Am 04.02.2026 begann der zweite Verhandlungstag im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Hoiby mit Aussagen eines mutmaßlichen Opfers. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin soll die Frau während einer Party in Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, sexuell berührt haben, während sie schlief. Er ist wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Zum Prozessauftakt bestritt Marius Borg Hoiby die Vergewaltigungsvorwürfe, räumte aber andere Straftaten wie häusliche Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte teilweise ein. Das Opfer gab an, sich nach kurzem Sex auf der Toilette an nichts mehr erinnern zu können und vermutet, dass ihr Drogen verabreicht wurden. Sie betonte, nichts von den Übergriffen gewusst zu haben und zeigte sich schockiert und verraten. Am Nachmittag soll der Angeklagte zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Hoibys Verteidigerin erklärte, dass es sein Wunsch sei, sich zu erklären. Kurz vor dem Prozess wurde Hoiby erneut aufgegriffen, weil er mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben soll, weshalb er sich in Untersuchungshaft befindet. Bei einer Verurteilung drohen Marius bis zu 16 Jahre Haft.
Am 04.02.2026 begann der zweite Verhandlungstag im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Hoiby mit Aussagen eines mutmaßlichen Opfers. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin soll die Frau während einer Party in Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, sexuell berührt haben, während sie schlief. Er ist wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Zum Prozessauftakt bestritt Marius Borg Hoiby die Vergewaltigungsvorwürfe, räumte aber andere Straftaten wie häusliche Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte teilweise ein. Das Opfer gab an, sich nach kurzem Sex auf der Toilette an nichts mehr erinnern zu können und vermutet, dass ihr Drogen verabreicht wurden. Sie betonte, nichts von den Übergriffen gewusst zu haben und zeigte sich schockiert und verraten. Am Nachmittag soll der Angeklagte zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Hoibys Verteidigerin erklärte, dass es sein Wunsch sei, sich zu erklären. Kurz vor dem Prozess wurde Hoiby erneut aufgegriffen, weil er mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben soll, weshalb er sich in Untersuchungshaft befindet. Bei einer Verurteilung drohen Marius bis zu 16 Jahre Haft.