Am 03.08.2026 gegen 19:15 Uhr wendete sich eine venezolanische Familie am Dresdner Hauptbahnhof hilfesuchend an eine Streife der Bundespolizei. Die Eltern (25, 23) und ihr 6-jähriges Kind gaben an, von der Prager Straße über den Wiener Platz bis in den Hauptbahnhof hinein von einem Mann beobachtet und verfolgt worden zu sein. Der Unbekannte sei ihnen auch in Einkaufsläden gefolgt. Die Familie fühlte sich derart bedrängt, dass sie vor dem Mann flüchtete. Zudem strich der Fremde dem Kind ohne Zustimmung der Eltern durchs Haar; zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Beamten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in einem Einkaufsmarkt im Hauptbahnhof. Der 50-jährige Deutsche bestritt den Vorwurf der Nötigung und gab an, dass es in seinem Kulturkreis üblich sei, kleinen Kindern durch die Haare zu streicheln. Nach Aufnahme der Personalien aller Beteiligten wurden diese vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei Sachsen.
Am 03.08.2026 gegen 19:15 Uhr wendete sich eine venezolanische Familie am Dresdner Hauptbahnhof hilfesuchend an eine Streife der Bundespolizei. Die Eltern (25, 23) und ihr 6-jähriges Kind gaben an, von der Prager Straße über den Wiener Platz bis in den Hauptbahnhof hinein von einem Mann beobachtet und verfolgt worden zu sein. Der Unbekannte sei ihnen auch in Einkaufsläden gefolgt. Die Familie fühlte sich derart bedrängt, dass sie vor dem Mann flüchtete. Zudem strich der Fremde dem Kind ohne Zustimmung der Eltern durchs Haar; zu körperlichen Übergriffen kam es nicht. Die Beamten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf in einem Einkaufsmarkt im Hauptbahnhof. Der 50-jährige Deutsche bestritt den Vorwurf der Nötigung und gab an, dass es in seinem Kulturkreis üblich sei, kleinen Kindern durch die Haare zu streicheln. Nach Aufnahme der Personalien aller Beteiligten wurden diese vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt zuständigkeitshalber die Landespolizei Sachsen.
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