Am 04.06.2026 hat die französische Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den deutschen Serientäter Martin N. (55) gefordert. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2004 den zehnjährigen Jonathan aus einem Landschulheim in Saint-Brévin-les-Pins entführt und ermordet zu haben. Die Leiche des Jungen wurde 43 Tage später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. Der Angeklagte bestreitet die Tat, obwohl ein ehemaliger Mithäftling aussagte, dass N. ihm die Tat gestanden habe. Martin N. war in Deutschland bereits wegen Mordes an drei Kindern zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.
Am 04.06.2026 hat die französische Staatsanwaltschaft in Nantes lebenslange Haft für den deutschen Serientäter Martin N. (55) gefordert. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2004 den zehnjährigen Jonathan aus einem Landschulheim in Saint-Brévin-les-Pins entführt und ermordet zu haben. Die Leiche des Jungen wurde 43 Tage später mit einem Betonblock beschwert in einem See gefunden. Der Angeklagte bestreitet die Tat, obwohl ein ehemaliger Mithäftling aussagte, dass N. ihm die Tat gestanden habe. Martin N. war in Deutschland bereits wegen Mordes an drei Kindern zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Ermittlungen dauern.