Nach der verheerenden Sturzflut an der Grenze zwischen Nepal und China gelten mehr als 1500 Menschen als vermisst, darunter 667 ausländische Touristen. Allein in Nepal wurden bislang über 300 Tote gezählt, auf der chinesischen Seite werden noch Hunderte Menschen gesucht. Besonders verzweifelt ist die Suche nach einer Pilgergruppe mit 55 Menschen, die auf einer Pilgerreise zum heiligen Berg Kailash unterwegs war. Viele der Reisenden stammen aus der Ukraine, offiziell gelten 53 Ukrainer als vermisst. Unter den Vermissten sind auch zahlreiche Kinder und ganze Familien, darunter zwei australische Jungen im Alter von elf und 14 Jahren sowie ein 14-jähriges Mädchen aus den USA. Die nepalesische Tourismusbehörde meldet derzeit 644 vermisste Touristen, darunter acht Deutsche. Die Behörden rechnen mit weiter steigenden Opferzahlen.
Nach der verheerenden Sturzflut an der Grenze zwischen Nepal und China gelten mehr als 1500 Menschen als vermisst, darunter 667 ausländische Touristen. Allein in Nepal wurden bislang über 300 Tote gezählt, auf der chinesischen Seite werden noch Hunderte Menschen gesucht. Besonders verzweifelt ist die Suche nach einer Pilgergruppe mit 55 Menschen, die auf einer Pilgerreise zum heiligen Berg Kailash unterwegs war. Viele der Reisenden stammen aus der Ukraine, offiziell gelten 53 Ukrainer als vermisst. Unter den Vermissten sind auch zahlreiche Kinder und ganze Familien, darunter zwei australische Jungen im Alter von elf und 14 Jahren sowie ein 14-jähriges Mädchen aus den USA. Die nepalesische Tourismusbehörde meldet derzeit 644 vermisste Touristen, darunter acht Deutsche. Die Behörden rechnen mit weiter steigenden Opferzahlen.
Chat
Teilen