In Italien wurde ein 17-jähriger Italiener von den Carabinieri in Perugia festgenommen, weil er ein Massaker an einer Schule geplant haben soll. Ihm werden Propaganda und Anstiftung zu Straftaten aus rassistischen, ethnischen und religiösen Motiven, Besitz von Material mit terroristischem Zweck und Vorbereitung von Waffen und chemischen Sprengsätzen vorgeworfen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige gezielt nach Anleitungen zur Herstellung von Sprengsätzen und Schusswaffen suchte. Sichergestellt wurden Dokumente zu gefährlichen chemischen und bakteriologischen Stoffen, Handbücher zur Sabotage öffentlicher Infrastruktur und Anleitungen zum Bau von Waffen mittels 3D-Druck. Der 17-Jährige soll Mitglied der Telegram-Gruppe „Werwolf Division“ gewesen sein, in der rassistische Ideologien verbreitet und Gewalttäter glorifiziert wurden. Zudem wurde ein konkreter Plan für ein Schulmassaker entdeckt, der sich am Angriff an der Columbine Highschool orientiert haben soll. Im Zuge der Ermittlungen führten die Carabinieri sieben Hausdurchsuchungen bei weiteren Minderjährigen in mehreren Provinzen durch, darunter Perugia, Pescara, Bologna und Arezzo. Die Betroffenen stehen im Verdacht, Teil eines internationalen Netzwerks neonazistischer und extremistischer Gruppen zu sein.
In Italien wurde ein 17-jähriger Italiener von den Carabinieri in Perugia festgenommen, weil er ein Massaker an einer Schule geplant haben soll. Ihm werden Propaganda und Anstiftung zu Straftaten aus rassistischen, ethnischen und religiösen Motiven, Besitz von Material mit terroristischem Zweck und Vorbereitung von Waffen und chemischen Sprengsätzen vorgeworfen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Verdächtige gezielt nach Anleitungen zur Herstellung von Sprengsätzen und Schusswaffen suchte. Sichergestellt wurden Dokumente zu gefährlichen chemischen und bakteriologischen Stoffen, Handbücher zur Sabotage öffentlicher Infrastruktur und Anleitungen zum Bau von Waffen mittels 3D-Druck. Der 17-Jährige soll Mitglied der Telegram-Gruppe „Werwolf Division“ gewesen sein, in der rassistische Ideologien verbreitet und Gewalttäter glorifiziert wurden. Zudem wurde ein konkreter Plan für ein Schulmassaker entdeckt, der sich am Angriff an der Columbine Highschool orientiert haben soll. Im Zuge der Ermittlungen führten die Carabinieri sieben Hausdurchsuchungen bei weiteren Minderjährigen in mehreren Provinzen durch, darunter Perugia, Pescara, Bologna und Arezzo. Die Betroffenen stehen im Verdacht, Teil eines internationalen Netzwerks neonazistischer und extremistischer Gruppen zu sein.