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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 gegen 15:45 Uhr geriet ein 34-jähriger Slowake in einem Lebensmittelmarkt im Lübecker Hauptbahnhof nach einem Streit mit seiner Freundin in Rage. Ein Mitarbeiter versuchte zu schlichten, woraufhin der Mann mehrere Blumenkohlköpfe aus der Gemüseauslage zu Boden warf. Nachdem er aufgefordert wurde, den Laden zu verlassen, warf er einen Einkaufskorb unkontrolliert über seine Schulter und traf eine unbeteiligte 70-jährige Deutsche am Kopf, die mit einem Schrecken davonkam. Anschließend trat er gegen das Lichtschrankensystem des Eingangsbereichs und verließ den Markt. Bundespolizisten konnten ihn in der bahnhofsnahen Straße 'Beim Retteich' feststellen. Eine Videoauswertung bestätigte die Tathandlungen. Der Mann zeigte Reue und entschuldigte sich, muss sich jedoch wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungAm 01.09.2026 gegen 15:45 Uhr geriet ein 34-jähriger Slowake in einem Lebensmittelmarkt im Lübecker Hauptbahnhof nach einem Streit mit seiner Freundin in Rage. Ein Mitarbeiter versuchte zu schlichten, woraufhin der Mann mehrere Blumenkohlköpfe aus der Gemüseauslage zu Boden warf. Nachdem er aufgefordert wurde, den Laden zu verlassen, warf er einen Einkaufskorb unkontrolliert über seine Schulter und traf eine unbeteiligte 70-jährige Deutsche am Kopf, die mit einem Schrecken davonkam. Anschließend trat er gegen das Lichtschrankensystem des Eingangsbereichs und verließ den Markt. Bundespolizisten konnten ihn in der bahnhofsnahen Straße 'Beim Retteich' feststellen. Eine Videoauswertung bestätigte die Tathandlungen. Der Mann zeigte Reue und entschuldigte sich, muss sich jedoch wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel einen Mann im Kieler Hauptbahnhof, der sich auffällig verhielt und Ähnlichkeit mit einer gesuchten Person hatte. Bei Erkennen der Streife entfernte sich der Mann schnellen Schrittes aus dem Bahnhof, konnte jedoch am Ausgang Raiffeisenstraße angehalten werden. Die Überprüfung des 35-jährigen Deutschen ergab einen Vollstreckungshaftbefehl: Er war im Juni 2025 durch ein Amtsgericht wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt worden und seitdem unbekannt aufhältig. Da er die Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er gegen 00:30 Uhr der JVA zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen übergeben. Zudem war er durch die Staatsanwaltschaft siebenmal zur Ermittlung seines Aufenthalts ausgeschrieben. #DiebstahlAm 24.08.2026 gegen 23:00 Uhr kontrollierten zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel einen Mann im Kieler Hauptbahnhof, der sich auffällig verhielt und Ähnlichkeit mit einer gesuchten Person hatte. Bei Erkennen der Streife entfernte sich der Mann schnellen Schrittes aus dem Bahnhof, konnte jedoch am Ausgang Raiffeisenstraße angehalten werden. Die Überprüfung des 35-jährigen Deutschen ergab einen Vollstreckungshaftbefehl: Er war im Juni 2025 durch ein Amtsgericht wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt worden und seitdem unbekannt aufhältig. Da er die Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er gegen 00:30 Uhr der JVA zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen übergeben. Zudem war er durch die Staatsanwaltschaft siebenmal zur Ermittlung seines Aufenthalts ausgeschrieben. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 06:30 Uhr baten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei um Unterstützung, da ein Mann trotz Bahnhofsverbots Passanten anbettelte. Die Beamten trafen den polizeibekannten 27-jährigen Deutschen auf Höhe eines Fast-Food-Restaurants im Kieler Bahnhof an und forderten ihn auf, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin wurde er aggressiv, schrie die Beamten an und beleidigte sie mehrfach. Nachdem ihm ein Platzverweis erteilt worden war, betrat er den Bahnhof erneut und versuchte über die Kaisertreppe zurückzukehren. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme drohte er mit Schlägen, trat nach den Beamten und versuchte sie zu kneifen. Ein Beamter erlitt Verletzungen am Knie, blieb aber dienstfähig. Der 27-Jährige wurde gegen 07:00 Uhr dem Polizeigewahrsam übergeben und am Nachmittag entlassen. Auf ihn kommen mehrere Strafverfahren. #BeleidigungAm 22.08.2026 gegen 06:30 Uhr baten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei um Unterstützung, da ein Mann trotz Bahnhofsverbots Passanten anbettelte. Die Beamten trafen den polizeibekannten 27-jährigen Deutschen auf Höhe eines Fast-Food-Restaurants im Kieler Bahnhof an und forderten ihn auf, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin wurde er aggressiv, schrie die Beamten an und beleidigte sie mehrfach. Nachdem ihm ein Platzverweis erteilt worden war, betrat er den Bahnhof erneut und versuchte über die Kaisertreppe zurückzukehren. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme drohte er mit Schlägen, trat nach den Beamten und versuchte sie zu kneifen. Ein Beamter erlitt Verletzungen am Knie, blieb aber dienstfähig. Der 27-Jährige wurde gegen 07:00 Uhr dem Polizeigewahrsam übergeben und am Nachmittag entlassen. Auf ihn kommen mehrere Strafverfahren. #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.07.2026 gegen 21:40 Uhr kontrollierten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt am Haltepunkt Lübeck-Travemünde-Strand einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen, der Blickkontakt vermied und ausweichen wollte. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in einem um den Hals getragenen Kartenetui neun bunte Tabletten ohne Originalverpackung. Der Jugendliche gab an, dass es sich um das verschreibungspflichtige Arzneimittel Viagra in unterschiedlichen Wirkstoffkonzentrationen handele, die er gegen Entgelt an Freunde verkaufen wollte. Die Tabletten wurden sichergestellt. Nach Belehrung und Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten wurde der Jugendliche gegen 23:00 Uhr mit einem Platzverweis für das Veranstaltungsgelände entlassen. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz verantworten.Am 25.07.2026 gegen 21:40 Uhr kontrollierten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt am Haltepunkt Lübeck-Travemünde-Strand einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen, der Blickkontakt vermied und ausweichen wollte. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in einem um den Hals getragenen Kartenetui neun bunte Tabletten ohne Originalverpackung. Der Jugendliche gab an, dass es sich um das verschreibungspflichtige Arzneimittel Viagra in unterschiedlichen Wirkstoffkonzentrationen handele, die er gegen Entgelt an Freunde verkaufen wollte. Die Tabletten wurden sichergestellt. Nach Belehrung und Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten wurde der Jugendliche gegen 23:00 Uhr mit einem Platzverweis für das Veranstaltungsgelände entlassen. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz verantworten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand einen 34-jährigen estnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den in Berlin lebenden Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er war nach einer Strafentscheidung eines Berliner Amtsgerichts flüchtig. Da der Mann während der Kontrolle leichte Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von knapp 4,4 Promille ergab. Der Este konnte die geforderte Geldstrafe von 600 Euro nicht bezahlen und wurde dem Rettungsdienst vorgestellt, der ihn für transportfähig erklärte. Kurz nach 00:00 Uhr wurde er der JVA Lübeck zum Antritt einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen übergeben. #VerkehrsdeliktAm 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand einen 34-jährigen estnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den in Berlin lebenden Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er war nach einer Strafentscheidung eines Berliner Amtsgerichts flüchtig. Da der Mann während der Kontrolle leichte Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von knapp 4,4 Promille ergab. Der Este konnte die geforderte Geldstrafe von 600 Euro nicht bezahlen und wurde dem Rettungsdienst vorgestellt, der ihn für transportfähig erklärte. Kurz nach 00:00 Uhr wurde er der JVA Lübeck zum Antritt einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen übergeben. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 gegen 11:30 Uhr erschien ein 29-jähriger Deutscher auf dem Bundespolizeirevier in Puttgarden, um für seinen 7-jährigen Sohn einen Reiseausweis zu beantragen. Bei der Überprüfung der Personalien des Vaters stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Brandenburg vorlag. Der Mann war wegen Beleidigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen verurteilt worden, die durch Zahlung einer Geldstrafe von knapp 700 Euro abwendbar war. Der Vater beglich die geforderte Summe vor Ort und konnte so der Haft entgehen. Anschließend wurde für den Sohn der Passersatz ausgestellt, und beide reisten gegen 12:30 Uhr nach Dänemark weiter. #BeleidigungAm 02.07.2026 gegen 11:30 Uhr erschien ein 29-jähriger Deutscher auf dem Bundespolizeirevier in Puttgarden, um für seinen 7-jährigen Sohn einen Reiseausweis zu beantragen. Bei der Überprüfung der Personalien des Vaters stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Brandenburg vorlag. Der Mann war wegen Beleidigung zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen verurteilt worden, die durch Zahlung einer Geldstrafe von knapp 700 Euro abwendbar war. Der Vater beglich die geforderte Summe vor Ort und konnte so der Haft entgehen. Anschließend wurde für den Sohn der Passersatz ausgestellt, und beide reisten gegen 12:30 Uhr nach Dänemark weiter. #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.06.2026 gegen 12:46 Uhr kam es in Travemünde zu einem Angriff auf einen Zugbegleiter. Die Bundespolizei sucht Zeugen des Vorfalls. Die Tat ereignete sich am Mittwoch, den 24.06.2026. Die Bundespolizeiinspektion Kiel bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #ZeugenaufrufAm 24.06.2026 gegen 12:46 Uhr kam es in Travemünde zu einem Angriff auf einen Zugbegleiter. Die Bundespolizei sucht Zeugen des Vorfalls. Die Tat ereignete sich am Mittwoch, den 24.06.2026. Die Bundespolizeiinspektion Kiel bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.06.2026 gegen 11:30 Uhr wurde ein Zugbegleiter am Bahnhof Lübeck-Travemünde-Strand von zwei unbekannten Tatverdächtigen von hinten an der Schulter ergriffen und verletzt. Das Diensthemd wurde aufgerissen, es entstanden Hautabschürfungen. Die Täter flüchteten in ein angrenzendes Waldstück. Einer der Täter ist männlich, ca. 1,80 m groß, schlank, mit Bart und kurzem, dunklem, schütterem Haar, bekleidet mit blauer Jeans und orangem T-Shirt. Der andere trug dunkle Kleidung und war vermutlich eingeschränkt gehfähig. Die Bundespolizeiinspektion Kiel ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #KörperverletzungAm 24.06.2026 gegen 11:30 Uhr wurde ein Zugbegleiter am Bahnhof Lübeck-Travemünde-Strand von zwei unbekannten Tatverdächtigen von hinten an der Schulter ergriffen und verletzt. Das Diensthemd wurde aufgerissen, es entstanden Hautabschürfungen. Die Täter flüchteten in ein angrenzendes Waldstück. Einer der Täter ist männlich, ca. 1,80 m groß, schlank, mit Bart und kurzem, dunklem, schütterem Haar, bekleidet mit blauer Jeans und orangem T-Shirt. Der andere trug dunkle Kleidung und war vermutlich eingeschränkt gehfähig. Die Bundespolizeiinspektion Kiel ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #KörperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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