Am Mittwoch, 27.12.2017, gestand ein japanisches Ehepaar, ihre Tochter mutmaßlich 15 Jahre lang eingesperrt und letztlich erfrieren gelassen zu haben. Die 33-Jährige wog bei ihrem Tod in diesem Monat noch 19 Kilogramm. Die Eltern gaben an, Airi wegen einer psychischen Erkrankung eingesperrt zu haben, da sie gewalttätig gewesen sei. Sie kommunizierten mithilfe einer Sprechanlage und gaben ihr einmal am Tag etwas zu Essen. Das Ehepaar installierte mehr als zehn Überwachungskameras rund um sein Haus.
Am Mittwoch, 27.12.2017, gestand ein japanisches Ehepaar, ihre Tochter mutmaßlich 15 Jahre lang eingesperrt und letztlich erfrieren gelassen zu haben. Die 33-Jährige wog bei ihrem Tod in diesem Monat noch 19 Kilogramm. Die Eltern gaben an, Airi wegen einer psychischen Erkrankung eingesperrt zu haben, da sie gewalttätig gewesen sei. Sie kommunizierten mithilfe einer Sprechanlage und gaben ihr einmal am Tag etwas zu Essen. Das Ehepaar installierte mehr als zehn Überwachungskameras rund um sein Haus.