Im Januar 2023 soll es in der gemeinsamen Wohnung von Collien Fernandes und Christian Ulmen in Palma zu einer tagelangen Eskalation gekommen sein, bei der Christian handgreiflich geworden sein soll. Die Situation endete mit einem Polizeieinsatz, nachdem Collien aus einem Fenster eines Wohnhauses um Hilfe gerufen haben soll, woraufhin Gäste und Angestellte eines Cafés im Erdgeschoss die Polizei alarmierten. Collien soll versucht haben, aus der Wohnung zu fliehen, sei aber von Christian weggezogen worden, bevor sie schließlich ein bodentiefes Fenster öffnen und dort um Hilfe rufen konnte. Das zuständige Gericht auf Mallorca leitete ein Schnellverfahren wegen des Verdachts auf häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt ein. In einem richterlichen Beschluss soll festgehalten worden sein, es gebe ausreichend Hinweise, um ihn strafrechtlich für den Tatbestand der Misshandlung verantwortlich zu machen. Christian sei nach einer Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt worden, musste sich aber verpflichten, das Gericht über mögliche Wohnsitzwechsel zu informieren. Collien entschied sich damals dagegen, das Verfahren weiterzuverfolgen, auch die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen zu dem Vorfall ein. Collien hat Ende 2025 beim Bezirksgericht in Palma de Mallorca eine Klage eingereicht, in der sie Christian Identitätsanmaßung, Beleidigung, wiederholte Körperverletzung und schwere Bedrohung vorwirft. Im Zentrum stehen gefälschte Online-Profile, in denen sich ihr damaliger Ehemann als Collien ausgegeben und Männer kontaktiert haben soll. Über diese Accounts seien pornografische Fotos und Videos verschickt worden, auf denen Frauen zu sehen gewesen sein sollen, die der Moderatorin zum Verwechseln ähnlich sahen. Das Bezirksgericht in Palma hat im Zuge der neuen Vorermittlungen eingeleitet, über eine mögliche Anklage ist bisher nichts bekannt.
Im Januar 2023 soll es in der gemeinsamen Wohnung von Collien Fernandes und Christian Ulmen in Palma zu einer tagelangen Eskalation gekommen sein, bei der Christian handgreiflich geworden sein soll. Die Situation endete mit einem Polizeieinsatz, nachdem Collien aus einem Fenster eines Wohnhauses um Hilfe gerufen haben soll, woraufhin Gäste und Angestellte eines Cafés im Erdgeschoss die Polizei alarmierten. Collien soll versucht haben, aus der Wohnung zu fliehen, sei aber von Christian weggezogen worden, bevor sie schließlich ein bodentiefes Fenster öffnen und dort um Hilfe rufen konnte. Das zuständige Gericht auf Mallorca leitete ein Schnellverfahren wegen des Verdachts auf häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt ein. In einem richterlichen Beschluss soll festgehalten worden sein, es gebe ausreichend Hinweise, um ihn strafrechtlich für den Tatbestand der Misshandlung verantwortlich zu machen. Christian sei nach einer Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt worden, musste sich aber verpflichten, das Gericht über mögliche Wohnsitzwechsel zu informieren. Collien entschied sich damals dagegen, das Verfahren weiterzuverfolgen, auch die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen zu dem Vorfall ein. Collien hat Ende 2025 beim Bezirksgericht in Palma de Mallorca eine Klage eingereicht, in der sie Christian Identitätsanmaßung, Beleidigung, wiederholte Körperverletzung und schwere Bedrohung vorwirft. Im Zentrum stehen gefälschte Online-Profile, in denen sich ihr damaliger Ehemann als Collien ausgegeben und Männer kontaktiert haben soll. Über diese Accounts seien pornografische Fotos und Videos verschickt worden, auf denen Frauen zu sehen gewesen sein sollen, die der Moderatorin zum Verwechseln ähnlich sahen. Das Bezirksgericht in Palma hat im Zuge der neuen Vorermittlungen eingeleitet, über eine mögliche Anklage ist bisher nichts bekannt.