schwerin zu Reisegepäckdiebstählen. Die Bundespolizei leitete in allen Fällen Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls gegen derzeit noch unbekannte Täter. #Diebstahl
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  • Reisegepäckdiebstahl im RE 4352
    Am 22.08.2026 informierte ein Reisender eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock am Hauptbahnhof Rostock über den Verlust seines Reisegepäcks. Zuvor reiste er mit dem RE 4352 von Berlin Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof Rostock. Die Reisetasche war beim Halt am Bahnhof Neustrelitz noch vorhanden, beim Ausstieg in Rostock stellte er den Verlust fest. Eine Absuche im Zug blieb erfolglos. In dem Reisegepäck befanden sich hochwertige Kleidungsgegenstände im Wert von ca. 1.000 Euro. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls gegen unbekannte Täter. #Diebstahl
    Am 22.08.2026 informierte ein Reisender eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock am Hauptbahnhof Rostock über den Verlust seines Reisegepäcks. Zuvor reiste er mit dem RE 4352 von Berlin Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof Rostock. Die Reisetasche war beim Halt am Bahnhof Neustrelitz noch vorhanden, beim Ausstieg in Rostock stellte er den Verlust fest. Eine Absuche im Zug blieb erfolglos. In dem Reisegepäck befanden sich hochwertige Kleidungsgegenstände im Wert von ca. 1.000 Euro. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls gegen unbekannte Täter. #Diebstahl
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  • 29-Jähriger nach Haftbefehl festgenommen
    Am 20.08.2026 am Morgen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock im Überseehafen Rostock einen 29-jährigen rumänischen Staatsangehörigen fest, der zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark kam. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Dienststelle. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro wendete der Mann die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe ab und konnte seine Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. #Koerperverletzung
    Am 20.08.2026 am Morgen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock im Überseehafen Rostock einen 29-jährigen rumänischen Staatsangehörigen fest, der zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark kam. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Dienststelle. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro wendete der Mann die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe ab und konnte seine Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. #Koerperverletzung
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  • Mehrere unerlaubte Einreisen am Überseehafen festgestellt
    Am 21.08.2026 meldete die Bundespolizeiinspektion Rostock, dass in den zurückliegenden Tagen mehrere unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock festgestellt wurden. Fünf Männer und eine Frau reisten zuvor mit dem Fährschiff aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um drei Syrer, zwei Serben (davon eine Frau), einen Eriträer sowie einen Staatenlosen im Alter von 19 bis 51 Jahren. Die Tatverdächtigen überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer oder konnten keine gültigen Reisepässe vorlegen. Sie erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen alle ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts ein. Im Anschluss setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.
    Am 21.08.2026 meldete die Bundespolizeiinspektion Rostock, dass in den zurückliegenden Tagen mehrere unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock festgestellt wurden. Fünf Männer und eine Frau reisten zuvor mit dem Fährschiff aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um drei Syrer, zwei Serben (davon eine Frau), einen Eriträer sowie einen Staatenlosen im Alter von 19 bis 51 Jahren. Die Tatverdächtigen überschritten die zulässige Aufenthaltsdauer oder konnten keine gültigen Reisepässe vorlegen. Sie erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete gegen alle ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts ein. Im Anschluss setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.
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  • Mann greift Bundespolizisten an
    Am 20.08.2026 am Abend erhielten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock über die Landespolizei M-V Kenntnis von einer männlichen Person, die im Bereich des Südstadtklinikums mit einer Machete bewaffnet Personen bedrohte. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen stellten die Bundespolizisten im Parkhaus des Südstadtklinikums einen 43-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, aggressiv auf die Polizeikräfte reagierte und einen langen Schuhanzieher aus Metall bei sich trug. Weitere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Parkhaus. Die Person griff die Beamten unvermittelt körperlich an und versuchte diese mit dem Schuhanzieher zu verletzen. Die Bundespolizisten brachten den Mann mittels Einsatz des Pfeffersprays, des Einsatzstockes und einfacher körperlicher Gewalt zu Boden und fesselten ihn gemeinsam mit eingetroffenen Kräften der Landespolizei. Im Anschluss führten sie die Erstversorgung einer Verletzung des Mannes durch. Die Landespolizei veranlasste die Zuführung zur Notaufnahme des Klinikums und die anschließende Verlegung in das UNK Gehlsdorf. Die Beamten der Bundespolizei blieben bei dem Angriff unverletzt. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
    Am 20.08.2026 am Abend erhielten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock über die Landespolizei M-V Kenntnis von einer männlichen Person, die im Bereich des Südstadtklinikums mit einer Machete bewaffnet Personen bedrohte. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen stellten die Bundespolizisten im Parkhaus des Südstadtklinikums einen 43-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, aggressiv auf die Polizeikräfte reagierte und einen langen Schuhanzieher aus Metall bei sich trug. Weitere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Parkhaus. Die Person griff die Beamten unvermittelt körperlich an und versuchte diese mit dem Schuhanzieher zu verletzen. Die Bundespolizisten brachten den Mann mittels Einsatz des Pfeffersprays, des Einsatzstockes und einfacher körperlicher Gewalt zu Boden und fesselten ihn gemeinsam mit eingetroffenen Kräften der Landespolizei. Im Anschluss führten sie die Erstversorgung einer Verletzung des Mannes durch. Die Landespolizei veranlasste die Zuführung zur Notaufnahme des Klinikums und die anschließende Verlegung in das UNK Gehlsdorf. Die Beamten der Bundespolizei blieben bei dem Angriff unverletzt. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
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  • Gefährliche Gegenstände im Überseehafen sichergestellt
    Am Abend des 16.08.2026 stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock im Überseehafen Rostock ein Fahrzeug fest, das zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark eingetroffen war. Bei der Kontrolle des 40-jährigen polnischen Fahrers und seines 41-jährigen polnischen Beifahrers fielen den Beamten ein sichtbar getragener Schlagstock, ein Einhandmesser sowie ein Reizstoffsprühgerät auf. Bei der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeuges fanden die Polizisten zudem ein nicht gekennzeichnetes Elektroimpulsgerät, ein weiteres Reizstoffsprühgerät ohne Prüfzeichen sowie ein Einhandmesser und ein Multitool mit Einhandbedienung. Die Beamten stellten die gefährlichen Gegenstände sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Personen.
    Am Abend des 16.08.2026 stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock im Überseehafen Rostock ein Fahrzeug fest, das zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark eingetroffen war. Bei der Kontrolle des 40-jährigen polnischen Fahrers und seines 41-jährigen polnischen Beifahrers fielen den Beamten ein sichtbar getragener Schlagstock, ein Einhandmesser sowie ein Reizstoffsprühgerät auf. Bei der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeuges fanden die Polizisten zudem ein nicht gekennzeichnetes Elektroimpulsgerät, ein weiteres Reizstoffsprühgerät ohne Prüfzeichen sowie ein Einhandmesser und ein Multitool mit Einhandbedienung. Die Beamten stellten die gefährlichen Gegenstände sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Personen.
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  • Haftbefehl gegen 31-Jährigen vollstreckt
    Am 14.08.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock am Bahnhof Warnemünde einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Spanier. Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Staatsanwaltschaft Gera aufgrund einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nach dem Mann fahndete. Zudem lag eine Fahndung des Amtsgerichts Rostock zur Aufenthaltsermittlung vor. Bei der Durchsuchung des 31-Jährigen fanden die Beamten 4,59 Gramm Kokain. Ein Angehöriger des Mannes beglich die ausstehende Geldstrafe von insgesamt 951,50 Euro, sodass die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe entfiel. Gegen den Spanier wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
    Am 14.08.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock am Bahnhof Warnemünde einen Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Spanier. Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Staatsanwaltschaft Gera aufgrund einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nach dem Mann fahndete. Zudem lag eine Fahndung des Amtsgerichts Rostock zur Aufenthaltsermittlung vor. Bei der Durchsuchung des 31-Jährigen fanden die Beamten 4,59 Gramm Kokain. Ein Angehöriger des Mannes beglich die ausstehende Geldstrafe von insgesamt 951,50 Euro, sodass die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe entfiel. Gegen den Spanier wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
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