Bundespolizei Leipzig
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  • Mutmaßlicher Fahrraddieb nach Flucht gestellt
    In der Nacht zum Montag, dem 31.08.2026, fiel einer Streife der Leipziger Bundespolizei ein 39-jähriger Mann auf, der sich wiederholt in den Bereichen der Fahrradabstellplätze aufhielt. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens wurde er mittels Videotechnik beobachtet, wobei sich herausstellte, dass er offenbar die abgestellten Fahrräder nach einer günstigen Gelegenheit zum Diebstahl auskundschaftete. Wenig später hantierte er an einem abgestellten Fahrrad, entfernte sich jedoch zunächst, als er die Beamten bemerkte. Kurze Zeit später kehrte er zurück, nahm ein Fahrrad an sich und flüchtete damit. Die Polizeistreife leitete Fahndungsmaßnahmen ein und konnte den 39-Jährigen im unmittelbaren Bahnhofsumfeld antreffen und kontrollieren. Während der Kontrolle ergriff er die Flucht, konnte jedoch an der Flucht gehindert werden. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den deutschen Staatsangehörigen ein Haftbefehl unter anderem wegen Nötigung und Körperverletzung vorlag. Die Geldstrafe in Höhe von rund 3.400 Euro konnte er bezahlen, wodurch die Haftstrafe abgewandt wurde. Das mitgeführte Fahrrad wurde vorerst sichergestellt. Die Ermittlungen zum Verdacht des Fahrraddiebstahls dauern. #Koerperverletzung #Diebstahl
    In der Nacht zum Montag, dem 31.08.2026, fiel einer Streife der Leipziger Bundespolizei ein 39-jähriger Mann auf, der sich wiederholt in den Bereichen der Fahrradabstellplätze aufhielt. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens wurde er mittels Videotechnik beobachtet, wobei sich herausstellte, dass er offenbar die abgestellten Fahrräder nach einer günstigen Gelegenheit zum Diebstahl auskundschaftete. Wenig später hantierte er an einem abgestellten Fahrrad, entfernte sich jedoch zunächst, als er die Beamten bemerkte. Kurze Zeit später kehrte er zurück, nahm ein Fahrrad an sich und flüchtete damit. Die Polizeistreife leitete Fahndungsmaßnahmen ein und konnte den 39-Jährigen im unmittelbaren Bahnhofsumfeld antreffen und kontrollieren. Während der Kontrolle ergriff er die Flucht, konnte jedoch an der Flucht gehindert werden. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den deutschen Staatsangehörigen ein Haftbefehl unter anderem wegen Nötigung und Körperverletzung vorlag. Die Geldstrafe in Höhe von rund 3.400 Euro konnte er bezahlen, wodurch die Haftstrafe abgewandt wurde. Das mitgeführte Fahrrad wurde vorerst sichergestellt. Die Ermittlungen zum Verdacht des Fahrraddiebstahls dauern. #Koerperverletzung #Diebstahl
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  • Unbekannte legen Betonplatten auf Gleise
    Am 20.08.2026 gegen 17:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Betonplatten im Gleisbereich bei Delitzsch. Zwei Betonplatten mit Maßen von etwa 30 x 10 Zentimetern lagen auf den Schienenköpfen. Ein Güterzug überfuhr die Gegenstände und konnte seine Fahrt ohne erkennbare Beeinträchtigungen fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei sicherten Spuren und stellten die Betonplatten sicher. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig prüft, wie die Gegenstände in den Gleisbereich gelangten und wer sie dort abgelegt haben könnte. Der Vorfall beeinträchtigte den Bahnverkehr: Zwei Züge fielen aus, insgesamt entstanden 128 Minuten Verspätung, und zwei Zugverbindungen mussten umgeleitet werden.
    Am 20.08.2026 gegen 17:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Betonplatten im Gleisbereich bei Delitzsch. Zwei Betonplatten mit Maßen von etwa 30 x 10 Zentimetern lagen auf den Schienenköpfen. Ein Güterzug überfuhr die Gegenstände und konnte seine Fahrt ohne erkennbare Beeinträchtigungen fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei sicherten Spuren und stellten die Betonplatten sicher. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig prüft, wie die Gegenstände in den Gleisbereich gelangten und wer sie dort abgelegt haben könnte. Der Vorfall beeinträchtigte den Bahnverkehr: Zwei Züge fielen aus, insgesamt entstanden 128 Minuten Verspätung, und zwei Zugverbindungen mussten umgeleitet werden.
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  • 38-Jähriger nach Haftbefehl-Frage festgenommen
    Am 08.08.2026 stellte sich ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger bei der Bundespolizei im Leipziger Hauptbahnhof und fragte nach, ob gegen ihn ein Haftbefehl vorliege. Bereits zuvor hatte er sich mit demselben Anliegen an die Beamten gewandt, damals jedoch ohne Fahndung. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den Mann tatsächlich ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Demnach muss er eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verbüßen. Der 38-Jährige wurde festgenommen und verbüßt nun seine Strafe in der JVA Leipzig.
    Am 08.08.2026 stellte sich ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger bei der Bundespolizei im Leipziger Hauptbahnhof und fragte nach, ob gegen ihn ein Haftbefehl vorliege. Bereits zuvor hatte er sich mit demselben Anliegen an die Beamten gewandt, damals jedoch ohne Fahndung. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den Mann tatsächlich ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Demnach muss er eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verbüßen. Der 38-Jährige wurde festgenommen und verbüßt nun seine Strafe in der JVA Leipzig.
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  • 28-Jähriger nach Bedrohung mit Schusswaffe identifiziert
    Am 21.07.2026 am Vormittag gerieten ein 28-jähriger griechischer Staatsangehöriger und ein 37-jähriger deutscher Reisender am Leipziger Hauptbahnhof in einer zur Abfahrt stehenden Regionalbahn in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Streits bedrohte der 28-Jährige seinen Kontrahenten mit einer Schusswaffe, indem er ihm diese auf die Schläfe aufsetzte. Anschließend verließ er die Regionalbahn und flüchtete. Die Bundespolizei leitete Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens und Bedrohung ein. Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen erlangten die Einsatzkräfte eine detaillierte Personenbeschreibung, eine sofortige Fahndung blieb jedoch zunächst erfolglos. Im weiteren Verlauf identifizierten die Beamten den Tatverdächtigen und stellten seinen Wohnsitz fest. Am 05.08.2026 vollstreckten Spezialkräfte der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig eine Durchsuchung seiner Wohnung in München, bei der der 28-Jährige angetroffen wurde. Dabei stellten die Einsatzkräfte eine als Tatwaffe in Frage kommende Gasdruckwaffe sowie weitere verbotene Gegenstände, darunter zahlreiche Messer, sicher. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung sowie möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz dauern.
    Am 21.07.2026 am Vormittag gerieten ein 28-jähriger griechischer Staatsangehöriger und ein 37-jähriger deutscher Reisender am Leipziger Hauptbahnhof in einer zur Abfahrt stehenden Regionalbahn in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Streits bedrohte der 28-Jährige seinen Kontrahenten mit einer Schusswaffe, indem er ihm diese auf die Schläfe aufsetzte. Anschließend verließ er die Regionalbahn und flüchtete. Die Bundespolizei leitete Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens und Bedrohung ein. Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen erlangten die Einsatzkräfte eine detaillierte Personenbeschreibung, eine sofortige Fahndung blieb jedoch zunächst erfolglos. Im weiteren Verlauf identifizierten die Beamten den Tatverdächtigen und stellten seinen Wohnsitz fest. Am 05.08.2026 vollstreckten Spezialkräfte der Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig eine Durchsuchung seiner Wohnung in München, bei der der 28-Jährige angetroffen wurde. Dabei stellten die Einsatzkräfte eine als Tatwaffe in Frage kommende Gasdruckwaffe sowie weitere verbotene Gegenstände, darunter zahlreiche Messer, sicher. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung sowie möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz dauern.
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  • Diebstahl durch Ablenkung am Hauptbahnhof
    Am 20.07.2026 gegen Morgen beobachtete eine Zeugin am Leipziger Hauptbahnhof, wie ein 26-jähriger libyscher Mann einen offensichtlich alkoholisierten 37-jährigen Deutschen wiederholt umarmte. Während einer Umarmung griff der Tatverdächtige unbemerkt in die Hosentasche des Geschädigten und entwendete dessen Smartphone. Die Zeugin verständigte die Bundespolizei. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl zunächst nicht. Im Rahmen der Fahndung wurde der Tatverdächtige in seinem Zimmer angetroffen, das entwendete Telefon lag sichtbar auf einem Tisch und wurde sichergestellt. Das Mobiltelefon wurde dem Eigentümer zurückgegeben. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. #Diebstahl #Verkehrsdelikt
    Am 20.07.2026 gegen Morgen beobachtete eine Zeugin am Leipziger Hauptbahnhof, wie ein 26-jähriger libyscher Mann einen offensichtlich alkoholisierten 37-jährigen Deutschen wiederholt umarmte. Während einer Umarmung griff der Tatverdächtige unbemerkt in die Hosentasche des Geschädigten und entwendete dessen Smartphone. Die Zeugin verständigte die Bundespolizei. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl zunächst nicht. Im Rahmen der Fahndung wurde der Tatverdächtige in seinem Zimmer angetroffen, das entwendete Telefon lag sichtbar auf einem Tisch und wurde sichergestellt. Das Mobiltelefon wurde dem Eigentümer zurückgegeben. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. #Diebstahl #Verkehrsdelikt
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  • Graffiti-Sprayer nach Hubschraubereinsatz gefasst
    In der Nacht zu Donnerstag, 16.07.2026, gegen 01:00 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn mehrere Personen, die am Hauptbahnhof Leipzig verschiedene Gegenstände mit Graffiti besprühten. Die alarmierten Bundespolizisten trafen ein, doch die Tatverdächtigen flüchteten durch den Personentunnel. Ein Polizeihubschrauber und Kräfte der Landespolizei wurden zur Fahndung eingesetzt. Aus der Luft entdeckten die Beamten einen 17-jährigen Deutschen, der sich hinter abgestellten Lkw versteckt hielt. Er wurde vorläufig festgenommen. Vor seinem Versteck lag ein Stoffbeutel mit Sprayerutensilien, der als Beweismittel sichergestellt wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen und wegen Sachbeschädigung dauern. #Raubueberfall
    In der Nacht zu Donnerstag, 16.07.2026, gegen 01:00 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn mehrere Personen, die am Hauptbahnhof Leipzig verschiedene Gegenstände mit Graffiti besprühten. Die alarmierten Bundespolizisten trafen ein, doch die Tatverdächtigen flüchteten durch den Personentunnel. Ein Polizeihubschrauber und Kräfte der Landespolizei wurden zur Fahndung eingesetzt. Aus der Luft entdeckten die Beamten einen 17-jährigen Deutschen, der sich hinter abgestellten Lkw versteckt hielt. Er wurde vorläufig festgenommen. Vor seinem Versteck lag ein Stoffbeutel mit Sprayerutensilien, der als Beweismittel sichergestellt wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche an seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen und wegen Sachbeschädigung dauern. #Raubueberfall
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  • Messer-Raub im Park – Täter vor Bundespolizeiwache gestellt
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden. #Raubueberfall
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden. #Raubueberfall
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  • Ladendiebe mit Waffen und Drogen gestellt
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
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