Im Dezember 2020 verschwand eine 33-jährige Krankenschwester in Cagnac-les-Mines, Frankreich, spurlos. Ihr Ehemann, von dem sie sich in Scheidung befand, meldete sie als vermisst und geriet später ins Visier der Ermittler. Fast fünf Jahre später steht er nun vor Gericht, angeklagt wegen vorsätzlicher Tötung, was er bestreitet. Zeugen sagten aus, Schreie gehört zu haben und es gab Ungereimtheiten in den Aussagen des Ehemanns. Ein ehemaliger Mitgefangener und eine Freundin des Mannes behaupten, er habe ihnen gegenüber gestanden, seine Frau getötet zu haben.
Im Dezember 2020 verschwand eine 33-jährige Krankenschwester in Cagnac-les-Mines, Frankreich, spurlos. Ihr Ehemann, von dem sie sich in Scheidung befand, meldete sie als vermisst und geriet später ins Visier der Ermittler. Fast fünf Jahre später steht er nun vor Gericht, angeklagt wegen vorsätzlicher Tötung, was er bestreitet. Zeugen sagten aus, Schreie gehört zu haben und es gab Ungereimtheiten in den Aussagen des Ehemanns. Ein ehemaliger Mitgefangener und eine Freundin des Mannes behaupten, er habe ihnen gegenüber gestanden, seine Frau getötet zu haben.