Zugunglück fordert 41 Todesopfer
Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein verheerendes Zugunglück, bei dem die drei letzten Waggons des Hochgeschwindigkeitszuges Iryo entgleisten und auf die Gegenfahrbahn gerieten. Ein entgegenkommender Zug konnte nicht rechtzeitig bremsen, was zu einer Kollision führte, bei der einige Waggons eine Böschung hinunterstürzten. Die Anzahl der Todesopfer stieg auf 41. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf einen Riss in den Gleisen bei Kilometer 318,7, der möglicherweise durch eine defekte Schweißnaht verursacht wurde und über 30 Zentimeter lang ist. Dieser Bruch könnte die Ursache für die Entgleisung gewesen sein. Die Strecke war erst vor wenigen Monaten für Hunderte Millionen Euro saniert worden, und der Zug wurde kurz vor dem Unglück inspiziert. Die Ermittler untersuchen die Infrastruktur, die Achsen, Räder, Federung und Bremsen des Zuges. Vermutungen über überhöhte Geschwindigkeit wurden widerlegt, da beide Züge langsamer als die erlaubten 250 km/h unterwegs waren. Die Gleise werden nun mittels Ultraschall untersucht, um die genaue Unfallursache zu ermitteln und die rechtliche Verantwortung zu klären. Der Chef der Herstellerfirma des Zuges bezeichnete den Unfall als ungewöhnlich, da er auf einer Geraden bei moderater Geschwindigkeit stattfand und der Zug mit modernster Technologie ausgestattet war, bei dem alle Inspektionen und Wartungsarbeiten planmäßig durchgeführt wurden. Es wird vermutet, dass 43 Menschen ums Leben kamen, was der Anzahl der Vermissten entspricht.
Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein verheerendes Zugunglück, bei dem die drei letzten Waggons des Hochgeschwindigkeitszuges Iryo entgleisten und auf die Gegenfahrbahn gerieten. Ein entgegenkommender Zug konnte nicht rechtzeitig bremsen, was zu einer Kollision führte, bei der einige Waggons eine Böschung hinunterstürzten. Die Anzahl der Todesopfer stieg auf 41. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf einen Riss in den Gleisen bei Kilometer 318,7, der möglicherweise durch eine defekte Schweißnaht verursacht wurde und über 30 Zentimeter lang ist. Dieser Bruch könnte die Ursache für die Entgleisung gewesen sein. Die Strecke war erst vor wenigen Monaten für Hunderte Millionen Euro saniert worden, und der Zug wurde kurz vor dem Unglück inspiziert. Die Ermittler untersuchen die Infrastruktur, die Achsen, Räder, Federung und Bremsen des Zuges. Vermutungen über überhöhte Geschwindigkeit wurden widerlegt, da beide Züge langsamer als die erlaubten 250 km/h unterwegs waren. Die Gleise werden nun mittels Ultraschall untersucht, um die genaue Unfallursache zu ermitteln und die rechtliche Verantwortung zu klären. Der Chef der Herstellerfirma des Zuges bezeichnete den Unfall als ungewöhnlich, da er auf einer Geraden bei moderater Geschwindigkeit stattfand und der Zug mit modernster Technologie ausgestattet war, bei dem alle Inspektionen und Wartungsarbeiten planmäßig durchgeführt wurden. Es wird vermutet, dass 43 Menschen ums Leben kamen, was der Anzahl der Vermissten entspricht.
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