Am 27.02.2026 prallte eine Straßenbahn im Zentrum von Mailand gegen ein Gebäude, wobei zwei Männer im Alter von 49 und 59 Jahren ums Leben kamen und mehr als 50 weitere Menschen verletzt wurden. Die Straßenbahn hätte an einer Kreuzung geradeaus fahren sollen, bog aber mit hoher Geschwindigkeit nach links ab und entgleiste. Der 61-jährige Fahrer, der ebenfalls verletzt wurde und in ein Krankenhaus gebracht wurde, steht nun im Verdacht, den Unfall verursacht zu haben, da er zuvor eine Haltestelle missachtet hatte. Laut den Ermittlungen soll er telefoniert haben und zwölf Sekunden vor dem Unfall noch am Handy gewesen sein. Italienische Medien berichteten, dass der Straßenbahnfahrer telefoniert habe, möglicherweise auch länger als zwölf Sekunden vor dem Unglück. Die Anwälte des Mannes bestätigten ein Telefonat während der Fahrt, gaben aber an, dass er das letzte Gespräch eineinhalb Minuten vor dem Unglück beendet habe. Die Ermittler erhoffen sich nun genauen Aufschluss von einem Abgleich der Verbindungsdaten mit den Aufzeichnungen der Verkehrsbetriebe. Der Straßenbahnfahrer selbst hatte angegeben, sich unwohl gefühlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung.
Am 27.02.2026 prallte eine Straßenbahn im Zentrum von Mailand gegen ein Gebäude, wobei zwei Männer im Alter von 49 und 59 Jahren ums Leben kamen und mehr als 50 weitere Menschen verletzt wurden. Die Straßenbahn hätte an einer Kreuzung geradeaus fahren sollen, bog aber mit hoher Geschwindigkeit nach links ab und entgleiste. Der 61-jährige Fahrer, der ebenfalls verletzt wurde und in ein Krankenhaus gebracht wurde, steht nun im Verdacht, den Unfall verursacht zu haben, da er zuvor eine Haltestelle missachtet hatte. Laut den Ermittlungen soll er telefoniert haben und zwölf Sekunden vor dem Unfall noch am Handy gewesen sein. Italienische Medien berichteten, dass der Straßenbahnfahrer telefoniert habe, möglicherweise auch länger als zwölf Sekunden vor dem Unglück. Die Anwälte des Mannes bestätigten ein Telefonat während der Fahrt, gaben aber an, dass er das letzte Gespräch eineinhalb Minuten vor dem Unglück beendet habe. Die Ermittler erhoffen sich nun genauen Aufschluss von einem Abgleich der Verbindungsdaten mit den Aufzeichnungen der Verkehrsbetriebe. Der Straßenbahnfahrer selbst hatte angegeben, sich unwohl gefühlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung.