Am 28.01.2026 wütete der Wintersturm „Kristin“ in Portugal und forderte mindestens vier Menschenleben. In Portugal starb ein Autofahrer, als sein Fahrzeug von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Der Vorfall ereignete sich an einem nicht näher genannten Ort in Portugal. Weitere Personen wurden von umherfliegendem Blech getroffen und in ihrem Haus verschüttet. Zudem wurde eine Niederländerin leblos in ihrem Auto gefunden, das im Wasser versunken war. Der Sturm hatte am frühen Mittwochmorgen die Küste des Urlaubslandes mit voller Wucht getroffen. Auf einer Luftwaffenbasis in Monte Real wurde eine Windgeschwindigkeit von 178 Kilometern pro Stunde gemessen. Umgestürzte Bäume, starke Niederschläge und über die Ufer getretene Flüsse legten Bahnen lahm und machten Straßen unpassierbar. Schulen wurden geschlossen, und zeitweise waren bis zu einer Million Haushalte ohne Strom. Betroffen waren unter anderem die Städte Lissabon, Carvide und Silves. Inzwischen zog der Sturm „Kristin“ Richtung Osten nach Spanien weiter. Dort kam es zu starken Schneefällen und erheblichen Verkehrsproblemen. An den Küsten, etwa auf Mallorca, wurde vor hohem Wellengang gewarnt. Am Mittwoch stürmte und hagelte es auf der beliebten Urlaubsinsel. Für Ibiza warnte der spanische Wetterdienst Aemet vor Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde.
Am 28.01.2026 wütete der Wintersturm „Kristin“ in Portugal und forderte mindestens vier Menschenleben. In Portugal starb ein Autofahrer, als sein Fahrzeug von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Der Vorfall ereignete sich an einem nicht näher genannten Ort in Portugal. Weitere Personen wurden von umherfliegendem Blech getroffen und in ihrem Haus verschüttet. Zudem wurde eine Niederländerin leblos in ihrem Auto gefunden, das im Wasser versunken war. Der Sturm hatte am frühen Mittwochmorgen die Küste des Urlaubslandes mit voller Wucht getroffen. Auf einer Luftwaffenbasis in Monte Real wurde eine Windgeschwindigkeit von 178 Kilometern pro Stunde gemessen. Umgestürzte Bäume, starke Niederschläge und über die Ufer getretene Flüsse legten Bahnen lahm und machten Straßen unpassierbar. Schulen wurden geschlossen, und zeitweise waren bis zu einer Million Haushalte ohne Strom. Betroffen waren unter anderem die Städte Lissabon, Carvide und Silves. Inzwischen zog der Sturm „Kristin“ Richtung Osten nach Spanien weiter. Dort kam es zu starken Schneefällen und erheblichen Verkehrsproblemen. An den Küsten, etwa auf Mallorca, wurde vor hohem Wellengang gewarnt. Am Mittwoch stürmte und hagelte es auf der beliebten Urlaubsinsel. Für Ibiza warnte der spanische Wetterdienst Aemet vor Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern pro Stunde.