Am 30.01.2026 berichtete die ehemalige israelisch-russische Geisel Alexander Trufanov über seine Gefangenschaft im Gazastreifen. Der 30-Jährige gab an, mehrere Wochen in einem Käfig und monatelang in einem Tunnel festgehalten worden zu sein. Er war fast 500 Tage in der Gewalt der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ). In den ersten Wochen seiner Geiselhaft, als er überirdisch in einem Käfig festgehalten wurde, versuchte ein Terrorist mehrfach, ihn zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Beim Duschen wurde er von einer versteckten Kamera gefilmt. Später in einem Tunnel war es so dunkel, dass er seine Hand vor Augen nicht sehen konnte. Er beschrieb die Stille, Enge und Feuchtigkeit und das Gefühl, lebendig unter der Erde begraben zu sein. Oft verlor er die Hoffnung. Zu seinen Entführern hatte er nur Kontakt, wenn sie ihm Essen brachten, ansonsten war er immer allein. #Sexualdelikt #Geiselnahme
Am 30.01.2026 berichtete die ehemalige israelisch-russische Geisel Alexander Trufanov über seine Gefangenschaft im Gazastreifen. Der 30-Jährige gab an, mehrere Wochen in einem Käfig und monatelang in einem Tunnel festgehalten worden zu sein. Er war fast 500 Tage in der Gewalt der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ). In den ersten Wochen seiner Geiselhaft, als er überirdisch in einem Käfig festgehalten wurde, versuchte ein Terrorist mehrfach, ihn zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Beim Duschen wurde er von einer versteckten Kamera gefilmt. Später in einem Tunnel war es so dunkel, dass er seine Hand vor Augen nicht sehen konnte. Er beschrieb die Stille, Enge und Feuchtigkeit und das Gefühl, lebendig unter der Erde begraben zu sein. Oft verlor er die Hoffnung. Zu seinen Entführern hatte er nur Kontakt, wenn sie ihm Essen brachten, ansonsten war er immer allein. #Sexualdelikt #Geiselnahme