Am 01.03.2026 äußerte sich der iranische Fußballpräsident Mehdi Taj besorgt über die Teilnahme seines Landes an der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada. Seine Äußerungen erfolgten einen Tag nach dem Beginn kriegerischer Auseinandersetzungen, mutmaßlich dem Beschuss durch Israel und den WM-Co-Gastgeber USA. Taj betonte, dass die Situation, insbesondere der Angriff des "US-Regimes" auf iranisches Territorium, die sportlichen Betrachtungen beeinflussen und eine Entscheidung erfordern werde. Er fügte hinzu, dass dieser Vorfall nicht unbeantwortet bleiben werde und die Aussichten auf eine Teilnahme an der WM derzeit eher trübe seien. Aufgrund der angeordneten 40-tägigen Staatstrauer für den getöteten iranischen Religionsführer Ajatollah Ali Khamenei wurde der gesamte Spielbetrieb im Iran eingestellt. Dies betrifft sowohl die Spiele der Liga als auch die für März geplanten WM-Vorbereitungsspiele.
Am 01.03.2026 äußerte sich der iranische Fußballpräsident Mehdi Taj besorgt über die Teilnahme seines Landes an der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada. Seine Äußerungen erfolgten einen Tag nach dem Beginn kriegerischer Auseinandersetzungen, mutmaßlich dem Beschuss durch Israel und den WM-Co-Gastgeber USA. Taj betonte, dass die Situation, insbesondere der Angriff des "US-Regimes" auf iranisches Territorium, die sportlichen Betrachtungen beeinflussen und eine Entscheidung erfordern werde. Er fügte hinzu, dass dieser Vorfall nicht unbeantwortet bleiben werde und die Aussichten auf eine Teilnahme an der WM derzeit eher trübe seien. Aufgrund der angeordneten 40-tägigen Staatstrauer für den getöteten iranischen Religionsführer Ajatollah Ali Khamenei wurde der gesamte Spielbetrieb im Iran eingestellt. Dies betrifft sowohl die Spiele der Liga als auch die für März geplanten WM-Vorbereitungsspiele.