Am 08.02.2026 kam es in den italienischen Alpen zu mehreren Lawinenabgängen. In Trentino, nahe der Ortschaft Forte Buso, wurde eine Gruppe von vier Ski-Wanderern von einer Lawine erfasst, wobei eine Person später im Krankenhaus verstarb. Am Marmolada, dem höchsten Berg der Dolomiten, forderte eine weitere Lawine ein Todesopfer. In der Alpenregion Valtellina in der Lombardei erfasste eine Lawine drei Menschen, von denen zwei Männer im Alter von 35 und 47 Jahren starben. Ein 53-Jähriger wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus nach Sondrio geflogen. Im Aostatal entkamen zwei Skitourengeher nahe der Frassati-Hütte bei Saint-Rhémy-en-Bosses knapp dem Tode, während im Piemont ein deutscher Skiwanderer von einer Lawine erfasst, aber nicht verschüttet wurde. Zum Zeitpunkt der Lawinenabgänge galt die Warnstufe 3 für Lawinengefahr.
Am 08.02.2026 kam es in den italienischen Alpen zu mehreren Lawinenabgängen. In Trentino, nahe der Ortschaft Forte Buso, wurde eine Gruppe von vier Ski-Wanderern von einer Lawine erfasst, wobei eine Person später im Krankenhaus verstarb. Am Marmolada, dem höchsten Berg der Dolomiten, forderte eine weitere Lawine ein Todesopfer. In der Alpenregion Valtellina in der Lombardei erfasste eine Lawine drei Menschen, von denen zwei Männer im Alter von 35 und 47 Jahren starben. Ein 53-Jähriger wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus nach Sondrio geflogen. Im Aostatal entkamen zwei Skitourengeher nahe der Frassati-Hütte bei Saint-Rhémy-en-Bosses knapp dem Tode, während im Piemont ein deutscher Skiwanderer von einer Lawine erfasst, aber nicht verschüttet wurde. Zum Zeitpunkt der Lawinenabgänge galt die Warnstufe 3 für Lawinengefahr.