In der Nacht zum Sonntag, 01.09.2024, soll ein 17-jähriger Junge in einem Vorort von Mailand seinen Vater (51), seine Mutter (49) und seinen zwölfjährigen Bruder erstochen haben. Er hat die Tat gestanden und erste Aussagen getätigt, in denen er von einem "Unbehagen, einer existenzielle Angst" sprach. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Tat nicht aus einem Impuls heraus entstand. Als Tatwaffe soll ein Küchenmesser benutzt worden sein.
In der Nacht zum Sonntag, 01.09.2024, soll ein 17-jähriger Junge in einem Vorort von Mailand seinen Vater (51), seine Mutter (49) und seinen zwölfjährigen Bruder erstochen haben. Er hat die Tat gestanden und erste Aussagen getätigt, in denen er von einem "Unbehagen, einer existenzielle Angst" sprach. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Tat nicht aus einem Impuls heraus entstand. Als Tatwaffe soll ein Küchenmesser benutzt worden sein.