Zwischen dem 14.08.2026 und dem 15.08.2026 kam es an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta zu mehreren Versuchen von Migrantengruppen, illegal auf das spanische Hoheitsgebiet zu gelangen. Etwa 30 Personen wurden festgenommen, viele von ihnen führten Spitzhacken und andere Werkzeuge mit sich. Die Auseinandersetzungen ereigneten sich auf marokkanischem Gebiet am Rande der Grenzstadt Fnideq (Castillejos), wo marokkanische Sicherheitskräfte die Menschen zurückdrängten. Dabei setzten die Einsatzkräfte auch Tränengas ein und wurden von Hubschraubern unterstützt. Die vorwiegend aus Subsahara-Staaten stammenden Migranten wurden rund drei Kilometer von der Grenze entfernt gestoppt. Im Tagesverlauf wurden mehrere Massenüberquerungsversuche vereitelt; hundegestützte Streifen suchen weiterhin nach weiteren Gruppen. Am Grenzübergang Tarajal bezogen spanische Panzerfahrzeuge Stellung, nachdem Videos Menschen gezeigt hatten, die durch die Straßen von Castillejos in Richtung Grenze rannten.
Zwischen dem 14.08.2026 und dem 15.08.2026 kam es an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta zu mehreren Versuchen von Migrantengruppen, illegal auf das spanische Hoheitsgebiet zu gelangen. Etwa 30 Personen wurden festgenommen, viele von ihnen führten Spitzhacken und andere Werkzeuge mit sich. Die Auseinandersetzungen ereigneten sich auf marokkanischem Gebiet am Rande der Grenzstadt Fnideq (Castillejos), wo marokkanische Sicherheitskräfte die Menschen zurückdrängten. Dabei setzten die Einsatzkräfte auch Tränengas ein und wurden von Hubschraubern unterstützt. Die vorwiegend aus Subsahara-Staaten stammenden Migranten wurden rund drei Kilometer von der Grenze entfernt gestoppt. Im Tagesverlauf wurden mehrere Massenüberquerungsversuche vereitelt; hundegestützte Streifen suchen weiterhin nach weiteren Gruppen. Am Grenzübergang Tarajal bezogen spanische Panzerfahrzeuge Stellung, nachdem Videos Menschen gezeigt hatten, die durch die Straßen von Castillejos in Richtung Grenze rannten.
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