Israel greift Hisbollah trotz Waffenruhe an
Am 08.04.2026 griff Israel trotz Waffenruhe den Libanon massiv an. Die israelische Armee berichtete am Mittwochnachmittag vom „größten koordinierten Angriff“ seit Anfang März. Die libanesische Armee warnte die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren, da die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel bestehe. Am Mittwochnachmittag griff Israels Militär erneut an. Dabei gab es Dutzende Tote und Hunderte Verletzte, darunter Mitglieder der Hisbollah, aber auch Zivilpersonen. Viele Menschen seien noch unter Trümmern verschüttet, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem „Überraschungsangriff“, der Hunderte Hisbollah-Mitglieder getroffen habe. Laut libanesischen Angaben gab es mehr als 150 Angriffe, viele davon in der Hauptstadt Beirut. Menschen rannten auf die Straßen, Kinder schrien, und Krankenhäuser riefen die Bevölkerung dazu auf, Blut zu spenden. Israels Armee sagte, ein Großteil der angegriffenen Infrastruktur habe sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden, man habe aber Schritte unternommen, um unbeteiligte Zivilpersonen zu schützen. Irans Führung reagierte auf die Angriffe und droht damit, aus der Feuerpause auszusteigen. Ein Militärvertreter aus dem Iran sagte, entweder habe das Weiße Haus keinen Einfluss auf die israelische Regierung oder das US-Zentralkommando dulde die Angriffe stillschweigend. Sollte die Offensive gegen die Hisbollah weitergehen, werde man Israel erneut attackieren.
Am 08.04.2026 griff Israel trotz Waffenruhe den Libanon massiv an. Die israelische Armee berichtete am Mittwochnachmittag vom „größten koordinierten Angriff“ seit Anfang März. Die libanesische Armee warnte die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren, da die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel bestehe. Am Mittwochnachmittag griff Israels Militär erneut an. Dabei gab es Dutzende Tote und Hunderte Verletzte, darunter Mitglieder der Hisbollah, aber auch Zivilpersonen. Viele Menschen seien noch unter Trümmern verschüttet, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem „Überraschungsangriff“, der Hunderte Hisbollah-Mitglieder getroffen habe. Laut libanesischen Angaben gab es mehr als 150 Angriffe, viele davon in der Hauptstadt Beirut. Menschen rannten auf die Straßen, Kinder schrien, und Krankenhäuser riefen die Bevölkerung dazu auf, Blut zu spenden. Israels Armee sagte, ein Großteil der angegriffenen Infrastruktur habe sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden, man habe aber Schritte unternommen, um unbeteiligte Zivilpersonen zu schützen. Irans Führung reagierte auf die Angriffe und droht damit, aus der Feuerpause auszusteigen. Ein Militärvertreter aus dem Iran sagte, entweder habe das Weiße Haus keinen Einfluss auf die israelische Regierung oder das US-Zentralkommando dulde die Angriffe stillschweigend. Sollte die Offensive gegen die Hisbollah weitergehen, werde man Israel erneut attackieren.
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