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Am 14.07.2026 gegen Vormittag schlug ein Mann in einer Regionalbahn von Düsseldorf nach Hamm einem 62-jährigen Fahrgast nach einem Wortwechsel mit der offenen Hand ins Gesicht. Der Geschädigte suchte nach der Ankunft in Hamm die Bundespolizei auf und erstattete Strafanzeige. Gegen den Tatverdächtigen liegt ein Haftbefehl vor. Die Bundespolizei fahndet nach dem Mann.Am 14.07.2026 gegen Vormittag schlug ein Mann in einer Regionalbahn von Düsseldorf nach Hamm einem 62-jährigen Fahrgast nach einem Wortwechsel mit der offenen Hand ins Gesicht. Der Geschädigte suchte nach der Ankunft in Hamm die Bundespolizei auf und erstattete Strafanzeige. Gegen den Tatverdächtigen liegt ein Haftbefehl vor. Die Bundespolizei fahndet nach dem Mann.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Aachen einen weiteren Haftbefehl gegen einen 34-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Er war wegen Steuerhinterziehung durch die Staatsanwaltschaft Bonn zu einer Geldstrafe von 150 Euro zuzüglich 86 Euro Verfahrenskosten verurteilt worden. Der Mann konnte die Gesamtsumme von 236 Euro bezahlen und seine Weiterreise fortsetzen.Am 14.07.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Aachen einen weiteren Haftbefehl gegen einen 34-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Er war wegen Steuerhinterziehung durch die Staatsanwaltschaft Bonn zu einer Geldstrafe von 150 Euro zuzüglich 86 Euro Verfahrenskosten verurteilt worden. Der Mann konnte die Gesamtsumme von 236 Euro bezahlen und seine Weiterreise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus den Niederlanden einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aus dem Jahr 2025. Der Mann wurde festgenommen und konnte die geforderte Geldstrafe von 1950 Euro bezahlen, sodass er seine Weiterreise fortsetzen konnte.Am 14.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus den Niederlanden einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aus dem Jahr 2025. Der Mann wurde festgenommen und konnte die geforderte Geldstrafe von 1950 Euro bezahlen, sodass er seine Weiterreise fortsetzen konnte.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.Am 14.07.2026 gegen Abend stellten Bundespolizisten am Flughafen Düsseldorf bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Istanbul einen 42-jährigen Belgier fest. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hanau mit Haftbefehl gesucht, da er eine rechtskräftige Geldstrafe von 6.600 Euro wegen Beitragsvorenthaltung nicht gezahlt hatte. Der Haftbefehl war im Mai 2026 erlassen worden. Der Belgier zahlte die Geldstrafe vor Ort bei der Bundespolizei und konnte so die Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen abwenden. Anschließend setzte er seine Reise fort.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Mittag informierte ein Zeuge die Bundespolizei über einen etwa 15 kg schweren Pflanzenkübel, der von Unbekannten auf das Dach des Wartehäuschens am Bahnhaltepunkt Paderborn-Schloß-Neuhaus gestellt worden war. Der Kübel befand sich nahe der Dachkante und geriet bei Zugdurchfahrten ins Schwanken, sodass eine Gefahr für Reisende bestand. Gemeinsam mit der Feuerwehr entfernten die Beamten den Kübel. Eine Suche nach dem Eigentümer im Nahbereich verlief negativ. Der Kübel wurde sichergestellt und kann auf der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Paderborn abgeholt werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls.Am 13.07.2026 gegen Mittag informierte ein Zeuge die Bundespolizei über einen etwa 15 kg schweren Pflanzenkübel, der von Unbekannten auf das Dach des Wartehäuschens am Bahnhaltepunkt Paderborn-Schloß-Neuhaus gestellt worden war. Der Kübel befand sich nahe der Dachkante und geriet bei Zugdurchfahrten ins Schwanken, sodass eine Gefahr für Reisende bestand. Gemeinsam mit der Feuerwehr entfernten die Beamten den Kübel. Eine Suche nach dem Eigentümer im Nahbereich verlief negativ. Der Kübel wurde sichergestellt und kann auf der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Paderborn abgeholt werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls.0 Geteilt
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Kurze Zeit später am 13.07.2026 stellte die Bundespolizei am Bahnhof in Herzogenrath einen 39-jährigen Deutschen fest, gegen den gleich drei Haftbefehle wegen besonders schweren Falls des Diebstahls bestanden. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hatte ihn zu einer Restfreiheitsstrafe von 159 Tagen von ursprünglich 8 Monaten verurteilt. Zudem verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft Bochum zu zwei Restfreiheitsstrafen von 122 Tagen (ursprünglich ein Jahr) und 123 Tagen (ursprünglich ein Jahr). Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Gewahrsamsdienst in Aachen überstellt und anschließend einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.Kurze Zeit später am 13.07.2026 stellte die Bundespolizei am Bahnhof in Herzogenrath einen 39-jährigen Deutschen fest, gegen den gleich drei Haftbefehle wegen besonders schweren Falls des Diebstahls bestanden. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hatte ihn zu einer Restfreiheitsstrafe von 159 Tagen von ursprünglich 8 Monaten verurteilt. Zudem verurteilte ihn die Staatsanwaltschaft Bochum zu zwei Restfreiheitsstrafen von 122 Tagen (ursprünglich ein Jahr) und 123 Tagen (ursprünglich ein Jahr). Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Gewahrsamsdienst in Aachen überstellt und anschließend einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 18:00 Uhr stellte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus Belgien per Zug einen 42-jährigen Iraker fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung wegen Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte ihn zu einer Geldstrafe von 750 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und dem polizeilichen Gewahrsamsdienst in Aachen zugeführt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 13.07.2026 gegen 18:00 Uhr stellte die Bundespolizei in Aachen nach der Einreise aus Belgien per Zug einen 42-jährigen Iraker fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl zur Strafvollstreckung wegen Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte ihn zu einer Geldstrafe von 750 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und dem polizeilichen Gewahrsamsdienst in Aachen zugeführt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht.Am 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 03:00 Uhr informierte ein Fahrdienstleiter die Bundespolizei über eine verdächtige Person im Bereich des Rangierbahnhofs Oberhausen-Osterfeld. Die Beamten trafen vor dem Bahnhof auf einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der einen Rollkoffer mitführte und frische Farbanhaftungen an seiner Kleidung aufwies. Bei der Durchsuchung des Trolleys stellten die Beamten zahlreiche Graffiti-Utensilien sicher, darunter mehrere Spraydosen, Sprühköpfe, Handschuhe, eine Atemschutzmaske sowie eine Trittleiter. Der Mann räumte ein, im nahegelegenen Güterbahnhof einen Zug auf einer Fläche von rund 15 Quadratmetern besprüht zu haben. Es ergaben sich Hinweise auf mögliche Zusammenhänge mit bereits im Mai begangenen Sachbeschädigungen mit identischem Motiv, was der Beschuldigte bestritt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde seine Wohnung durchsucht, wobei weitere Graffiti-Utensilien und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet.Am 10.07.2026 gegen 03:00 Uhr informierte ein Fahrdienstleiter die Bundespolizei über eine verdächtige Person im Bereich des Rangierbahnhofs Oberhausen-Osterfeld. Die Beamten trafen vor dem Bahnhof auf einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der einen Rollkoffer mitführte und frische Farbanhaftungen an seiner Kleidung aufwies. Bei der Durchsuchung des Trolleys stellten die Beamten zahlreiche Graffiti-Utensilien sicher, darunter mehrere Spraydosen, Sprühköpfe, Handschuhe, eine Atemschutzmaske sowie eine Trittleiter. Der Mann räumte ein, im nahegelegenen Güterbahnhof einen Zug auf einer Fläche von rund 15 Quadratmetern besprüht zu haben. Es ergaben sich Hinweise auf mögliche Zusammenhänge mit bereits im Mai begangenen Sachbeschädigungen mit identischem Motiv, was der Beschuldigte bestritt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde seine Wohnung durchsucht, wobei weitere Graffiti-Utensilien und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 25.05.2026 gegen 04:15 Uhr geriet ein unbekannter Täter am Bahnhof Köln-Mülheim, im Bereich des Aufzugs auf Bahnsteig 6/7, mit einem 38-jährigen Mann in eine Auseinandersetzung. Der Täter schlug mehrfach auf den Geschädigten ein, sodass dieser zu Boden ging und dort liegen blieb. Gegen 06:00 Uhr wurde der 38-Jährige mit einer stark blutenden Platzwunde am Hinterkopf aufgefunden und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter flüchtete. Die Bundespolizei sucht vier mögliche Zeugen: zwei weibliche Personen (eine mit rot/weiß-karierter Stoffhose, eine mit grauem Jogginganzug) und zwei männliche Personen (einer mit grauem Kapuzenpullover und schwarzer Weste, einer mit dunkelblauer Jogginghose und Nike-Cap). Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.Am 25.05.2026 gegen 04:15 Uhr geriet ein unbekannter Täter am Bahnhof Köln-Mülheim, im Bereich des Aufzugs auf Bahnsteig 6/7, mit einem 38-jährigen Mann in eine Auseinandersetzung. Der Täter schlug mehrfach auf den Geschädigten ein, sodass dieser zu Boden ging und dort liegen blieb. Gegen 06:00 Uhr wurde der 38-Jährige mit einer stark blutenden Platzwunde am Hinterkopf aufgefunden und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter flüchtete. Die Bundespolizei sucht vier mögliche Zeugen: zwei weibliche Personen (eine mit rot/weiß-karierter Stoffhose, eine mit grauem Jogginganzug) und zwei männliche Personen (einer mit grauem Kapuzenpullover und schwarzer Weste, einer mit dunkelblauer Jogginghose und Nike-Cap). Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 in den späten Morgenstunden fiel ein 23-jähriger Belgier bei der Ausreise nach Antalya am Flughafen Köln Bonn auf. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte ihn zur Festnahme ausgeschrieben, ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Durch Zahlung von 980 Euro konnte der Mann einer 7-tägigen Haftstrafe entgehen.Am 10.07.2026 in den späten Morgenstunden fiel ein 23-jähriger Belgier bei der Ausreise nach Antalya am Flughafen Köln Bonn auf. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hatte ihn zur Festnahme ausgeschrieben, ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Durch Zahlung von 980 Euro konnte der Mann einer 7-tägigen Haftstrafe entgehen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 in den frühen Morgenstunden wollte ein 49-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Krefeld zur Festnahme ausgeschrieben war. Grund war Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann konnte die 70-tägige Haftstrafe durch Zahlung von 4200 Euro abwenden und beglich den Betrag direkt auf der Wache.Am 10.07.2026 in den frühen Morgenstunden wollte ein 49-jähriger türkischer Staatsangehöriger am Flughafen Köln Bonn nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Krefeld zur Festnahme ausgeschrieben war. Grund war Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann konnte die 70-tägige Haftstrafe durch Zahlung von 4200 Euro abwenden und beglich den Betrag direkt auf der Wache.0 Geteilt
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In der Nacht zum 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Westausgang des Hauptbahnhofs Hamm einen 45-jährigen Deutschen an. Gegen ihn lagen ein Untersuchungshaftbefehl und ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen mehrerer Diebstahlsdelikte vor. Er wurde festgenommen und dem zuständigen Amtsgericht zur Verkündung der Haftbefehle vorgeführt.In der Nacht zum 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Westausgang des Hauptbahnhofs Hamm einen 45-jährigen Deutschen an. Gegen ihn lagen ein Untersuchungshaftbefehl und ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen mehrerer Diebstahlsdelikte vor. Er wurde festgenommen und dem zuständigen Amtsgericht zur Verkündung der Haftbefehle vorgeführt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr erweckte ein 37-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger im Hauptbahnhof Hamm durch Handzeichen den Eindruck, Hilfe zu benötigen. Als Einsatzkräfte der Bundespolizei sich näherten, reagierte er verbal aggressiv, weigerte sich, sich auszuweisen, und zog sich in der Haupthalle die Hose samt Unterhose herunter. Bei der Mitnahme zur Wache leistete er Widerstand. Bei der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde vorläufig festgenommen und an das Polizeipräsidium Hamm überstellt.Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr erweckte ein 37-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger im Hauptbahnhof Hamm durch Handzeichen den Eindruck, Hilfe zu benötigen. Als Einsatzkräfte der Bundespolizei sich näherten, reagierte er verbal aggressiv, weigerte sich, sich auszuweisen, und zog sich in der Haupthalle die Hose samt Unterhose herunter. Bei der Mitnahme zur Wache leistete er Widerstand. Bei der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde vorläufig festgenommen und an das Polizeipräsidium Hamm überstellt.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Bahnhof in Gronau einen 31-jährigen Marokkaner als Fahrgast in der Regionalbahn 54. Ihn suchte die Staatsanwaltschaft Münster zur Vermögensabschöpfung wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Bundespolizei zog den geforderten Betrag in Höhe von 33 Euro ein und gestattete dem Marokkaner anschließend die Weiterreise.Am 12.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Bahnhof in Gronau einen 31-jährigen Marokkaner als Fahrgast in der Regionalbahn 54. Ihn suchte die Staatsanwaltschaft Münster zur Vermögensabschöpfung wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Bundespolizei zog den geforderten Betrag in Höhe von 33 Euro ein und gestattete dem Marokkaner anschließend die Weiterreise.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Nimweger Straße in Kleve einen 27-jährigen Rumänen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mit einem Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wird. Ein Bekannter zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 400 Euro bei der Bundespolizei für den Mann ein, wodurch die drohende elftägige Haftstrafe abgewendet wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Rumäne weiterreisen.Am 11.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Nimweger Straße in Kleve einen 27-jährigen Rumänen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mit einem Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wird. Ein Bekannter zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 400 Euro bei der Bundespolizei für den Mann ein, wodurch die drohende elftägige Haftstrafe abgewendet wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Rumäne weiterreisen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus bei der Einreise aus den Niederlanden auf der Autobahn 40 in Wachtendonk. Bei der Überprüfung einer 28-jährigen Afghanin stellte sich heraus, dass sie mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Fulda gesucht wird. Ihr Bruder zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 450 Euro bei der Polizei in Backnang ein, wodurch die drohende 30-tägige Haftstrafe abgewendet wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau ihre Reise fortsetzen.Am 10.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus bei der Einreise aus den Niederlanden auf der Autobahn 40 in Wachtendonk. Bei der Überprüfung einer 28-jährigen Afghanin stellte sich heraus, dass sie mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Fulda gesucht wird. Ihr Bruder zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 450 Euro bei der Polizei in Backnang ein, wodurch die drohende 30-tägige Haftstrafe abgewendet wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau ihre Reise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei auf der Autobahn 61 an der Anschlussstelle Nettetal Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung der Personalien eines 28-jährigen Polen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Steuerhinterziehung vorlag. Der Gesuchte zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 660 Euro bei der Bundespolizei ein und konnte somit die ihm drohende zehntägige Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Pole seine Reise fortsetzen.Am 09.07.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei auf der Autobahn 61 an der Anschlussstelle Nettetal Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung der Personalien eines 28-jährigen Polen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Steuerhinterziehung vorlag. Der Gesuchte zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 660 Euro bei der Bundespolizei ein und konnte somit die ihm drohende zehntägige Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Pole seine Reise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.Am 08.07.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei einen 46-jährigen Sri-Lanker, der nach Dubai reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Bedrohung gesucht. Durch Zahlung der Geldstrafe von 900 Euro konnte er die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise fortsetzen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde ein 41-jähriger Iraker bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Erbil festgestellt. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Münster wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte vor. Er zahlte die Geldstrafe von 1.260 Euro und konnte die Ersatzfreiheitsstrafe abwenden, wurde jedoch zurückgewiesen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.Am 08.07.2026 gegen Morgen kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf einen 44-jährigen Georgier, der nach Istanbul reisen wollte. Er wurde mit Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kleve wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da er die Geldstrafe von 720 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt überstellt.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Mittag reiste ein 33-jähriger Deutscher im Regionalexpress 19 von Arnheim nach Oberhausen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung am Bahnhof Emmerich stellte die Bundespolizei fest, dass der Mann zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern zwecks Aushändigung eines Strafbefehls ausgeschrieben ist. Der Strafbefehl betrifft einen Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz mit einer Geldstrafe von 1200 Euro oder 60 Tagen Haft. Der Strafbefehl wurde auf der Dienststelle in Kleve ausgehändigt. Der Mann zeigte sich zahlungswillig, soll die Geldstrafe jedoch erst nach Zahlungsaufforderung begleichen. Die Weiterreise wurde gestattet.Am 08.07.2026 gegen Mittag reiste ein 33-jähriger Deutscher im Regionalexpress 19 von Arnheim nach Oberhausen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung am Bahnhof Emmerich stellte die Bundespolizei fest, dass der Mann zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern zwecks Aushändigung eines Strafbefehls ausgeschrieben ist. Der Strafbefehl betrifft einen Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz mit einer Geldstrafe von 1200 Euro oder 60 Tagen Haft. Der Strafbefehl wurde auf der Dienststelle in Kleve ausgehändigt. Der Mann zeigte sich zahlungswillig, soll die Geldstrafe jedoch erst nach Zahlungsaufforderung begleichen. Die Weiterreise wurde gestattet.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesstraße 8 in Emmerich-Elten einen 55-jährigen Deutschen als Beifahrer bei der Einreise aus den Niederlanden. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Essen wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz. Der Gesuchte zahlte die fällige Geldstrafe von 20 Euro und konnte die eintägige Erzwingungshaft abwenden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Weiterreise gestattet.Am 08.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesstraße 8 in Emmerich-Elten einen 55-jährigen Deutschen als Beifahrer bei der Einreise aus den Niederlanden. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Essen wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz. Der Gesuchte zahlte die fällige Geldstrafe von 20 Euro und konnte die eintägige Erzwingungshaft abwenden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Weiterreise gestattet.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei zwei Niederländer im Alter von 37 und 28 Jahren bei der Einreise aus den Niederlanden am Grenzübergang Siebengewald in Goch. Im Fahrzeug wurden 163,59 Gramm Marihuana und 11,93 Gramm Kokain aufgefunden und sichergestellt. Der 37-jährige Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,14 Promille. Ein Arzt führte auf der Dienststelle in Kleve eine Blutentnahme durch. Gegen beide Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten sie die Dienststelle verlassen. #DrogenAm 07.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei zwei Niederländer im Alter von 37 und 28 Jahren bei der Einreise aus den Niederlanden am Grenzübergang Siebengewald in Goch. Im Fahrzeug wurden 163,59 Gramm Marihuana und 11,93 Gramm Kokain aufgefunden und sichergestellt. Der 37-jährige Fahrer stand unter Alkoholeinfluss; ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,14 Promille. Ein Arzt führte auf der Dienststelle in Kleve eine Blutentnahme durch. Gegen beide Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten sie die Dienststelle verlassen. #Drogen0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der BAB 57 an der Anschlussstelle Kleve einen 29-jährigen Rumänen als Fahrer eines in Kleve zugelassenen Pkw bei der Einreise aus den Niederlanden. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück gesucht wurde. Der Verurteilte zahlte die Geldstrafe von 360 Euro und konnte die drohende sechstägige Haftstrafe abwenden. Anschließend durfte er seine Fahrt fortsetzen. #DiebstahlAm 07.07.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der BAB 57 an der Anschlussstelle Kleve einen 29-jährigen Rumänen als Fahrer eines in Kleve zugelassenen Pkw bei der Einreise aus den Niederlanden. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück gesucht wurde. Der Verurteilte zahlte die Geldstrafe von 360 Euro und konnte die drohende sechstägige Haftstrafe abwenden. Anschließend durfte er seine Fahrt fortsetzen. #Diebstahl0 Geteilt
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