Am 16.05.2026 gegen Nachmittag fuhr ein 31-jähriger Italiener marokkanischer Herkunft mit hoher Geschwindigkeit durch eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum von Modena und steuerte gezielt auf Passanten zu. Er erfasste mehrere Fußgänger und einen Radfahrer, wechselte die Straßenseite und fuhr weitere Menschen an, bevor das Fahrzeug in die Schaufensterscheibe eines Kleidergeschäfts prallte. Acht Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt, darunter eine deutsche und eine polnische Touristin. Zwei Opfern, einer 55-jährigen Frau und einem 52-jährigen Mann, mussten die Beine amputiert werden; die Frau schwebt in akuter Lebensgefahr. Nach dem Aufprall flüchtete der Fahrer zu Fuß, wurde jedoch von Passanten verfolgt und in einer Seitenstraße festgehalten. Dabei zog er ein Messer und verletzte einen der Verfolger am Kopf; ein weiterer Stich verfehlte knapp das Herz eines anderen. Der 31-Jährige wurde festgenommen. Alkohol- und Drogentests waren negativ. Hinweise auf ein terroristisches Motiv oder eine islamistische Radikalisierung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern.
Am 16.05.2026 gegen Nachmittag fuhr ein 31-jähriger Italiener marokkanischer Herkunft mit hoher Geschwindigkeit durch eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum von Modena und steuerte gezielt auf Passanten zu. Er erfasste mehrere Fußgänger und einen Radfahrer, wechselte die Straßenseite und fuhr weitere Menschen an, bevor das Fahrzeug in die Schaufensterscheibe eines Kleidergeschäfts prallte. Acht Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt, darunter eine deutsche und eine polnische Touristin. Zwei Opfern, einer 55-jährigen Frau und einem 52-jährigen Mann, mussten die Beine amputiert werden; die Frau schwebt in akuter Lebensgefahr. Nach dem Aufprall flüchtete der Fahrer zu Fuß, wurde jedoch von Passanten verfolgt und in einer Seitenstraße festgehalten. Dabei zog er ein Messer und verletzte einen der Verfolger am Kopf; ein weiterer Stich verfehlte knapp das Herz eines anderen. Der 31-Jährige wurde festgenommen. Alkohol- und Drogentests waren negativ. Hinweise auf ein terroristisches Motiv oder eine islamistische Radikalisierung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern.