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Bundespolizeiinspektion Hannover
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0511 303650
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 gegen Abend lief eine 53-jährige Frau in einem ICE von Berlin in Richtung Köln durch den Zug und belästigte verbal und aggressiv mehrere Reisende. Im Speisewagen beleidigte sie grundlos zwei Mitarbeitende der DB AG, streckte ihren rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" aus und rief dabei laut "Heil Hitler". Anschließend setzte sie ihren Weg durch den Zug fort und belästigte weitere Reisende, darunter eine Kindergruppe mit Betreuern. Mitreisende zeigten Zivilcourage und separierten die Frau, indem sie sich ihr in den Weg stellten. Beim Halt im Hauptbahnhof Hannover nahm eine Streife der Bundespolizeiinspektion Hannover die Frau vorläufig fest. Nach Feststellung der Identität leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Beleidigung ein. Zudem erhielt sie einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Hannover und durfte danach ihre Fahrt nach Nordrhein-Westfalen mit einem anderen Zug fortsetzen. #Extremismus #BeleidigungAm 28.08.2026 gegen Abend lief eine 53-jährige Frau in einem ICE von Berlin in Richtung Köln durch den Zug und belästigte verbal und aggressiv mehrere Reisende. Im Speisewagen beleidigte sie grundlos zwei Mitarbeitende der DB AG, streckte ihren rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" aus und rief dabei laut "Heil Hitler". Anschließend setzte sie ihren Weg durch den Zug fort und belästigte weitere Reisende, darunter eine Kindergruppe mit Betreuern. Mitreisende zeigten Zivilcourage und separierten die Frau, indem sie sich ihr in den Weg stellten. Beim Halt im Hauptbahnhof Hannover nahm eine Streife der Bundespolizeiinspektion Hannover die Frau vorläufig fest. Nach Feststellung der Identität leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Beleidigung ein. Zudem erhielt sie einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Hannover und durfte danach ihre Fahrt nach Nordrhein-Westfalen mit einem anderen Zug fortsetzen. #Extremismus #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.08.2025 gegen 22:00 Uhr verhafteten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover einen 25-jährigen Deutschen in einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Hannover. Das Sicherheitspersonal hatte den Mann zuvor bei einem Ladendiebstahl erwischt. Er hatte ein Getränk in der Filiale geöffnet und konsumiert, ohne über ausreichende Geldmittel zu verfügen. Zudem bestand gegen ihn bereits ein Hausverbot des Drogeriemarktes wegen früherer Vorfälle. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten einen offenen Haftbefehl fest. Ein Gericht hatte den Mann im Oktober 2025 wegen eines Diebstahls zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen oder einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt. Da er den haftbefreienden Geldbetrag nicht entrichten konnte, wurde er der Wache am Ernst-August-Platz zugeführt und anschließend zum Absitzen der 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. #DiebstahlAm 15.08.2025 gegen 22:00 Uhr verhafteten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover einen 25-jährigen Deutschen in einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Hannover. Das Sicherheitspersonal hatte den Mann zuvor bei einem Ladendiebstahl erwischt. Er hatte ein Getränk in der Filiale geöffnet und konsumiert, ohne über ausreichende Geldmittel zu verfügen. Zudem bestand gegen ihn bereits ein Hausverbot des Drogeriemarktes wegen früherer Vorfälle. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten einen offenen Haftbefehl fest. Ein Gericht hatte den Mann im Oktober 2025 wegen eines Diebstahls zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen oder einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt. Da er den haftbefreienden Geldbetrag nicht entrichten konnte, wurde er der Wache am Ernst-August-Platz zugeführt und anschließend zum Absitzen der 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.08.2026 gegen 22:00 Uhr betrat ein 26-jähriger Deutscher aus Münster das Betriebsgelände des Fahrdienstleiters am Bahnhof Frellstedt und überquerte die Gleise. Ein durchfahrender Güterzug musste eine Schnellbremsung einleiten; der Triebfahrzeugführer konnte den Mann rechtzeitig erkennen und anhalten. Der Zugführer sprach den 26-Jährigen an und führte ihn ins Büro des Bahnpersonals. Dort reagierte der Mann ungehalten auf die Alarmierung der Polizei, bedrohte und beleidigte die Mitarbeiter und griff im Verlauf einer körperlichen Auseinandersetzung den Triebfahrzeugführer und den Fahrdienstleiter an. Dabei wurde eine Tür aus der Halterung gehoben und zerstört. Anschließend verrichtete er sein großes Geschäft vor den Fenstern der Anlage. Einsatzkräfte der Polizei Helmstedt stoppten den Mann, als er an einem fremden Auto manipulierte, und übergaben ihn der Bundespolizei. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung sowie zwei Ordnungswidrigkeiten gemäß der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er gegen Mitternacht mit dem Zug nach Helmstedt weiterfahren. #Koerperverletzung #BeleidigungAm 07.08.2026 gegen 22:00 Uhr betrat ein 26-jähriger Deutscher aus Münster das Betriebsgelände des Fahrdienstleiters am Bahnhof Frellstedt und überquerte die Gleise. Ein durchfahrender Güterzug musste eine Schnellbremsung einleiten; der Triebfahrzeugführer konnte den Mann rechtzeitig erkennen und anhalten. Der Zugführer sprach den 26-Jährigen an und führte ihn ins Büro des Bahnpersonals. Dort reagierte der Mann ungehalten auf die Alarmierung der Polizei, bedrohte und beleidigte die Mitarbeiter und griff im Verlauf einer körperlichen Auseinandersetzung den Triebfahrzeugführer und den Fahrdienstleiter an. Dabei wurde eine Tür aus der Halterung gehoben und zerstört. Anschließend verrichtete er sein großes Geschäft vor den Fenstern der Anlage. Einsatzkräfte der Polizei Helmstedt stoppten den Mann, als er an einem fremden Auto manipulierte, und übergaben ihn der Bundespolizei. Gegen ihn wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung sowie zwei Ordnungswidrigkeiten gemäß der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er gegen Mitternacht mit dem Zug nach Helmstedt weiterfahren. #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 fuhr ein 37-jähriger Mann aus Russland mit einer Regionalbahn von Friedland nach Göttingen. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorweisen, woraufhin die Bundespolizei Göttingen informiert wurde. Nach der Ankunft im Bahnhof Göttingen nahm eine Streife den Mann unmittelbar am Bahnsteig in Empfang. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung dem Bundespolizeirevier Göttingen zugeführt. Über einen Fingerabdruckvergleich wurde seine Identität zweifelsfrei festgestellt. Im Fahndungssystem lagen zwei Haftbefehle vor: einer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch mit einer Restfreiheitsstrafe von 20 Tagen, abwendbar durch eine Geldstrafe von 600 Euro, sowie einer wegen Betrugs mit 63 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe, abwendbar durch Zahlung von über 4.000 Euro. Da der Mann die fälligen Geldstrafen von insgesamt 4.600 Euro nicht begleichen konnte, wurde er verhaftet und wegen Erschleichens von Leistungen ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. #BetrugAm 06.08.2026 fuhr ein 37-jähriger Mann aus Russland mit einer Regionalbahn von Friedland nach Göttingen. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorweisen, woraufhin die Bundespolizei Göttingen informiert wurde. Nach der Ankunft im Bahnhof Göttingen nahm eine Streife den Mann unmittelbar am Bahnsteig in Empfang. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung dem Bundespolizeirevier Göttingen zugeführt. Über einen Fingerabdruckvergleich wurde seine Identität zweifelsfrei festgestellt. Im Fahndungssystem lagen zwei Haftbefehle vor: einer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch mit einer Restfreiheitsstrafe von 20 Tagen, abwendbar durch eine Geldstrafe von 600 Euro, sowie einer wegen Betrugs mit 63 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe, abwendbar durch Zahlung von über 4.000 Euro. Da der Mann die fälligen Geldstrafen von insgesamt 4.600 Euro nicht begleichen konnte, wurde er verhaftet und wegen Erschleichens von Leistungen ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.2026 gegen 16:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines Intercity Express die Bundespolizei in Hildesheim, nachdem ein Fahrgast auf der Fahrt von Berlin nach Hildesheim keinen vorgeschriebenen Maulkorb für seinen Listenhund mitführte und deshalb den Zug nicht weiter nutzen durfte. Bei der Überprüfung der Personalien des 31-jährigen Deutschen nach seiner Ankunft in Hildesheim stellten die Einsatzkräfte mehrere offene Haftbefehle fest. Der Mann war wegen gefährlicher Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz zu Geldstrafen von insgesamt 6.400 Euro verurteilt worden. Zudem bestanden eine Freiheitsstrafe von 19 Monaten wegen einer weiteren Trunkenheitsfahrt und Bedrohung sowie 197 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen nicht gezahlter Geldstrafen. Insgesamt muss er mehr als 25 Monate in Haft. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt zu; seinen Hund übergaben sie der Feuerwehr Hildesheim. #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt #SprengungAm 30.07.2026 gegen 16:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines Intercity Express die Bundespolizei in Hildesheim, nachdem ein Fahrgast auf der Fahrt von Berlin nach Hildesheim keinen vorgeschriebenen Maulkorb für seinen Listenhund mitführte und deshalb den Zug nicht weiter nutzen durfte. Bei der Überprüfung der Personalien des 31-jährigen Deutschen nach seiner Ankunft in Hildesheim stellten die Einsatzkräfte mehrere offene Haftbefehle fest. Der Mann war wegen gefährlicher Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz zu Geldstrafen von insgesamt 6.400 Euro verurteilt worden. Zudem bestanden eine Freiheitsstrafe von 19 Monaten wegen einer weiteren Trunkenheitsfahrt und Bedrohung sowie 197 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen nicht gezahlter Geldstrafen. Insgesamt muss er mehr als 25 Monate in Haft. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt zu; seinen Hund übergaben sie der Feuerwehr Hildesheim. #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt #SprengungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #VermummungsverbotAm 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #VermummungsverbotChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBereits am Donnerstag, dem 16.07.2026, in der Nacht beobachteten Fahndungsbeamte im Bereich Hannover-Pferdeturm zwei Hannoveraner (deutsch, 17 und 19 Jahre) dabei, wie sie einen abgestellten ICE besprühten. Der 19-Jährige versuchte kurz zu flüchten, konnte jedoch gestellt werden. Beide wurden polizeilichen Maßnahmen zugeführt und nach Abschluss entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. #SachbeschaedigungBereits am Donnerstag, dem 16.07.2026, in der Nacht beobachteten Fahndungsbeamte im Bereich Hannover-Pferdeturm zwei Hannoveraner (deutsch, 17 und 19 Jahre) dabei, wie sie einen abgestellten ICE besprühten. Der 19-Jährige versuchte kurz zu flüchten, konnte jedoch gestellt werden. Beide wurden polizeilichen Maßnahmen zugeführt und nach Abschluss entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Freitag, dem 17.07.2026, gegen 3 Uhr, beobachteten Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hannover mehrere Personen beim Besprühen einer abgestellten S-Bahn im Bereich der Bahnabstellung bei der Herschelstraße. Die vier deutschen Tatverdächtigen im Alter von 21 bis 24 Jahren entfernten sich in einem Fahrzeug in Richtung Hamburger Allee, wo sie an einer roten Ampel von Einsatzkräften gestoppt und widerstandslos festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen fanden die Beamten Schutzbekleidung, Atemschutzmasken und mehrere Farbsprühdosen. Am Tatort wurden frische Graffiti auf einer Fläche von etwa 20 m² festgestellt. Die Tatverdächtigen aus Köln wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung ermittelt; zwei von ihnen sind bereits polizeibekannt. #SachbeschaedigungIn der Nacht auf Freitag, dem 17.07.2026, gegen 3 Uhr, beobachteten Zivilfahnder der Bundespolizeiinspektion Hannover mehrere Personen beim Besprühen einer abgestellten S-Bahn im Bereich der Bahnabstellung bei der Herschelstraße. Die vier deutschen Tatverdächtigen im Alter von 21 bis 24 Jahren entfernten sich in einem Fahrzeug in Richtung Hamburger Allee, wo sie an einer roten Ampel von Einsatzkräften gestoppt und widerstandslos festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen fanden die Beamten Schutzbekleidung, Atemschutzmasken und mehrere Farbsprühdosen. Am Tatort wurden frische Graffiti auf einer Fläche von etwa 20 m² festgestellt. Die Tatverdächtigen aus Köln wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung ermittelt; zwei von ihnen sind bereits polizeibekannt. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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