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Bundespolizeiinspektion Dresden
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen 17:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden einen 38-jährigen tschechischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Dresden. Die Überprüfung seiner Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Mann war eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder alternativ eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckbar. Die Beamten nahmen den 38-Jährigen fest und brachten ihn für die weiteren Maßnahmen auf die Dienststelle. Da er den geforderten Gesamtbetrag einschließlich der aufgelaufenen Verfahrenskosten in Höhe von 2.084,50 Euro nicht aufbringen konnte, überstellten ihn die Bundespolizisten gegen 20:00 Uhr zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden.Am 27.08.2026 gegen 17:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden einen 38-jährigen tschechischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Dresden. Die Überprüfung seiner Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Mann war eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder alternativ eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckbar. Die Beamten nahmen den 38-Jährigen fest und brachten ihn für die weiteren Maßnahmen auf die Dienststelle. Da er den geforderten Gesamtbetrag einschließlich der aufgelaufenen Verfahrenskosten in Höhe von 2.084,50 Euro nicht aufbringen konnte, überstellten ihn die Bundespolizisten gegen 20:00 Uhr zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurde die Bundespolizei durch einen Zugbegleiter der S-Bahnlinie S1 in Fahrtrichtung Pirna um Unterstützung gebeten. Ein 25-jähriger Fahrgast zeigte sich während der Fahrscheinkontrolle äußerst aufgebracht, beleidigte die Zugbegleiter wiederholt und verweigerte die Kontrolle seiner Fahrkarte. Im weiteren Verlauf versuchte er, eine Scheibe des Zuges einzutreten und zog zweimal die Notbremse, wodurch in einem Fall die Zwangsbremsung des Zuges ausgelöst wurde. Beim Halt im Bahnhof Dresden-Neustadt nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden den renitenten Fahrgast in Empfang. Auch gegenüber den Beamten konnte der tunesische Staatsangehörige keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen. Gegen ihn werden Ermittlungen wegen Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauchs von Notrufen sowie Herbeiführens einer Betriebsstörung eingeleitet. #Sexualdelikt #BeleidigungAm 24.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurde die Bundespolizei durch einen Zugbegleiter der S-Bahnlinie S1 in Fahrtrichtung Pirna um Unterstützung gebeten. Ein 25-jähriger Fahrgast zeigte sich während der Fahrscheinkontrolle äußerst aufgebracht, beleidigte die Zugbegleiter wiederholt und verweigerte die Kontrolle seiner Fahrkarte. Im weiteren Verlauf versuchte er, eine Scheibe des Zuges einzutreten und zog zweimal die Notbremse, wodurch in einem Fall die Zwangsbremsung des Zuges ausgelöst wurde. Beim Halt im Bahnhof Dresden-Neustadt nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden den renitenten Fahrgast in Empfang. Auch gegenüber den Beamten konnte der tunesische Staatsangehörige keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen. Gegen ihn werden Ermittlungen wegen Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Missbrauchs von Notrufen sowie Herbeiführens einer Betriebsstörung eingeleitet. #Sexualdelikt #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.08.2026 gegen 18:25 Uhr kam es am Bahnsteig 2 im Bahnhof Meißen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Mitarbeitern der DB Sicherheit und einem 32-jährigen Reisenden, der ein Fahrrad mit sich führte. Der Mann geriet in Streit mit den Sicherheitsmitarbeitern, woraufhin die Situation eskalierte und die Bahnmitarbeiter Reizstoffsprühgerät und Schlagstock gegen den Venezolaner einsetzten. Der 32-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizeiinspektion Dresden sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.Am 15.08.2026 gegen 18:25 Uhr kam es am Bahnsteig 2 im Bahnhof Meißen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Mitarbeitern der DB Sicherheit und einem 32-jährigen Reisenden, der ein Fahrrad mit sich führte. Der Mann geriet in Streit mit den Sicherheitsmitarbeitern, woraufhin die Situation eskalierte und die Bahnmitarbeiter Reizstoffsprühgerät und Schlagstock gegen den Venezolaner einsetzten. Der 32-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizeiinspektion Dresden sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.08.2026 kam es in der Nacht am Bahnhof Langebrück in einer voll besetzten Regionalbahn der Linie RB 60 zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die einen Großeinsatz von Bundespolizei und Rettungsdienst erforderlich machte. Nach bisherigen Ermittlungen war ein 19-jähriger Deutscher zuvor im Zug auf Gepäckablagen geklettert und hatte Mitreisende berührt, woraufhin ein Streit entbrannte. Ein ebenfalls 19-jähriger Tatverdächtiger schlug und trat massiv auf den Kontrahenten ein und trat auch dann noch mehrfach nach dem Opfer, als dieses bereits bewusstlos am Boden lag. Zudem schlug er auf einen 19-jährigen Begleiter ein, der dem Opfer zu Hilfe eilen wollte. Die beiden geschädigten jungen Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden nach medizinischer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus nach Dresden eingeliefert. Der Zug konnte seine Fahrt mit einer Verspätung von rund 48 Minuten fortsetzen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #KoerperverletzungAm 15.08.2026 kam es in der Nacht am Bahnhof Langebrück in einer voll besetzten Regionalbahn der Linie RB 60 zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die einen Großeinsatz von Bundespolizei und Rettungsdienst erforderlich machte. Nach bisherigen Ermittlungen war ein 19-jähriger Deutscher zuvor im Zug auf Gepäckablagen geklettert und hatte Mitreisende berührt, woraufhin ein Streit entbrannte. Ein ebenfalls 19-jähriger Tatverdächtiger schlug und trat massiv auf den Kontrahenten ein und trat auch dann noch mehrfach nach dem Opfer, als dieses bereits bewusstlos am Boden lag. Zudem schlug er auf einen 19-jährigen Begleiter ein, der dem Opfer zu Hilfe eilen wollte. Die beiden geschädigten jungen Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden nach medizinischer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus nach Dresden eingeliefert. Der Zug konnte seine Fahrt mit einer Verspätung von rund 48 Minuten fortsetzen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2026 kam es auf dem Dresdner Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz, nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei auf einen verbalen Streit zwischen einem 38-jährigen Deutschen und einer 36-jährigen slowenischen Staatsangehörigen aufmerksam wurden. Als die Beamten die Beteiligten ansprachen, versuchte sich der 38-Jährige der Maßnahme zu entziehen. Beim Versuch, ihn daran zu hindern, griff er in seine Hosentasche und zog ein Cuttermesser hervor, konnte jedoch von den Beamten überwältigt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte geringe Mengen Crystal Meth, Cannabis, Psychopharmaka, zwei Spritzen (davon eine befüllt), ein weiteres Messer in seinem Rucksack sowie den Personalausweis einer fremden Person. Der alkoholisierte Mann wurde unter Polizeibegleitung in eine Fachklinik gebracht. #DrogenAm 16.08.2026 kam es auf dem Dresdner Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz, nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei auf einen verbalen Streit zwischen einem 38-jährigen Deutschen und einer 36-jährigen slowenischen Staatsangehörigen aufmerksam wurden. Als die Beamten die Beteiligten ansprachen, versuchte sich der 38-Jährige der Maßnahme zu entziehen. Beim Versuch, ihn daran zu hindern, griff er in seine Hosentasche und zog ein Cuttermesser hervor, konnte jedoch von den Beamten überwältigt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte geringe Mengen Crystal Meth, Cannabis, Psychopharmaka, zwei Spritzen (davon eine befüllt), ein weiteres Messer in seinem Rucksack sowie den Personalausweis einer fremden Person. Der alkoholisierte Mann wurde unter Polizeibegleitung in eine Fachklinik gebracht. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 gegen 09:30 Uhr stellten Mitarbeiter der städtischen Polizeibehörde Dresden auf dem Gelände des Hauptbahnhofs Dresden in einem verschlossenen schwarzen Auto einen zurückgelassenen Hund fest. Bei Außentemperaturen von bereits 30 Grad stand das Fahrzeug in der vollen Sonne; die Seitenscheiben im Fondbereich waren nur einen Spalt geöffnet, sodass keine Luftzirkulation entstehen konnte. Der Pudelmischling zeigte bereits Anzeichen einer Dehydrierung. Die Einsatzkräfte veranlassten einen Suchaufruf über die Lautsprecheranlage des Hauptbahnhofs. Gegen 09:40 Uhr erschien der 53-jährige Mann und öffnete umgehend das Auto; der Hund wirkte weiterhin verhalten und geschwächt. Der Mann hatte die sommerlichen Bedingungen unterschätzt und die Aufsicht über den Hund kurzfristig übertragen bekommen, während er einen Termin wahrnehmen musste. Die Bundespolizei leitete gegen den 53-jährigen Deutschen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Tierschutzgesetz.Am 04.08.2026 gegen 09:30 Uhr stellten Mitarbeiter der städtischen Polizeibehörde Dresden auf dem Gelände des Hauptbahnhofs Dresden in einem verschlossenen schwarzen Auto einen zurückgelassenen Hund fest. Bei Außentemperaturen von bereits 30 Grad stand das Fahrzeug in der vollen Sonne; die Seitenscheiben im Fondbereich waren nur einen Spalt geöffnet, sodass keine Luftzirkulation entstehen konnte. Der Pudelmischling zeigte bereits Anzeichen einer Dehydrierung. Die Einsatzkräfte veranlassten einen Suchaufruf über die Lautsprecheranlage des Hauptbahnhofs. Gegen 09:40 Uhr erschien der 53-jährige Mann und öffnete umgehend das Auto; der Hund wirkte weiterhin verhalten und geschwächt. Der Mann hatte die sommerlichen Bedingungen unterschätzt und die Aufsicht über den Hund kurzfristig übertragen bekommen, während er einen Termin wahrnehmen musste. Die Bundespolizei leitete gegen den 53-jährigen Deutschen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Tierschutzgesetz.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2026 gegen 19:15 Uhr wendete sich eine venezolanische Familie am Dresdner Hauptbahnhof hilfesuchend an eine Streife der Bundespolizei. Die Eltern (25, 23) und ihr 6-jähriges Kind gaben an, von der Prager Straße über den Wiener Platz bis in den Hauptbahnhof hinein von einem Mann beobachtet und verfolgt worden zu sein. Der Unbekannte sei ihnen auch in Einkaufsläden gefolgt. Die Familie fühlte sich derart bedrängt, dass sie vor dem Mann flüchtete. Zudem strich der Fremde dem Kind ohne Zustimmung der Eltern durchs Haar; zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Beamten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in einem Einkaufsmarkt im Hauptbahnhof. Der 50-jährige Deutsche bestritt den Vorwurf der Nötigung und gab an, dass es in seinem Kulturkreis üblich sei, kleinen Kindern durch die Haare zu streicheln. Nach Aufnahme der Personalien aller Beteiligten wurden diese vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei Sachsen.Am 03.08.2026 gegen 19:15 Uhr wendete sich eine venezolanische Familie am Dresdner Hauptbahnhof hilfesuchend an eine Streife der Bundespolizei. Die Eltern (25, 23) und ihr 6-jähriges Kind gaben an, von der Prager Straße über den Wiener Platz bis in den Hauptbahnhof hinein von einem Mann beobachtet und verfolgt worden zu sein. Der Unbekannte sei ihnen auch in Einkaufsläden gefolgt. Die Familie fühlte sich derart bedrängt, dass sie vor dem Mann flüchtete. Zudem strich der Fremde dem Kind ohne Zustimmung der Eltern durchs Haar; zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Beamten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in einem Einkaufsmarkt im Hauptbahnhof. Der 50-jährige Deutsche bestritt den Vorwurf der Nötigung und gab an, dass es in seinem Kulturkreis üblich sei, kleinen Kindern durch die Haare zu streicheln. Nach Aufnahme der Personalien aller Beteiligten wurden diese vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei Sachsen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.07.2026 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden einen 19-jährigen Iraker. Beim Aussteigen aus einem Zug aus Tschechien fielen dem jungen Mann weiße Kugeln aus der Geldbörse. In seinem Gepäck führte er eine Kaltgas-Waffe mit, für die er keinen Waffenschein besaß. Die Beamten stellten die Drogen sowie die Waffe sicher. #DrogenAm 31.07.2026 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden einen 19-jährigen Iraker. Beim Aussteigen aus einem Zug aus Tschechien fielen dem jungen Mann weiße Kugeln aus der Geldbörse. In seinem Gepäck führte er eine Kaltgas-Waffe mit, für die er keinen Waffenschein besaß. Die Beamten stellten die Drogen sowie die Waffe sicher. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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